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Das Glück des Nichtstuns

Ein Sonnenbad im Liegestuhl, Faulenzen in der Hängematte, gemütliches Picknick im Park - was könnte schöner sein? Nimm dir immer wieder Zeit für Ruhe und Müßiggang.

Hättest du vermutet, dass uns die besten Ideen kommen, wenn wir dem Müßiggang frönen? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Gehirn tatsächlich hochaktiv ist, während Menschen nichts tun. Die grauen Zellen knüpfen zusätzliche Verbindungen, tief gespeichertes, aber unbewusstes Wissen taucht auf, neue Zusammenhänge stellen sich her. So lassen sich auch die Aha-Erlebnisse erklären, jene plötzlichen Geistesblitze, die scheinbar aus dem Nichts kommen. Mit etwas Glück überrascht uns eine gute Idee im Liegestuhl, auf dem Sofa oder in der Badewanne. Entspannung ist eine wichtige Voraussetzung für schöpferische Prozesse, Chillen macht uns kreativ.

Die Sonne genießen

"Wo wir uns der Sonne freuen, sind wir jede Sorge los", schrieb Johann Wolfgang von Goethe. Schon zu seiner Zeit schätzten die Menschen Wärme und blauen Himmel. Allerdings war man damals sehr darauf bedacht, den Sonnenschein im Schatten zu genießen, um sich eine vornehme Blässe zu erhalten - Sonnenbäder waren noch unbekannt. Heute ist das bekanntlich anders, eine "gesunde" Bräune gilt als Schönheitsideal.

So ist der Müßiggang doppelt schön: Wenn du faul in der Sonne liegst, bekommt deine Haut etwas Farbe. Vergiss aber niemals den Sonnenschutz. Trag am besten reichlich Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor großflächig auf alle unbedeckten Hautpartien auf. Creme dich bei längerem Aufenthalt in der Sonne nach, um den Schutz aufrecht zu erhalten. Es gibt im Übrigen auch Sonnenschutzmittel, die sich gleichzeitig zur Insektenabwehr eignen. Und wenn man doch mal gestochen wurde, können Cremes und Medizinprodukte aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt Juckreiz und Schwellungen lindern.

Bleib flüssig

Auch beim Faulenzen sollte man ans Trinken denken und regelmäßig und ausreichend viel trinken - am besten Wasser und mindestens zwei Liter am Tag. Achte darauf, dass dein Wasser genügend Mineralstoffe enthält. So ersetzt zum Beispiel ein Heilwasser nicht nur die beim Schwitzen verlorene Flüssigkeit, es liefert auch besonders viele Mineralien. Trink schon, bevor der Durst kommt. Denn mit Durst meldet der Körper, dass ihm bereits Flüssigkeit fehlt. Mögliche Folgen eines Flüssigkeitsmangels können Kopfschmerzen und Schwindelgefühle sein.

Schöner Faulenzen

  • Leg regelmäßig Pausen ein. Es muss nicht alles sofort erledigt werden.
  • Sieh Wartezeiten positiv. Sie sind eine wunderbare Gelegenheit zum Nichtstun. Also nicht ärgern, sondern tief ein- und ausatmen.
  • Definier jeden Tag feste Zeiten, in denen du das Handy abschaltest und keine E-Mails oder sonstige Nachrichten zur Kenntnis nimmst.
  • Bewegung hilft dabei, Stresshormone abzubauen. Geh jeden Tag spazieren. Das schafft gute Voraussetzungen, um sich entspannen zu können.
  • Plane mal einen Tag lang gar nichts, folge dann nur deinem eigenen Rhytmus.
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