Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren.

Sommermärchen 2019 Die "Fridays for Future" Bewegung

Es muss nicht immer Fußball sein, um ein Sommermärchen zu werden. Das traumhafte Wetter, wie am Mittelmeer, ist es ohnehin.

Der Unterschied liegt nur darin, dass wir nicht so viel Meer haben, wie wir es gerne hätten. Dafür bleiben uns die Schwimmbäder, wenn sie nicht gerade von der Schließung betroffen sind. Das Sommermärchen 2019 ist die "Fridays for Future" Bewegung. Schüler, die statt an Klausuren teilzunehmen und etwas für ihre berufliche Zukunft machen, lieber freitags zur Demo gehen. Ein Sommermärchen daher, da diese Bewegung zwar gerne Rohstoffe bewusst einsetzen möchte, aber selbst Plakate malt, die oft in der Masse untergehen und nach der Demo im Müll laden.

Doch damit nicht genug, denn die Jugendlichen und Kinder, die der sektenähnlichen Bewegung angehören, fordern lieber von anderen, statt selbst etwas zu unternehmen. Zurecht kommen sie immer mehr in die Kritik und werden mancherorts eher belächelt. Denn die Bewegung fordert von anderen, auf Autos zu verzichten, während sie sich selbst von einer Demo zur anderen kutschieren lassen und lediglich fordern. Natürlich müssen wir bewusster mit unserer Umwelt umgehen, denn wir haben nur diese eine. Doch dass der Klimawandel nichts aus der Neuzeit ist, wird spätestens dann bewusst, wenn wir darüber nachdenken, warum wir eigentlich nicht mehr in der Eiszeit leben.

Mancherorts wird spürbar, dass gerade die Jugendlichen und Kinder mehr für die Umwelt tun und sich Gedanken machen, die pflichtbewusst zur Schule gehen und ihre Freizeit nutzen um etwas Gutes für die Umwelt zu machen. Spätestens wird hier deutlich, dass die "Fridays for Future" Bewegung zwar Forderungen stellt, die sie NUR an andere, aber nicht an sich selbst richten und selbst nichts machen wollen. Dabei ist genug Potential vorhanden, sich Gedanken zu machen, wie die Industrie umweltschonender arbeiten kann und den Unternehmen diese Ideen vorzustellen. Denn es geht oft nicht darum, wirklich konkrete Pläne zu fassen und umweltschonend zu handeln, sondern mit der Masse mitzugehen.

Doch es gibt auch jene junge Menschen, die wirklich etwas für die Umwelt machen. Ein junger Mann hat dabei konkrete Pläne erstellt, wie er die Weltmeere vom Plastik befreien kann und diese in die Tat umgesetzt. Er könnte für viele ein Vorbild sein. Vielleicht ist das Sommermärchen 2020 auch jenes, dass immer mehr Menschen sich wirklich um die Umwelt kümmern und konkret einbringen - als nur Forderungen zu stellen. Wir werden es sehen.

>

Was denkst Du über das Thema?

Das Kommentieren eines Artikels wird mit 3 Glückspunkten belohnt

Kommentare

    Sei der erste, der hier kommentiert.

Das könnte Dich auch interessieren:

10.12.2014
von Johannes Holzapfel

Little Corn Island

Schon die Anreise zur wunderschönen Insel Little Corn Island in Nicaragua gleicht einem Abenteuer. Von der Hauptstadt Nicaraguas, Managua, geht es per Flugzeug auf die große Mutterinsel Corn Island. Dort angekommen erwarten einen freundliche Taxifahrer, die den Reisenden gerne und günstig zum örtlichen Hafen transportieren. Von dort geht es per Schnellboot in einer aufregenden, rasanten Fahrt in etwa 30 Minuten schnurstracks zum Ziel. Schon der erste Anblick lässt Wunderschönes vermuten. Unendliche Strände und lustige kleine Hütten unter ausladenden Palmen erwarten den abenteuerlustigen Reisenden. Und es wird noch besser!

Mehr Details »

Newsletter

Wir geben Deine Daten selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Abmelden jederzeit möglich. Wie melde ich mich ab?

  • Vorteil 1
    Durch Deine Anmeldung erhältst Du 20 Glückspunkte!
  • Vorteil 2
    Wir informieren Dich über Gewinnspiele und interessante Artikel.
  • Vorteil 3
    Du erfährst alles über die Neuigkeiten in unserer Prämienwelt.