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Haustiere als Seelentröster Psychische Probleme positiv beeinflussen

Wer keins hat, mag denken, dass Haustiere eigentlich nur Arbeit machen und Zeit sowie Geld kosten. Natürlich stimmt das – aber jeder Tierbesitzer wird bestätigen, dass die vierbeinigen Gefährten darüber hinaus den Alltag bereichern, das Leben entschleunigen und helfen, gelassener zu sein.

Immer mehr Ärzte und Therapeuten wissen um diese positive Wirkung und setzen Hunde und Katzen gezielt ein, um Patienten therapeutische Hilfe zu leisten und z.B. psychische Probleme zu behandeln: So leiden depressive Personen häufig unter einem geringen Selbstvertrauen und beklagen ein Gefühl der Antriebslosigkeit und Einsamkeit. Hinzu kommt, dass Depressive oft scheinbar ausweglos in ihren eigenen Negativgefühlen gefangen sind. Hier kann ein Hund, der therapeutisch unterstützend eingesetzt wird, Wunder wirken: Er fordert seinen Besitzer zu ausgiebigen Spaziergängen auf – und tollt voller Lebensfreude über Feld und Wiese. Sowohl die körperliche Bewegung an der frischen Luft als auch die Begleitung durch einen treuen Hundefreund, der bedingungslose Liebe zeigt, wirken sich positiv auf den Verlauf von Depressionen aus. Darüber hinaus fördert und erleichtert ein Hund den Kontakt zu anderen Menschen.

Tiere schenken Lebensfreude
Auch Katzen sollte es eigentlich auf Rezept geben, da sich ihre Anwesenheit ebenfalls positiv auf die seelische Gesundheit und die Lebensfreude ihrer Besitzer auswirken: Räkelt sich ein pelziges Kätzchen auf dem Schoß seines Besitzers, können Stress und Frust des Alltags schneller verarbeitet werden. Eine wohlig schnurrende Katze spendet Ruhe und Trost und kann helfen, Probleme tatkräftiger anzugehen. Studien zeigen, dass schon das bloße Streicheln eines Haustiers den Blutdruck senken kann und das Herz ruhiger schlagen lässt!

Länger leben mit Haustieren
Auch Seniorenheime erkennen die positive Wirkung von Haustieren und setzen Hunde und Katzen gezielt ein, um ihren Bewohnern den manchmal eintönigen Alltag im Altersheim zu versüßen: Die eigenen Kinder sind terminlich stark eingebunden und finden manchmal viel zu wenig Zeit für ihre betagten Eltern, während Hund und Katze immer Zeit haben und sich über Aufmerksamkeit und Zuwendung freuen. Seniorenheime setzen hier auf die Erkenntnis, dass Menschen häufig länger und gesünder leben, wenn sie mit Tieren zusammenwohnen – die Verantwortung für ein geliebtes Haustier kann ältere Menschen sozusagen ans Leben binden!

Tierbesuchsdienste in Seniorenheimen
Eine wachsende Anzahl von Vereinen unterstützt Ärzte, Therapeuten und Pfleger durch ehrenamtliche Tierbesuchsdienste, falls das Halten von Haustieren nicht möglich ist: Diese Vierbeiner zeichnen sich durch fehlende Scheu vor fremden Menschen aus. Sie sind gut sozialisiert und haben durchweg freundliche und umgängliche Persönlichkeiten – und üben deshalb mit Freude ihre ehrenamtliche Tätigkeit aus!

Natürlich kann ein Haustier niemals Freundschaften oder den zwischenmenschlichen Kontakt ersetzen – aber die bedingungslose Liebe von Tieren wirkt sich definitiv förderlich auf die Lebensfreude und die Gesundheit von Jung und Alt aus!

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