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Heimatliebe Leckere Gemüsesorten aus Deutschland

Ob Wirsing, Topinambur oder Grünkohl - lern die heimischen Arten kennen!

Wirsing
Von September bis Januar lässt sich diese Kohlsorte am besten genießen, denn der Winter-Wirsing
hat ein intensiveres Aroma als der Sommer-Wirsing. Neben
Vitamin C und E, hat Wirsing auch einen hohen Kalium- und Folsäuregehalt. Er ist vielseitig verwendbar, z. B. als Kohlroulade, als Eintopf, als Auflauf oder auch roh als Zutat im grünen Smoothie.

Petersilienwurzel

Sie ähnelt optisch der Pastinake, schmeckt aber
ganz anders. Während die Pastinake süßlich ist, schmeckt
die Petersilienwurzel nach Petersilie, also sehr würzig. Daher wird sie oft für Suppen verwendet, schmeckt aber auch in Butter gedünstet oder mit Kartoffeln zum Püree vermischt. Kleine Wurzeln sind besonders zart im Geschmack. Die Petersilienwurzel enthält reichlich Vitamin C und hat ihre Saison von Oktober bis Februar.

Pastinake

Von November bis April kann man das vielseitige Knollengemüse bei uns kaufen. Es wirkt aufgrund seines hohen Gehalts an Kohlehydraten besonders sättigend. Die Haut der Pastinake sollte glatt und fest sein. Damit sie nicht austrocknet, sollte sie am besten ungewaschen im Kühlschrank gelagert werden. Die Pastinake lässt sich in der
Küche ähnlich verwenden wie die Kartoffel: Von Püree, über Suppen und Aufläufe bis hin zu Gratin und Eintöpfen ist alles möglich. Auch roh im Salat schmeckt sie.

Porree

Porree, vielerorts auch Lauch genannt, ist ein Zwiebelgewächs, das aus regionalem Anbau von Oktober bis April erhältlich ist. Seine grünen harten Blätter werden nicht mit verzehrt. Unter anderem sorgen Vitamin C, Eisen und Kalium dafür, dass der Porree so gesund ist. Er wird, zusammen mit anderen Gemüsesorten, gern als Suppengrün verwendet. Man sollte beim Porree auf eine schonende Zubereitung (z. B. Dämpfen) achten.

Chicorée
Dieses Gemüse kann man von Oktober bis April kaufen.
Weißer Chicorée ist herb-bitter, während roter Chicorée -eine Kreuzung aus herkömmlichem Chicorée und Radicchio - mild-würzig schmeckt. Er lässt sich gut mit anderen Salatsorten mischen oder mit Butter andünsten.

Grünkohl
September bis Februar ist Grünkohl-Saison. Das Gemüse ist kalorienarm und verfügt über besonders viele Nährstoffe (u. a. Kalium, Vitamin C und E und Magnesium). Die meisten kennen Grünkohl in Kombination mit Fleisch wie Mettwurst oder Pinkel. Bei schonender Zubereitung (z. B. Dünsten oder im Salat) behält er jedoch seine meisten Nährstoffe. 

Topinambur
Dieses Knollengemüse ist kalorienarm und besonders bei Diabetikern beliebt, da es Inulin statt Stärke enthält. Außerdem enthält Topinambur u. a. viel Eisen. Die Saison ist von November bis März/April. Man kann die Knollen ähnlich wie Kartoffeln zubereiten, aber auch roh im Salat genießen. Der Geschmack lässt sich als mild und nussig-süßlich beschreiben. Die Knollen sollten in Folie gewickelt und kühl gelagert werden, so behalten sie ihr Aroma.

Rosenkohl
Die kleinen Knospen der Rosenkohlpflanze schmecken herber als andere Kohlsorten und haben ihre Hochsaison von Oktober bis Februar. Der Rosenkohl trotzt nicht nur den kalten Temperaturen, er verbessert sogar seinen
Geschmack, wenn er Frost ausgesetzt war. Die kleinen Röschen enthalten mehr Vitamin C als alle anderen Kohlsorten und zeichnen sich außerdem durch ihren hohen Ballaststoff- sowie Kaliumgehalt aus. Es gibt neben dem grünen auch lila Rosenkohl, geschmacklich aber unterscheiden sie sich kaum. Rosenkohl passt gut in Suppen und Eintöpfe oder gekocht oder gebraten als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten. Der Kohl hält sich
nicht so lange frisch, lässt sich aber sehr gut einfrieren. Dazu muss er zunächst blanchiert und nach dem Abtropfen
mit Küchentuch trockengetupft werden.

Steckrüben
Steckrüben, auch Kohlrüben genannt, werden im September und Oktober geerntet, sind aber aufgrund ihrer Lagerfähigkeit bis März im Handel erhältlich. Steckrüben sind ein kalorienarmer Kohlehydratlieferant, der auch
viel Vitamin C, Beta-Carotin und Kalzium enthält. Gegart oder gedünstet schmecken Steckrüben gut als Beilage, wobei die kleineren Exemplare zarter und frischer schmecken als die großen. Der leicht süßliche Geschmack
erinnert an Pastinaken und Möhren, weshalb die Steckrübe sich auch wunderbar mit Kartoffeln oder Möhren kombinieren lässt. Püriert eignen sie sich gut als Beilage zu
Fisch und Fleisch, aber auch in Suppen und Eintöpfen. Damit sie Geschmack und Vitamine erhalten, sollten die Rüben nicht länger als rund zehn Tage im Kühlschrank
gelagert werden.

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