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Genüsslich speisen Teil 1: Flammender Spiess

Funcooking, gemeinsames Zubereiten und Dinieren, liegt an langen Herbstabenden und Feiertagen immer mehr im Trend für den heimischen Esstisch.

Grundsätzliche Freude am gemeinsamen Kochen wird hier vorausgesetzt. Für Hausfrau (oder Hausmann) ist es doch recht zeitaufwendig, ein Menü auf den Tisch zu bringen. Zeit, die ihr für die lieben Gäste fehlt. Und ein Standard-Buffet kalt und warm wirkt in Wiederholung "the same procedure as every year" doch uninspiriert. Alternativen gibt es viele auf dem Markt. Mit den hier vorgestellten neuen Varianten von Raclette, Fondue & Co. muss der Gastgeber nicht nur in der Küche stehen, während das Festessen letztlich binnen 30 Minuten verspeist ist. Übrigens können sich die Gäste bereits in die Vorbereitung und den Einkauf einbringen. Die notwendigen Gerätschaften eignen sich, sofern nicht vorhanden, auch prima als Geschenkidee. Im Familien- oder Freundeskreis sollte man auch ruhig darauf achten, verschiedene Produkte anzuschaffen, um diese untereinander ausleihen zu können. Das bringt Abwechslung für alle auf den Tisch. Ein weiterer Punkt ist: Es geht nicht nur ums Essen, sondern um das gemütliche Beisammensein. Es geht darum, Zeit miteinander zu verbringen, den langen Abend zu genießen, und Geschichten zu erzählen, ganz wie zur Zeit der Versammlung ums Lagerfeuer.

Der Tischgrill: Flammender Spiess

Rösten über einer Flamme ist natürlich die ursprünglichste Garmethode der Welt. Die Idee, mit Rum und Zucker eine Flamme zu erzeugen, um sein Fleisch direkt am Esstisch zuzubereiten, überzeugt. Rund 6 cl hochprozentiger Rum werden für ein 200-g-Filet-Stück benötigt. Mit Grillspieß und Feuerschale direkt vor der eigenen Nase, genießt jeder die Faszination der Flammen und den Duft des Fleisches. Durch Drehen des Spießes und die verwendete Menge Alkohol (gegebenenfalls nach Erlöschen der Flammen erneut füllen und entzünden, aber Achtung! Bitte nie das brennende Gemisch auffüllen) wird die gewünschte Garstufe erreicht. Das Holzbrett dient als rustikaler Tellerersatz. Ganz nach persönlichem Geschmack empfiehlt sich Filet vom Schwein oder Lammhüfte. Unser Tipp: Ein schön marmoriertes Färsenfilet ist besonders zart und saftig. Der Brennstoff verwandelt sich übrigens in ein karamelisiertes Gemisch aus Rum und Zucker, das sich sehr gut zum Verfeinern des Nachtischs oder Abrunden einer Grillsauce eignet. Wer nun Lust auf Lagerfeuerromantik und ein "Firelight-Dinner“ bekommen hat, findet online weitere Infos unter www.flammender-spiess.de

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