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Verschollen in den Bergen

Das Problem war sicher nicht sein Drang, rolligen Kätzinnen zu folgen, sondern vielmehr der dichte Neuschnee, der in jener Nacht sämtliche Spuren, Düfte und Markierungen hinter ihm schnell und lautlos zugedeckt und so den Ariadnefaden für seinen Rückweg unwiederbringlich abgeschnitten hatte. So irrte ein schwäbischer Kater 14 Wochen lang durch die Schweiz, bis er endlich wieder nach Hause geholt werden konnte.

Wie all die Jahre zuvor stand im März eine Woche Fortbildung in Flims (Schweiz) auf dem Programm. Wir packten unsere sieben Sachen, dazu noch unsere drei Hunde und natürlich die beiden Katzen, sämtliche Körbe, Fressnäpfe nebst Futter und sonstiges Zubehör. Für unseren Tigerkater war es der dritte Aufenthalt mit uns in einer gemütlichen Ferienwohnung oberhalb des Laaxer Sees. Nur die kleine Lilly – knapp ein Jahr alt – ging zum ersten Mal auf große Reise. Die Katzen fanden sich am neuen Platz schnell zurecht, und ein kleines Fenster, das wir Tag und Nacht geöffnet ließen, gewährte ihnen – wie von zuhause gewöhnt – jederzeit Ein- und Auslass. So waren denn die beiden zu allen Tages- und Nachtzeiten unterwegs und liefen spätestens wieder ein, wenn sie die Hunde bellen hörten oder der Hunger sie an die Fressnäpfe trieb.

Eines Morgens aber zeigte sich unser Tiger beim Frühstück nicht – sehr ungewöhnlich für den verschmusten, anhänglichen Kater! In der Mittagspause ebenfalls keine Spur von ihm, und selbst am späten Abend kam er nicht nach Hause. Das beunruhigte uns doch sehr, und dunkle Gedanken keimten auf: Ist dem Tiger etwas passiert? Hat er sich im Schnee verlaufen? Ist er einer rolligen Kätzin nachgestiegen und darüber alles um ihn herum vergessen? Ist er womöglich verletzt und kann nicht mehr laufen? Oder wurde er "nur" versehentlich eingeschlossen? Und wenn – hoffentlich nicht in einer Ferienwohnung oder deren Garage, deren Besitzer schon wieder auf dem Heimweg sind und ihr Feriendomizil für Wochen zugesperrt lassen. Nach dem Abendessen starteten wir deshalb eine ausgedehnte Abendrunde durch das Laaxer Dorf, unterhielten uns ziemlich lautstark und horchten angestrengt auf ein mögliches Miauen als Antwort auf unsere Stimmen. Über Tag waren mindestens 50 cm Neuschnee gefallen, alles war – und blieb leider – mucksmäuschenstill. Von unserem Tiger keine Spur zu sehen, kein Laut zu hören, spurlos verschwunden! So gingen wir schließlich weit nach Mitternacht mit einem recht flauen Gefühl ins Bett, getragen von der Hoffnung, er werde doch sicher im Laufe der Nacht wieder heimkehren.

Doch auch am nächsten Morgen kam er nicht und am dritten Tag auch nicht. Unser Kurztripp war für eine Woche geplant, wir mussten langsam an die Heimreise denken und uns mit dem Gedanken anfreunden, ohne unseren geliebten Tiger aufbrechen zu müssen! Doch vorher wollten wir noch alles Erdenkliche versuchen, denn vor allem die Ungewissheit über sein Schicksal quälte uns sehr. Wir setzten alle Hebel in Bewegung und fragten jeden Nachbarn und jeden Spaziergänger nach einer getigerten Katze mit gelben Augen und einem recht buschigen Schwanz. Wir schrieben mit großen Lettern auf DIN-A-4-Papier und fertigten Aushänge an, mit denen wir an jedem zweiten Baum, an Abfallhäuschen und schwarzen Brettern kund taten, dass wir unseren Kater unbedingt wieder sehen wollten. Aber niemand hatte ihn zu Gesicht bekommen, das Handy blieb stumm.

Der Sonntagabend kam, und wir mussten nun endgültig packen und nach Deutschland zurückfahren – ohne unseren Tiger! Gerade für einen solchen Fall hatte er ein Katzenhalsband um mit einem Anhänger, auf dem meine Handynummer notiert war. Auf der Heimfahrt klammerten wir uns an die Hoffnung, jemand würde ihn finden und eben diese Nummer wählen – da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die Handy-Vorwahl gilt natürlich nur für Deutschland, von der Schweiz aus muss 0049 vorgewählt werden! Sofort machten wir mit dem Handy den Test, und eine freundliche Frauenstimme mit Schweizer Dialekt bestätigte die bange Befürchtung: „Diese Nummer ist nicht vergeben!“ Die Rückfahrt mit leerem Käfig war bitter, die Ankunft zuhause war bitter, die Stille ums Haus herum war bitter, wo doch sonst immer dieser aufmerksame, treue und ohnehin schon vom Leben gezeichnete Kater mit seinem Glöckchen und seinem liebevollen Miauen unter irgendeinem Buschwerk auftauchte.

Am folgenden Montag informierte ich telefonisch alle im Laaxer Umkreis angesiedelten Tierärzte und das Tierheim in Chur wegen des vermissten Tigers. Beim Touristenverein des Ferienortes bekam ich den Tipp, mich an die Redaktion des Amtsblatts zu wenden. Dort erzählte mir eine äußerst verständnisvolle Dame, dass im letzten Jahr drei Kater entlaufen seien und man hätte sie über das Amtsblatt alle wieder bekommen. Allein diese Aussage machte mir so viel Hoffnung, meinen Tiger wieder zu bekommen – der berühmte Strohhalm, an den man sich in der Verzweiflung klammert. Ich war beseelt von dem festen Vorhaben, nichts, aber auch gar nichts unversucht zu lassen. Bereits am darauf folgenden Freitag, also nur eine gute Woche nach seinem Verschwinden, erschien Tigers Konterfei im Laaxer Amtsblatt und rührte die Gemüter aller Katzenfreunde. Sonntags dann der erste Anruf aus der Schweiz, man habe eine getigerte Katze mit gelben Augen nahe der Ferienwohnung gesehen. Ich setzte mich sofort ins Auto, und drei Stunden später traf ich mich mit der Anruferin in Laax. Aber nicht unseren Tiger! Weit und breit keine Katze. Ich suchte jeden erdenklichen Winkel ab und lockte immer wieder mit meinem „Miau“, das er doch eigentlich gleich erkennen müsste. Der Tag verging, die Dämmerung kam und mit ihr allerlei Katzen, auch so manche getigerte – aber leider nicht unser Tiger! So trat ich denn traurig wieder den Heimweg an, wieder mit leerem Katzenkäfig.

Alpträume überfielen mich nachts und Hunde rissen meinen Kater in Stücke, Autos mit breiten Reifen überrollten ihn und Baustellen ließen ihn in nie mehr erreichbare Mauerspalten fallen … Die Ungewissheit um unser geliebtes Tier ließ mir keine Ruhe, wofür man auch am Ort des Geschehens großes Verständnis hatte. Deshalb erschien nochmals die Geschichte meines Tigers im Amtsblatt von Laax. Außerdem bastelten wir ein Suchplakat mit ausführlicher Beschreibung und Foto, das neuerlich in Laax und Umgebung aufgehängt sowie an alle Tierärzte, das örtliche Tierheim und an alle Läden mit Tierfutter geschickt wurde. Außerdem versprachen wir jetzt einen satten Finderlohn in der Hoffnung, dass auch ein Mensch ohne Mitgefühl für uns und unsere Katze, so doch aus wenigstens Gewinnstreben die Mühe des Telefonierens nach Deutschland nicht scheuen würde. Ein Anrufer meldete sich und gab uns den Rat, den Regionalsender "Radio Grischa" zu informieren. Gesagt, getan: wieder sehr verständnisvolle, mitfühlende Menschen, die meine Suchmeldung nun durch ganz Graubünden verkündeten und über ihre Internetseite letztlich sogar weltweit verbreiteten. Aber was nützte dies alles? Eine Reaktion gab es nicht, und damit konnte ich auch weiterhin nicht leben. Also machte ich mich nochmals für vier Tage frei, lud zwei große Säcke Trockenfutter ins Auto in der Hoffnung, den Vermissten auf diese Weise zu unserer Ferienwohnung locken zu können. Drei Tage und drei lange Abende suchten wir das Dorf ab und fragten alle Passanten, Wirte und Landwirte, Polizisten und Ladenbesitzer. Fazit: Wir lernten viele entzückende, getigerte Katzen kennen, die auch uns allmählich kannten und schon von Weitem zur Begrüßung auf uns zukamen. Wir verteilten das Trockenfutter und ernteten Begeisterung seitens der Hunde, die ihrer Nase nach die Leckereien wieder einsammelten – was Ihre Besitzer etwas verunsicherte, da sie den Grund nicht kannten, warum ihre Hunde beim Spaziergang so bummelten und mit der Nase wie magnetisch am Boden hingen. Allmählich bekam ich schon Halluzinationen und sah in jeder noch so weit entfernten oder die Straße querenden Katze meinen Tiger. Mir wurde klar: Nur wenn mir jemand definitiv berichtet, schon seit längerem irgendwo eine zugelaufenen Katze zu beobachten, nur dann würde es Sinn machen, diesem Hinweis nachzugehen. Alles andere führte in die Irre oder am Ende ins Irrenhaus…

Nach drei Tagen packte ich also wieder meine sieben Sachen und fuhr doch etwas nach Hause mit dem Entschluss, innerlich loszulassen und die Angelegenheit dem Schicksal zu überlassen. Wenn es gelingen sollte, so hatten wir alles dafür getan. Wenn nicht, so sollte, so müsste ich es wohl akzeptieren. An einem Sonntagmorgen im Mai klingelte mein Handy, und eine aufgelöste Stimme teilte mir mit, mein Tiger sei heute morgen um 5 Uhr in ihr Schlafzimmer gekommen, sei völlig fertig und schliefe nun auf ihrem Bett! Ich fragte sofort nach den Zacken im linken Ohrrand, denn alle Tigerkatzen ohne diese Indizien kannte ich ja bereits. Nun ja, so richtig deutlich hatte die Dame solche nicht erkennen können, und eine groschengroße haarlosen Stelle an der rechten Schulter konnte sie ebenfalls nicht entdecken. Was tun? Ich konnte doch diese Chance nicht ungenutzt lassen. Also fuhr ich wieder los. Nun zum dritten Mal. Drei Stunden Fahrzeit, klingeling – „Guten Tag, ich bin der Katersuchende aus Deutschland.“ Auf einem großen Ohrensessel schlief satt und wohlig ein getigerter Kater… nur leider war es nicht mein Tiger! In der Zeit danach wurde es sehr still, und niemand meldete sich mehr. Der Mai ging dem Ende zu und der Sommer zog ins Land. Inzwischen waren wir völlig katzenlos, da die junge Kätzin, unsere kleine Lilly, am helllichten Sonntag auf der Hauptstraße unseres Wohnortes unter einen Reifen geraten und kurz darauf in unserem Garten begraben war. Nun standen wir in der Küche vor unserem eigens für unsere Katzen angefertigten Katzenbrett, wo ihnen das Futter vor dem gefräßigen Dalmatiner sicher war, und eine leblose Stille lag über unserem Wohnzimmer, die wir so niemals gewünscht hatten. Unsere Hoffnung auf den geliebten Kater sank gegen Null, die Stimmung war ziemlich im Keller, alles war einfach nur trostlos.

An einem Donnerstag klingelte abends mein Handy und zeigte eine Telefonnummer an, die mit 0041 begann... Eine Schweizer Nummer? „Grüezi, Sie können jetzt mal ihre Katze abholen …“ Ich wusste in diesem Moment nicht, ob ich träumte oder wirklich diese Stimme aus meinem Handy vernahm. Ungläubig fragte ich nach, ob man vielleicht einen Spaß mit mir treiben wolle. Aber tatsächlich war ein sehr netter und verständnisvoller Mann am anderen Ende, der mir erzählte, mein Tiger lebe schon seit Mitte März bei ihm und seiner Familie in Surcasti, einem kleinen, abgeschiedenen Dorf irgendwo in den hohen Graubündener Bergen. Er habe sich dort seinen drei Katzen und somit seinem Haus und den Fütterungsquellen angeschlossen, bliebe aber sehr zurückhaltend gegenüber den Menschen und verhalte sich tendenziell kämpferisch gegenüber den Katzen des Hauses, die gelegentlich Schrammen zeigten, die es früher nicht gab. Es wäre ihm nicht unlieb, ich könnte meinen Kater wieder abholen, denn dieser würde zunehmend ein Problem für ihn. Wir verabredeten uns für Samstagnachmittag, und ich konnte mein Glück kaum fassen – zu wissen, dass mein Kater unversehrt geblieben war und dass es ihm gut ging. Am Samstag erledigte ich alles wie in Trance und malte mir schon aus, wie es sein würde, wenn ich meinen Tiger nach dreieinhalb Monaten wiedersähe. Bei schönstem Wetter fuhr ich mittags los gen Süden, 25 km über Laax hinaus, überquerte den Rhein und bog ins malerisch schöne Valser Tal. Wie war mein Kater nur in eine so entlegene Welt gekommen?! Das konnte er niemals alles mit seinen vier Pfoten gelaufen sein, kilometerweit kein Haus, kein Ort, nur Wiesen, Wälder, Steilhänge und ein Wildwasser. Dahin musste ihn ein Auto mitgenommen haben! In dem kleinen Bauerndorf namens Surcasti, dessen Bewohner schon eifrig mit der Heuernte beschäftigt sind, fernab jeglichen Tourismus`, finde ich das Haus der Familie, bei der mein Tiger zugelaufen war. Ich werde herzlichst empfangen, man versichert mir jedoch, dass ich mich noch gedulden müsse, da der Kater erst auftauche, wenn es draußen dunkel sei und alle Lichter im Haus gelöscht seien. Ich bin erstaunt: hat er denn jetzt nicht wie zuhause in Stuttgart längst das typische Motorengeräusch meines Autos gehört? Meine Stimme? Ich mache einen Spaziergang durch das Dörflein und rufe in jede Scheune. Aber es kommt kein Tiger, auch keine andere Katze, es passiert einfach gar nichts und ich sehe mich um, ob ich beobachtet werde, nicht dass die Einwohner statt meines Tigers letztlich mich für einen „Freigänger“ halten … Gegen acht Uhr abends werde ich zu einem italienischen Abend eingeladen mit köstlichen Speisen und einem wunderbaren Rotwein. Wir tauschen uns aus und finden interessante Gesprächsthemen, so dass sich die Wartezeit bis zur Dunkelheit recht kurzweilig gestaltet. Dabei genießen wir den weiten Blick ins Valser Tal hinein, immer ein bisschen spähend, ob nicht vielleicht eine Katze auftaucht auf den endlosen Wiesen, die ganz bestimmt eine Menge Mäuse beherbergen. Doch es passiert nichts. Die Dämmerung hält Einzug, und um 22 Uhr ist es fast ganz dunkel. Der Rotwein entfaltet eine wohlig entspannende Wirkung zusammen mit der Matratze im Gästezimmer des Hauses. Nach einem vollen Tag zieht es mich in Sekundenschnelle in einen ersten tiefen Schlaf. So um Mitternacht herum klingelt mein Handy auf dem Nachttischchen. Ich schrecke auf und muss erst um mich herum und in meinem Kopf sortieren, wo ich bin und weshalb. Benedict, mein Sohn, ruft an und fragt, ob ich unseren Tiger schon hätte. Ich muss verneinen, erzähle ihm von meinem Zustand und verspreche, ihm sofort Bescheid zu sagen, wenn ich ihn habe. Benedict hält zuhause die Stellung und kümmert sich um die Hunde. Nur wenige Minuten nach diesem Anruf klopft der Hausherr an meine Türe und flüstert aufgeregt: „Er ist da, kommen Sie rasch…“ Wir schleichen leise ins Erdgeschoss, wo in der Küche ein grau-getigerter Kater förmlich randaliert, weil er zwar durch die Katzenklappen herein, aber nun nicht mehr hinaus kommt. Als wir die Wohnküche betreten, krallt sich das tobende Tier senkrecht am Fensterrahmen fest und versucht, durch irgend einen offenen Schlitz zu flüchten. Der Mann greift ihn, aber der Kater schreit und wehrt sich aus Leibeskräften. Mein einziger Gedanke ist: Jetzt oder nie! Ich packe den widerspenstigen Kerl im Nacken und setze ihn mit ausgestrecktem Arm in den mitgebrachten Katzenkorb. Und jetzt passiert ein wahres Wunder: Beim Berühren des Korbbodens kommt dem Kater wohl schlagartig die Erleuchtung, und das wilde Geschrei geht von einem Moment auf den anderen in ein unbeschreibliches, intensives und einer Erlösung gleichendes Schnurren über. Keine Frage, das ist mein Kater, er hat mich erkannt! Ich streichle ihn und muss wirklich dreimal hinsehen, denn er trägt nicht mehr sein stattliches Winterfell vom März und er hat auch keine Reserven mehr auf den Rippen, sondern er ist ein zäher, vom Überlebenskampf gezeichneter, gestresster und abgemagerter Kater, der sich tapfer durchgeschlagen hat und der sich nun an sein Herrchen drückt und den Kopf in meine Hand presst in einer Weise, wie eben nur er das tut. Der nette Hausherr ist fassungslos, wie verschmust dieser Kater sein kann und freut sich für alle, dass diese zähe und Geduld fordernde Geschichte nun doch noch ein dermaßen gutes Ende nimmt. Kurz nach Mitternacht schließe ich den Katzenkorb, packe meine Sachen, zahle den wirklich verdienten Finderlohn und fahre los.

Über eine Stunde lang erzählt mir mein Tiger ohne Pause von seinen Erlebnissen im letzten Vierteljahr. Es ist kein Protest- oder Jammergeschrei wie von Katzen, die das Autofahren nicht mögen. Es ist ein langer und sehr ausführlicher Bericht mit einem wohligen Unterton. Drei Stunden später kommen wir zuhause an. Ich trage den Katzenkorb ins Wohnzimmer, die Hunde kommen schwanzwedelnd herbei, begrüßen Nase an Nase unseren Tiger, den so lange vermissten Freund, und der ist mit allem und allen sofort wieder vertraut, als sei er nur mal eben um's Eck gewesen. 3 ½ Monate hatte er in der Schweiz zugebracht, viele der 14 langen Wochen hatte er gegen die raue Witterung gekämpft, gegen Hunger und fremde Revierherrscher – und ganz sicher auch gegen Verzweiflung und Heimweh!

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