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Jetzt wird’s kuschelig: Herbstzeit ist Wellness-Zeit Die schönsten Entspannungstrends der Saison – auch für zu Hause

Kälte, Wind und kahle Bäume – fegt der Herbst erst das letzte Grün weg, möchte man sich oft nur noch verkriechen. Oder sich mal wieder richtig entspannen. Mit den aktuellen Wellness-Trends wird der Herbst 2014 ganz sicher zur gemütlichsten Zeit des Jahres.

Warm perlt das duftende Öl über den Nacken, während geübte Hände die Muskeln entspannen. Langsam fällt der Alltagsstress ab und der Körper löst sich durch den langsam stärker werdenden Druck. Die Massage ist der Klassiker unter den Wellness-Angeboten, doch immer wieder wird sie neu erfunden. In diesem Jahr lautet der Trend: Aromatherapie. Die Verwendung ätherischer Öle zur Entspannung und Heilung ist uralt, wurde aber lange nur in der Medizin bewusst genutzt. Jetzt ist sie auch im Spa-Bereich angekommen. Statt allgemeiner Anwendungen werden Pflanzenmischung und Öl individuell angepasst, viele Wellness-Experten arbeiten mit professionellen Botanikern zusammen, um sich in Pflanzenkunde weiterbilden zu lassen. Für den Kunden bedeutet das vor allem eins: optimale Entspannung. Die angenehmen Gerüche wirken sich positiv auf die eigene Stimmung aus, je nach Gefühlslage und körperlicher Verfassung kann genau das richtige Öl gewählt werden. Das geht nicht nur im Spa: Duftöle und -bäder mit ätherischem Öl bringen den Spa-Trend nach Hause. Apotheken beraten bei der Wahl des richtigen Öls.

Zwischen den Besucherströmen: Thermalquellen im Herbst
Der nächste Trend lässt sich eher weniger im heimischen Badezimmer ausprobieren: Thermalquellen erleben in diesem Jahr ein Comeback. Überall auf der Welt wird die Wirkung des heißen Wunderwassers genutzt, steigende Besucherzahlen sind an der Tagesordnung. Gerade deshalb ist der Herbst die ideale Jahreszeit, um ins wohltuend warme Wasser zu steigen. Denn die Besucherströme des Sommers sind in vielen Gebieten versiegt und der nächste Anstieg um die Weihnachtszeit liegt noch fern.
Wem die Reise zum heißen Gewässer zu weit erscheint, kann auf die bewährte Badewanne zurückgreifen. Denn schon ein 20-minütiges Bad lindert Verspannungen nachweislich. Duftkerzen und Musik zaubern die richtige Atmosphäre und mit genug Schaum kannst Du glatt finnische Schneelandschaften um dich herum aufhäufen. In diesem Jahr liegen Bio-Schaumbäder im Trend. Sie schonen die Haut auch bei langen Badegängen und sorgen für eine nachhaltig gepflegte Hautstruktur.

Wellness bedeutet nicht Faulheit: federleichte Bewegung
Der Bewegungstrend des Jahres ist Suspension: Das Schweben lässt sich in vielfältigen Trainings nutzen und eröffnet ganz neue Bewegungsabläufe. Ob im Yoga-, oder im klassischen Fitnessbereich – überall wird die Schwerkraft ausgesetzt. Bei der Bewegung in langen Schlingen oder Tüchern bekommt man ein ganz neues Körpergefühl, denn das bewusste „Sich-fallen-lassen“ ist ein Entspannungsmoment, der im Alltag oft zu kurz kommt. Dabei ist die aktive Entspannung wichtig, denn ein tiefgehendes Wellness-Programm hat nichts mit Faulheit zu tun. Es geht darum, dem Körper das zu geben, was er braucht, und dazu gehört auch ausreichend Bewegung. Mit den verschiedenen Arten des Suspensionstrainings kannst Du Deinem Körper etwas Gutes tun und gleichzeitig die Seele im wahrsten Sinne des Wortes baumeln lassen.

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