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Nützliche Tipps für spontane Gastgeber Herausforderungen meistern

Spontane Feste sind oft die besten – aber sie sind auch eine Herausforderung. Mit ein paar Tricks wird der Besuch auch für den Gastgeber schön und entspannt.

Wenn Besuch kommt, soll am besten alles perfekt sein. Die Wohnung ist sauber und aufgeräumt, der Tisch hübsch dekoriert, ein paar leckere Häppchen oder sogar ein Essen sind vorbereitet und der Wein steht kalt. Doch nicht immer hat man Gelegenheit, sich so gut auf Gäste vorzubereiten. Spontaner Besuch kann deshalb stressig sein. Vor allem, wenn es nicht nur um zwei, drei Gäste geht, sondern gleich ein ganzer Freundeskreis oder die gesamte Familie bewirtet werden soll. Das kann gerade in der Adventszeit hin und wieder vorkommen. Doch mit ein paar Tipps meisterst Du auch diese Herausforderung spielend.

Oft stellt sich bei einer Feier als Erstes die Platzfrage. Wo sollen die Gäste denn alle sitzen? Hier ist Improvisationstalent gefragt. Denn fast alles lässt sich zur Sitzgelegenheit umfunktionieren. Leere Getränkekisten werden umgedreht zum Hocker, ein dickes Kissen sorgt für den Sitzkomfort. Auch ein großer Blumenkübel oder ein Koffer eignen sich bestens. Zeitungsleser bekommen hier den ultimativen Grund dafür geliefert, die alten Exemplare niemals wegzuwerfen, denn auch auf einem hohen Papierstapel sitzt es sich gut. Fürs Auge: Einfach Tischdecken oder Kissenbezüge über die improvisierten Sitzmöbel legen, dann sehen sie gleich viel schöner aus.

Essen: Weniger ist manchmal mehr
Wenn Du Essen servieren möchtest, stellt das sicherlich die größte Herausforderung dar. Gerade bei einer spontanen Feier mit vielen Leuten solltest Du dich nicht auf ein großes Festmahl einlassen. Das macht Dir unnötig Stress und die Gäste werden nichts von Dir haben. Auch ohne Fünf-Gänge-Menü kannst Du Deine Gäste satt machen – und das mit viel Stil. Bestens geeignet für spontane Wohnzimmerfeste sind zum Beispiel Tapas. Die kleinen Häppchen brauchen wenig Vorbereitung, lassen sich problemlos ohne Tisch und auch im Stehen essen und können trotzdem viel hermachen. Ob leckere Spieße, eine Platte mit kleinen Käsehäppchen, Obst oder Datteln im Speckmantel – all das ist schnell gezaubert und sieht vor allem sehr hübsch aus.

Damit sind wir gleich beim nächsten Punkt: Dekoration. Auch dabei lassen sich mit wenig Aufwand große Effekte erzielen. Statt aufwendiger Blumenarrangements wirken auch einzelne Blüten toll. In einfachen Gläsern werden sie überall im Raum zu kleinen bunten Hinguckern. Gerade die großen Weihnachtssternblüten eignen sich hierfür hervorragend. In der Adventszeit sind Tannenzweige natürlich der Klassiker unter den Dekorationen. Du kannst kleine Pralinen oder andere Leckereien hineinlegen oder mit Geschenkband dranhängen. So werden selbst die Snacks zur Dekoration.

Die Tapasteller lassen sich ganz leicht als Etagere anrichten. Einfach eine umgekehrte Tasse oder Schale auf einen Teller stellen und einen kleineren Teller als nächste Etage verwenden. Das macht viel her und spart Platz. Rotes Geschenkband als Verzierung gibt dem Ganzen den letzten Schliff. Für eine schöne Stimmung sorgen ein paar Kerzen. Es muss gar nichts Außergewöhnliches sein. Auch schlichte Teelichter auf kleinen Tabletts sehen schön aus und tauchen den Raum in ein zauberhaftes Licht.

Gerade die Improvisation macht spontane Partys so besonders
Soll es doch das große Essen sein, eignen sich Suppen oder Eintöpfe gut für viele Gäste. Hübsch auf dem Teller angerichtet mit frischen Kräutern machen auch diese Gerichte viel her und lassen sich prima vorbereiten. In der Weihnachtszeit darf es auch mal ein süßes Mahl sein. Ein Schokofondue ist schnell gemacht und schmeckt Deinen Gästen mit frischen Früchten ganz sicher. Und wenn ein Fest ganz spontan gefeiert wird und der große Hunger ausbricht, darf es auch mal der Lieferservice sein. Das wird Dir niemand übel nehmen - im Gegenteil: Es ist gerade die Improvisation, die spontane Feiern oft so besonders macht.

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