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Schlaflosigkeit Alles schläft und einer wacht

Gehörst Du auch zu denjenigen, die sich nachts schlaflos im Bett wälzen und nicht zur Ruhe kommen? Dann ergeht es Dir wie rund 15 bis 35 Prozent der Bevölkerung, die von Schlaflosigkeit betroffen sind. Vier Prozent leiden sogar unter einer schweren Form, die unangenehme Auswirkungen auf den folgenden Tag und die Leistungsfähigkeit hat.

Fehlender Schlaf wirkt sich negativ auf das seelische Wohlbefinden aus. Finden wir in der Nacht nicht die notwendige Ruhe, reagieren wir am folgenden Tag mit Müdigkeit und häufig mit einhergehender Leistungs- und Konzentrationsschwäche. Zwei Formen von Schlaflosigkeit werden in der Medizin unterschieden: Werden organische und psychische Ursachen ausgeschlossen, dann handelt es sich um eine primäre Insomnie. Lassen sich diese organischen und psychischen Faktoren jedoch nachweisen, spricht man von einer sekundären Insomnie, die einer ärztlichen Behandlung bedarf. Auch schlafmedizinische Experten können gezielt weiterhelfen.

Maßnahmen
Schlaflosigkeit tritt glücklicherweise oft nur vorübergehend auf und verschwindet demnach von selbst wieder. Wirkt sich der fehlende Schlaf jedoch auf Deinen Tagesablauf aus, solltest Du einen Arzt zurate ziehen. Folgende leicht umsetzbare Maßnahmen können Dir den ersehnten Schlaf zurückbringen: Versuche, regelmäßige Schlafenszeiten einzuhalten, und verzichte auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Dein Schlafzimmer sollte gut gelüftet, abgedunkelt und ruhig sein. Abends weitestgehend auf schwere Mahlzeiten, Koffein und Alkohol verzichten. Bereits einige Stunden vor der Nachtruhe nach Möglichkeit nicht mehr rauchen. Wichtig ist auch, den Tag ruhig und entspannt ausklingen zu lassen.

Natürliche Tipps
Ursachen für vorübergehende Schlafbeschwerden können körperliche Anspannung, Stress, Sorgen und Ängste sowie stetig kreisende Gedanken sein. Neben den eben erwähnten Maßnahmen können folgende natürliche Tipps Deinen Körper in den Ruhemodus schalten lassen und Dir somit das Einschlafen erleichtern: Bewahr einen kühlen Kopf, doch halt Deine Füße warm. Steigt die Körpertemperatur, so werden die Augen in der Regel schwer. Die klassische heiße Milch mit Honig liefert dem Körper den Eiweißbaustein Tryptophan, der in den Botenstoff Serotonin umgewandelt wird und eine schlaffördernde Wirkung mit sich bringt. Aromaöle mit Lavendel, Zimt oder Vanille beruhigen und tun einfach gut. Im Rahmen der Aromatherapie wird das ätherische Öl der Vanille bei Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Depressionen angewandt. Ebenso wirkt ein heißes Bad entspannend und kann sich positiv auf das Schlafverhalten auswirken. Idealerweise in Kombination mit einem wohltuenden Tee. Folgende Teemischung hat eine positive Auswirkung auf Körper und Geist: Passionsblume, Katzenminze und Kamille. Auch Baldrian hat bekanntlich eine schlaffördernde Wirkung. Besser als Tropfen und Dragees sind allerdings selbst hergestellte Tinkturen aus der Baldrianwurzel, die in Apotheken erhältlich sind. Schneide sie in winzige Stückchen und gib diese dann in ein dunkles und verschließbares Glas. Übergieß die Wurzelstückchen mit mindestens 40-prozentigem Alkohol und stell das Glas an einen dunklen Ort. Schüttel es täglich ein- bis zweimal. Nach etwa fünf Tagen kannst Du die Flüssigkeit abgießen und wiederum in ein Braunglasfläschchen abfüllen. Jeweils eine Stunde vor dem Schlafengehen (bei Bedarf mehrmals täglich) ½ bis 1Teelöffel zu sich nehmen.

Wir wünschen Dir eine angenehme Nachtruhe.

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