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Tee - Genussmittel mit Heilwirkung

Tee zählt zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Meistens genießen wir ihn als schwarzen Tee. Doch auch der grüne Tee schmeckt köstlich - und ist außerdem gesund.

Ein Tee gilt eigentlich nur dann als "echter" Tee, wenn er von der Teepflanze "Camellia sinensis" stammt. Dabei handelt es sich um einen immergrünen, baumar­tigen Strauch mit weißen bis rosaroten Blüten und dunklen, ledrigen Blättern. Die Pflanze gedeiht am besten bei einer mitt­leren Jahrestemperatur von etwa 20 Grad. Ab 700 Meter über dem Meeresspiegel fühlt sie sich besonders wohl – die feins­ten Sorten wachsen in Lagen von etwa 2.000 Metern Höhe. Geerntet werden die getrockneten Blattknospen und jungen Blätter.

Vor vielen Jahrhunderten gelangte der Tee – und wenn damals von Tee die Rede war, dann handelte es sich immer um grünen Tee – von China nach Tibet, Indien und Japan. Im Mittelalter kam der Tee dann über Handelswege der Araber auch nach Europa, wo er im 17. Jahrhundert zur be­gehrten Ware wurde. So soll im Jahre 1610 ein Schiff der Niederländischen Ost-indien-Kompanie Holland mit der ers­ten Teesendung erreicht haben. Dort war der Tee dann als Medikament in kleinen Mengen in Apotheken erhältlich – galt er doch ursprünglich nicht als Genuss-, sondern als Heilmittel.

Jeder Tee ist zunächst grüner Tee

Schwarzer und grüner Tee haben die­selbe Herkunft – sie stammen beide von der Teepflanze ab. Bis zur Ernte unter­scheiden sie sich deshalb nicht. Erst die unterschiedliche Behandlung nach dem Pflücken gibt ihnen ihr jeweils eigenes Gesicht. Schwarzer Tee wird nach der Ernte zunächst auf einen Wassergehalt von 55 bis 65 Prozent gewelkt. Anschlie­ßend werden die Blätter fermentiert, das heißt sie werden gerollt, zerrissen oder geschnitten, wobei die Zellwände aufbre­chen und der austretende Saft mit dem Sauerstoff der Luft in Verbindung kommt, sodass ein Oxidations- und Gärungspro­zess einsetzen kann. Außerdem färbt sich der Tee dunkel, und die Duft- und Aro­mastoffe entwickeln sich.

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