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Frühlingsgrippe Heimtückische Temperaturen

Der Frühling scheint endlich da zu sein und die ersten Temperaturen nähern sich wieder der 10-Grad-Grenze. Viele freuen sich auf schöne Spaziergänge und Ausflüge ins Grüne. Doch die Frühlingsgrippe sollte nicht unterschätzt werden.

Frühlingsgrippe – Gibt es das?
Was ist überhaupt eine Frühlingsgrippe? Jetzt, wo die Temperaturen doch steigen? Ja, leider gibt es die Frühlingsgrippe! Auch bei steigenden Temperaturen musst Du auf Deinen Körper achten und vor der Grippe auf der Hut sein. Gerade nach der Weihnachts- und Winterzeit fühlen sich die Temperaturen mollig warm an, aber trotzdem kann sich das Wetter binnen Stunden beträchtlich ändern. Vor allem der Wind ist noch recht kühl und bei stärkeren Böen fängt man leicht an zu zittern.
Besonders die Unterschiede zwischen Tages- und Nacht-Temperaturen sind erheblich. Dadurch wird der Körper angreifbarer.

Wie kann man sich gegen eine Frühlingsgrippe schützen?
Es ist verständlich, dass jetzt jeder in die Natur und so viel Sonne tanken will wie nur möglich. Trotzdem solltest Du aufgrund der oben angesprochenen Wetterumschwünge auf ein paar Utensilien nicht verzichten. Geh auf Nummer sicher und pack Schal, Mütze und eine Extra-Jacke ein. Falls die Sonne dann mal hinter den Wolken verschwindet und ein kalter Wind weht, schützen diese Deinen Körper vor den kalten Temperaturen, die Dich empfänglicher für die Grippe machen können.

Trotz Frühlingsgrippe: Raus an die frische Luft!
Wenn Du unsere Tipps befolgst, hält Dich nichts davon ab, draußen spazieren zu gehen. Ganz im Gegenteil: Durch die Sonne tankt der Körper Vitamin-D und Serotonin, das sogenannte Glückshormon, wird vermehrt produziert. Das ist vor allem nach den dunklen und kalten Wintermonaten wichtig für Deine Gesundheit. Die Bewegung stärkt zusätzlich Dein Immunsystem.

Was tun, wenn es mich erwischt?
Viel Schlaf, Ruhe und Erholung ist das Wichtigste, was der angeschlagene Körper braucht. Ein warmer Ingwer- oder Erkältungstee kann dabei Wunder wirken. Wenn die Erkältung stärker ist und Du wegen einer verstopften Nase oder zu großen Schmerzen nicht richtig schlafen kannst, solltest Du die Apotheke oder den Arzt Deines Vertrauens aufsuchen und dort nach Rat fragen.
In allen Fällen gilt: Achte auf die richtige Kleidung (nicht zu warm, nicht zu kalt) und meide so gut es geht die Erreger anderer erkrankter Personen. Häufiges Händewaschen kann dabei bereits sehr hilfreich sein.

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