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Ist der Hund gesund freut sich der Mensch Fit dank richtiger Ernährung

Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen – und natürlich liegt Hundebesitzern das Wohl ihres Vierbeiners sehr am Herzen! Die Redewendung „vorbeugen ist besser als nachsehen“ gilt auch für die Gesundheit des geliebten Hundes: Herrchen können einiges tun, um ihren Hund fit und gesund zu halten

Das fängt an mit der Wahl des Tierarztes: Jeder Hundebesitzer braucht einen vertrauenswürdigen Tierarzt, der einmal im Jahr eine gründliche Untersuchung durchführt – so können Krankheiten frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Grundvoraussetzung ist die regelmäßige Fortbildung, damit der Tierdoktor mit den neuesten tierärztlichen Behandlungsmethoden und –möglichkeiten vertraut ist. Eine ruhige Art des Arztes nimmt Herrchen und Hund die Angst vor den manchmal eben auch unerfreulichen Praxisbesuchen. Nach den immer gründlichen Untersuchungen stellt der Arzt die Diagnose – und nimmt sich grundsätzlich ausreichend Zeit, alles verständlich zu erklären. Er klärt den Hundebesitzer außerdem auch über alternative Behandlungsmethoden auf!

Ein runder Hund lebt ungesund
Die richtige Ernährung trägt nicht unerheblich zur Gesundheit des vierbeinigen Lieblings bei: Während ein Welpe drei- bis viermal am Tag zu festen Zeiten gefüttert werden sollte, benötigt ein ausgewachsener Hund nur noch ein- bis zweimal am Tag Nahrung. Wie häufig und was gefüttert wird ist abhängig von der Rasse des Hundes sowie von der täglichen Bewegung: Ein Hund, der körperlich gefordert wird benötigt mehr Futter als ein Hund, der ein eher ruhiges Leben führt. Klares Anzeichen für einen gesunden Hund: Das Fell ist nicht stumpf sondern glänzend, die Augen klar, die Zähne frei von Zahnbelag, das Tier ist weder übergewichtig noch mager, sondern schlank und eher muskulös.

Übergewicht kann Krankheiten verursachen
Und auch wenn es verlockend ist, dem Liebling zwischen durch Leckerlis zuzustecken: Übergewicht bei Hunden kann ernstzunehmende Krankheiten verursachen wie Diabetes, Erkrankungen der Leber oder Gelenkerkrankungen – um nur einige zu nennen. Grundsätzlich gilt: Übergewicht kann die Lebenszeit von Hunden verkürzen und eine Vielzahl von Krankheiten verursachen, die sich dann negativ auf die Lebensqualität des Hundes auswirken. Und das ist nun wirklich nichts, was man dem besten Freund zumuten möchte!

Natürlich spielen neben der richtigen Ernährung zahlreiche weitere Faktoren eine wichtige Rolle, die ausschlaggebend sind für die Gesundheit des vierbeinigen Lieblings: Dazu gehören unter anderem ausreichend Auslauf und Bewegung, aber auch sinnvolle Beschäftigungen und genügend Zeiten für Spiele, die Langeweile gar nicht erst aufkommen lassen. Hundehalter, die sich unsicher sind, ob sie wirklich schon alles für das Wohl ihres Lieblings tun, werden sicher gerne von dem Tierarzt ihres Vertrauens beraten.

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