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Gewinner-Texte vom Netflix-Gewinnspiel Drei glückliche Sieger stehen fest

Netflix ist die bekannteste Online-Videothek mit zahlreichen Filmen, Serien und Dokumentationen. Unsere Leser konnten mit etwas Glück Gutscheine im Gesamtwert von 90,00€ gewinnen. Was Du dafür machen musst und wer gewonnen hat, erfährst Du in diesem Artikel.

Natürlich waren die Gutschein-Karten für Netflix heiß begehrt und so erhielten wir zahlreiche Einsendungen. Am Ende entschied sich die Schöne Jahre - Redaktion für drei glückliche Gewinner, die rund um das große Thema Film die schönsten, besten und ideenreichsten Texte eingeschickt haben.

Hier sind nun die Gewinner:

Platz 1 - Herr S.: - Gedicht über Netflix:
Filmträume und Abenteuer pur,
erfüllt Netflix rund um die Uhr,
Action erleben und auf der Couch entspannen,
ehe man sich´s versieht, zieht der Alltag von dannen.

Kinofans fühlen sich hier zu Haus,
man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus,
hier findet jeder seinen Lieblingsheld,
der bekannt ist auf der ganzen Welt.

Netflix erhörte meinen Wunsch,
und holte Hollywood endlich zu uns,
was wären wir nur ohne Dich,
Du bist einfach unersetzlich.

Du hast wahrhaft ein Wunder vollbracht,
auch an die Werbefreiheit wurde gedacht,
Filme für Groß und Klein,
laden zum ultimativen Kinospaß ein.

Filme sehen wann immer ich will,
plötzlich sind alle mucksmäuschenstill,
ein Abend mit dem Lieblingsstar,
Netflix macht Kino-Träume wahr.

Zu den sieben Wundern in der Welt,
sich eines nun dazugesellt,
Weltwunder gibt es nunmehr Acht,
das Kunststück, das hat Netflix vollbracht.

Filme, Serien und Attraktionen,
Netflix bietet Sensationen,
und sorgt für Träume und Fröhlichkeit,
Nachbarn werden ganz grün vor Neid!

Platz 2 - Frau W.: - Lieblingsfilm Bram Stoker's Dracula
Der bekannteste Vampirroman, adaptiert von einem der bekanntesten Regisseuere seiner Zeit - Francis Coppola: Er vereint vollendet gleichermaßen Horror als auch romantisches Drama, ohne dabei zu sehr in die eine oder andere Richtung abzurutschen.

Die Handlung orientiert sich dabei recht stark an dem Buch, nimmt sich aber natürlich aber auch die ein oder andere Freiheit: Als sein Vorgänger, Mr. Renfield, nach seiner Rückkehr aus Transsilvanien den Verstand verlierend im Sanatorium von Dr. Seward eingeliefert wird, erhält der junge Anwalt Jonathan Harker (Keanu Reeves) von seiner Kanzlei den Auftrag, die Betreuung von Renfields Mandant Graf Dracula, zu übernehmen.

Dazu reist er selber zum Schloss des Grafen, während seine Verlobte Mina Murray (Winona Ryder) zurückbleibt und bei ihrer Freundin Lucy Westenra (Sadie Frost) wohnt. Lucy wird von drei Männern verehrt: Dr. Seward, dem Texaner Quincy Morris und Lord Holmwood, für dessen Hand sie sich schließlich entscheidet. Währenddessen kauft der Graf (Gary Oldman), der nach England ziehen möchte, mit seinem Vermögen und der Hilfe von Harker das Anwesen von Carfex Abbey welches in der Nähe des Anwesens der Westenras liegt. Nachdem er ein Bild von Mina sieht, erkennt Graf Dracula in ihr seine vor Jahrhunderten verstorbene Frau wieder und beginnt die Vorbereitungen für seine Reise.

Dass Dracula ein Vampir ist, erfährt Harker aber erst viel zu spät, nachdem er zugestimmt hat, einen Monat auf dem Schloss zu bleiben. Mit Hilfe seiner Vampirbräute hält Dracula Harker gefangen, und reist auf nach England wo er beginnt, Mina und Lucy zu verführen, bis Dr. Seward schließlich Verdacht schöpft und seinen alten Mentor, Abraham van Hellsing (Anthony Hopkins) zur Hilfe ruft.

Die Attraktion des Filmes ist in jedem Falle Gary Oldman als Dracula, der den Grafen mit extrem vielen Nuancen spielt und fließend vom gebrechlichen, uralten Grafen zum verführerischen jungen Mann oder blutrünstigen Monster wechseln kann. Ebenso schafft Oldman es, die Zerissenheit des Charakters darzustellen. Da ist zum einen der vereinsamte alte Graf, seiner Unsterblichkeit überdrüssig, zum anderen aber auch der Krieger mit gebrochenem Herzen, der seiner großen Liebe hinterher trauert und schließlich der Vampir, der Gott entsagt hat und mit seinen dämonischen Kräften seinen Blutdurst stillt.

Visuell werden diese Wechsel ebenfalls gut umgesetzt und unterstrichen durch die Vielzahl von Oldmans Kostümen im viktorianischen Stil, die sowohl faszinierend als auch gruselig sind. Die Effekte im Film sind beeindruckend gehandhabt worden. Die anderen Schauspieler spielen ebenfalls großartig. Winona Ryder erscheint sympathisch, man kann sich gut in ihre Gefühlslage versetzen.

Anthony Hopkins als van Hellsing verkörpert einen guten, aber auch sehr exzentrischen Doktor, der mit seinen Ansichten öfter bei den anderen Charakteren aneckt aber in seinen Überzeugungen standhaft bleibt. Ebenso positiv zu erwähnen ist die Filmmusik von Wojiech Kilar, die auch heute noch ab und zu als musikalische Untermalung für Grusel genommen wird. Meiner Meinung nach ist Coppolas Verfimung die beste moderne Umsetzung des Stoffes bisher. Mit dem Erscheinen 1992 war ich gleich begeistert, seitdem handelt es sich um einen meiner Lieblingsfilme, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

Platz 3 - Frau B.: - Lieblingsfilm "Spectre":
"Der wohl teuerste Bond-Film aller Zeiten bietet wieder einmal ein seriöses Actiondrama. Die britische Doppelnull bietet mit "Spectre" einen großkalibrigen Event mit hervorragender Durchschlagskraft..

Grandios ist die monumentale Totenprozession in Mexiko als Kulisse für die Verhinderung eines Terroranschlags - ein frühes Highlight des Films. Hier beginnt die inhaltliche Verknüpfung mit den vergangenen Abenteuern im Craig-Universum, die Bond Schnitzeljagd.
Christoph Waltz als gewohnten diabolisch-höflichen Anführer ist 007 immer einen Schritt voraus. M, Moneypenny und Q gehören nun zum geheimen, anfangs widerwillig verschwörerischen Rebellenteam Bonds – wie auch die mysteriöse Madeleine Swann (Léa Seydoux), die mehrfach von Bond gerettet werden muss und ihn dafür erstmals wieder Liebe erleben lässt.

Ein klassisches Bondgirl, das auch austeilen kann, fehlt noch immer, dafür aber bietet Ex-Wrestler Dave Bautista als prügelnde Wand einen glaubwürdig gefährlichen Gegner. Neue Maßstäbe in Actionkompetenz setzt der sehr elegante Bond 24 vielleicht nicht, aber im Craig-Universum weiß dieses intime Spektakel nach dem Fixstern "Casino Royale" durchaus zu leuchten – zumindest in meinen Augen."

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