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Welche Bürste passt zu mir?

Zahlreiche Studien belegen: Elektrische Zahnbürsten putzen besser als Handzahnbürsten. Doch welches Modell sollte ich wählen? Worauf man beim Kauf achten muss, haben wir im folgenden Beitrag zusammengestellt.

Bei Elektrozahnbürsten gibt es unterschiedliche Technologien und Bürstenkopf-Größen. Alle Versionen reinigen die Zähne meistens gut, sie bieten bessere Putzergebnisse als Handzahnbürsten und entfernen auch hartnäckige Beläge. Man kann sich daher nach den eigenen Vorlieben und Bedürfnissen für ein bestimmtes Modell entscheiden. Allerdings sind einige grundsätzliche Punkte zu beachten: Die Zahnbürste sollte über mindestens zwei Programme verfügen und auch eine sensitive Reinigung für empfindliche Zähne und Zahnhälse ermöglichen. Ein Timer ist in jedem Fall nützlich, um die Dauer des Putzvorgangs zu kontrollieren. Auch ein guter Akku ist wichtig: Fünf bis sieben Tage sollte eine Akkuladung halten, was etwa 30 Minuten im Dauerbetrieb entspricht. Zu beachten gilt es auch, dass es verschiedene, z.B. weiche oder mittelharte Bürstenköpfe zum gewählten Modell gibt, um sie im Bedarfsfall wechseln zu können. Natürlich sollte auch der Griff angenehm in der Hand liegen.

Rotation oder Schall?

Unterschieden wird zwischen Rotations-, Schall- und Ultraschallzahnbürsten. Rotationsbürsten, also elektrische Zahnbürsten mit rotierendem Bürstenkopf, haben einen kleinen runden Kopf. Damit muss jeder Zahn einzeln bearbeitet werden. Die Borsten putzen mit einer abwechselnden Halbkreis-Rotation des Bürstenkopfes. Manche Modelle pulsieren auch noch zusätzlich. Diese Bewegungen sorgen für eine optimale Plaque-Entfernung. TÜV Süd-Produktexpertin Andrea Biehler empfiehlt, ein Modell mit Anpressdruckkontrolle zu wählen, da die Zahnhälse schnell leiden können, wenn man zu fest aufdrückt. Benutzer einer Schallzahnbürste müssen keine Putzbewegungen machen. Sie setzen den Bürstenkopf in einem Winkel von 45 Grad am Zahnfleisch an und lassen ihn dann langsam an der Zahnreihe entlang gleiten. Um die Innenseite der Frontzähne zu putzen, wird die Bürste senkrecht gehalten.

Gewöhnungsbedürftige Vibrationen

Schallzahnbürsten sollten ein Programm zur Eingewöhnung haben, damit man sich an die Vibrationen gewöhnen kann - nicht alle Benutzer empfinden diese sofort als angenehm. der Begriff Schallzahnbürsten hat sich zwar eingebürgert, ist aber eigentlich nicht korrekt, erklärt Andrea Biehler: Die Bürsten reinigen nicht mit Schall, sondern durch hochfrequente Vibrationen. Dadurch entsteht ein Summton, der diesen Bürsten ihren Namen gab.

Ultraschallbürsten wiederrum arbeiten mit einer weitaus höheren Schallfrequenz, die für den Menschn absolut ungefährlich ist. Wer eine solche Bürste nutzen möchte, benötigt eine Spezialcreme mit Mikrobläschen - diese machen eine gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume in nur drei Minuten möglich.

 

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