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Osteopathie für Hunde Selbstheilungskräfte aktivieren

Viele Hunde leiden unter Schmerzen und körperlichen Einschränkungen, die auf Erkrankungen des Bewegungsapparates zurückzuführen sind. Osteopathische Behandlungsformen helfen den Tieren auf die Beine, damit sie wieder schmerzfrei und voll beweglich herumtollen können. Die Therapie basiert auf einer ganzheitlichen Behandlungsform, die auch die körpereigene Selbstheilungskraft nicht außer Acht lässt.

Die Osteopathie für Hunde wird bei folgenden Problemen angewandt: bei Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule, bei Gelenkerkrankungen, motorischen Störungen, Verdauungsproblemen, Inkontinenz sowie bei Schwierigkeiten, die durch Unfälle oder Operationen hervorgerufen wurden. Die umfassende und gesamtheitliche Betrachtung von Menschen und Tieren ist die Grundlage der Osteopathie. Gewebe, Knochen, Organe, Muskeln, Haut und Psyche werden als Einheit des Körpers angesehen, ein gut funktionierendes Zusammenspiel. Ist nur ein Bereich nicht mehr richtig funktionsfähig, treten Störungen auf, die schließlich zu Krankheiten führen können.

Positiver Einfluss
Die manuelle Therapieform wird durch Fühlen und eine sanfte Technik von Handgriffen durchgeführt. Dadurch werden Einschränkungen hinsichtlich der Bewegung behoben, Spannungszustände der Muskeln normalisieren sich und die Durchblutung wird wieder in Schwung gebracht. Gelenk- und Muskelschmerzen werden gelindert, was wiederum einen positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem hat. Das damit verbundene Absinken des Stresspegels wirkt sich ebenfalls gesundheitsfördernd auf das Immunsystem aus, so dass der Körper in der Lage ist, schädliche Einflüsse abzuwehren und sich aus eigener Kraft wieder zu regenerieren. 1874 wurde Osteopathie erstmals durch den amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still vorgestellt. Erst 1950 gelangte die osteopathische Therapieform auf den europäischen Kontinent und wurde stetig weiter entwickelt. 2000 etablierte sich dann der Bereich der Osteopathie für Hunde in Deutschland.

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