Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren.

Kein Backofen ? Haselnussgebäck aus der Friteuse

Gebäck muss nicht immer aus dem Backofen kommen. Gerade wollte ich backen, als ich feststellte, dass mein Mann den Backofen gereinigt hat und dieser nun 24 Stunden nicht benutzt werden darf. Der Knetteig war allerdings schon fertig - dumm gelaufen? Nicht mit mir!

Zuerst der Knetteig:

  • 100 Gramm weiche Butter
  • 100 Gramm gemahlene Nüsse (hatte Haselnüsse genommen!)
  • 1TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50g Zucker
  • 3 Eier
  • 250g Mehl

Aus den Zutaten einen ganz normalen Knetteig herstellen. Diesen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1cm dick ausrollen. Nun so ausstechen, dass die Teigstücke ca. die größe einer 2€-Münze haben. Ich habe dazu den Deckel einer Zahnstocherdose genommen, der hatte genau die passende Größe.

Ansonsten eignet sich evtl. auch ein umgedrehter Eierbecher. So - was nun, so ohne Backofen? Eine Friteuse muss zur Hand, denn so ein "fett-teig" muss sich auch frittieren lassen. Kurzerhand Friteuse auf ca 180° angeschmissen, ca 15 Teig"taler" rein, frittieren bis sie goldgelb sind. Solange sie noch heiss sind mit ordentlich Puderzucker bestreuen, fertig!

Superschnell und warm am leckersten :-) Lasst es euch schmecken! Wenn ihr noch alternative Varianten gefunden habt, lasst es mich ruhig wissen.

>

Was denkst Du über das Thema?

Das Kommentieren eines Artikels wird mit 3 Glückspunkten belohnt

Kommentare


Das könnte Dich auch interessieren:

01.09.2016
von Max Burske

Tee-Sorten selber kreieren

Natürlich ist Weihnachten noch etwas hin, aber die Temperaturen sinken und das Wetter wird generell kälter und unangenehmer. Dies sind die Monate, in denen die Menschen am liebsten zu Hause sitzen und es sich gemütlich machen. Was da auf jeden Fall nicht fehlen darf, ist eine warme Tasse Tee.

Mehr Details »

07.08.2018
von Bernhard Bürkle

Pilgerreise nach Assisi

Mit der Frage nach dem Namensgeber der Hippie-Stadt San Francisco begab sich der Journalist und Fotograf Bernhard Bürkle auf Spurensuche und reiste mit seiner Lebensgefährtin Martina Maigler nach Umbrien zur Wirkungsstätte des heiligen Franz von Assisi. Die dreiwöchige Wohnmobil-Fahrt wurde für ihn zur eigenen Besinnungsreise, zur Pilgerreise zum inneren Ich und warf die weit wichtigere Frage auf, was man wirklich braucht im Leben, um glücklich und zufrieden zu sein.

Mehr Details »

Newsletter

Wir geben Deine Daten selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Abmelden jederzeit möglich. Wie melde ich mich ab?

  • Vorteil 1
    Durch Deine Anmeldung erhältst Du 20 Glückspunkte!
  • Vorteil 2
    Wir informieren Dich über Gewinnspiele und interessante Artikel.
  • Vorteil 3
    Du erfährst alles über die Neuigkeiten in unserer Prämienwelt.