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Der Wert des Gebrauchten Ein Geben und Nehmen

Wer sich neue Dinge kauft, macht sich vielleicht auch irgendwann Gedanken darüber, was man mit den teuer erworbenen Dingen noch machen kann, wenn diese einem nicht mehr gefallen.

Da gibt es Menschen, die sich freuen, wenn sie sparen können, da sie ein begrenztes Budget besitzen und dieses über den Monat verteilen müssen. Oft kaufen eben diese gerne gebrauchte Waren. Sei es Kleidung, Möbelstücke oder Spielzeug. Selbst Handarbeitszubehör und Maschinen finden immer einen Abnehmer. Manchmal vielleicht nicht sofort, aber irgendwann bestimmt.

Leider geht unsere Wegwerfgesellschaft doch immer mehr dazu über, Dinge wegzuwerfen, ohne an jene zu denken, die sich noch darüber freuen. Man muss es nicht verschenken oder wegwerfen. Behält man den Zeitwert im Auge, möchte keine überhöhten Preise, kann man so noch einen Teil des Geldes wieder bekommen, was man selbst ausgegeben hat. Doch leider gibt es Menschen, denen das Geschenkte noch zu teuer ist. Das macht jenen Menschen, die großzügig sind und lieber verschenken, da sie sich nicht sicher sind, was sie dafür noch bekommen könnten es schwer, Dinge wegzugeben. Wer ohnehin eher Undank, denn das ist der Weltenlohn, erfährt, geht dazu über, die Dinge doch wegzuwerfen....

Auf der anderen Seite stehen jene, die Dinge zwar verkaufen, aber mehr nehmen als den Neupreis, mehr nehmen, als die Dinge überhaupt wert sind. Beide Seiten sollten einen Schritt aufeinander zu machen. Auch wer etwas geschenkt bekommt, sollte nicht nur dankbar sein, sondern auch ein kleines Dankeschön mitbringen. Das muss nicht zwingend Geld sein - Wer im Auge behält, was die Dinge gekostet haben und weniger haben möchte, als der Neupreis war, sollte verhandlungsbereit sein. So machen beide Seiten einen Schritt aufeinander zu und uns allen ist geholfen. So bekommen die Dinge einen neuen Wert und ein neues Leben.

Ich selbst war vor kurzem auf der Suche nach einem Fahrrad. Bei einem B-Waregeschäft hätte ich für ein neues Rad unter 200 Euro gezahlt. Da ich selbst jedoch dafür sparen muss, habe ich gebraucht geschaut und bin nach langer Suche fündig geworden. Ich habe nicht einmal einen Viertel des Preises gezahlt für mein neues Fahrrad... Aber der Weg dorthin war sehr schwierig. Mir wurden viele Fahrräder angeboten, zu unterschiedlichen Preisen, aber meist so hoch, dass ich mir dann doch ein neues hätte kaufen können... Ich war froh, als ich meines dann fand und freute mich nicht nur über mein Rad, sondern auch über ein nettes Gespräch mit der Verkäuferin. Ihr war geholfen und mir auch. Es gibt noch viele andere Dinge, bei denen es so laufen kann und wird... doch sollten wir uns den Wert des Gebrauchten auch vor Augen halten und nicht erwarten, alles in der Welt geschenkt zu bekommen.

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