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	<title>dimego, Autor bei SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>dimego, Autor bei SILVlife</title>
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		<title>Gesund durch den Herbst &#8211; mit Wirsing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dimego]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2021 09:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Tage kürzer und kälter werden, lohnt es sich mal wieder ein bisschen auf seine Ernährung zu achten und vitaminhaltige Lebensmittel in seinen Speiseplan aufzunehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/gesund-durch-den-herbst-mit-wirsing/">Gesund durch den Herbst &#8211; mit Wirsing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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<p><strong>Rezept für einen Wirsing-Rote-Bete-Salat</strong> &#8211; Wenn die Tage kürzer und kälter werden, lohnt es sich mal wieder ein bisschen auf seine Ernährung zu achten und vitaminhaltige Lebensmittel in seinen Speiseplan aufzunehmen.</p>



<p>Der Wirsing ist das ganze Jahr verfügbar, allerdings gibt es erst&nbsp;ab Oktober jeden Jahres den Herbstwirsing, der deutlich&nbsp;würziger als der Frühjahr- oder Sommerwirsing schmeckt. Oft wird er für Eintöpfe und Suppen benutzt, man kann mit seiner Hilfe aber auch ganz einfach einen leckeren und gesunden Rohkostsalat zaubern.</p>



<p>Rezept für Wirsing-Rote-Bete-Salat für&nbsp;2 Personen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>1 Wirsing</li><li>3&nbsp;Rote Bete Knollen (frisch)</li><li>Kürbis- und Sonnenblumenkerne (jeweils 50 g)</li><li>150 g gefrorene Himbeeren</li><li>Ein Spritzer Zitrone</li><li>Olivenöl</li></ul>



<p>Den Wirsing gut waschen und die oberen Blätter gegebenenfalls entfernen. Die anderen Blätter in kleine Stücke rupfen. Dann die Rote Bete waschen, schälen und anschließend klein raspeln. Nun die gefrorenen Himbeeren für das Dressing pürieren und mit Olivenöl und einem Spritzer Zitrone vermischen. Nun das Dressing über die klein gerupften Wirsingblätter und die geraspelte Rote Bete verteilen und umrühren. Anschließend nach eigenem Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Salat schmeckt sowohl würzig als auch fruchtig-frisch durch das Himbeer-Olivenöl-Dressing und gesund ist er auch noch. Der Wirsing in seiner Rohform ist ein besonders guter Vitamin-C-Lieferant.</p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<title>Deutsche Spezialitäten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dimego]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Sepzialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist auch in kulinarischer Hinsicht ein vielseitiges Land. Die deutsche Küche bietet nämlich weitaus mehr, als die in diesem Zusammenhang gerne genannten Gerichte wie rheinischer Sauerbraten, Schweinshaxe und Knödel. Die Spezialitäten unterscheiden sich regional sehr voneinander und sind oftmals für die jeweiligen Gegenden prägend.</p>
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<p>Deutschland ist auch in kulinarischer Hinsicht ein vielseitiges Land. Die deutsche Küche bietet nämlich weitaus mehr, als die in diesem Zusammenhang gerne genannten Gerichte wie rheinischer Sauerbraten, Schweinshaxe und Knödel. Die Spezialitäten unterscheiden sich regional sehr voneinander und sind oftmals für die jeweiligen Gegenden prägend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Regionale Vielfalt</h4>



<p>Auch wenn die Namen auf bestimmte Regionen verweisen, so sind Thüringer Rostbratwürste, Leipziger Allerlei &#8211; die Gemüsemischung aus Erbsen, Möhren und Spargel &#8211; sowie Spreewaldgurken aus Brandenburg landesweit beliebte Spezialitäten. Gerade die Spreewaldgurken blicken auf eine lange Geschichte zurück. So schwärmte bereits in den 1870er-Jahren Theodor Fontane von diesem speziellen Gurkengenuss. Und was wäre das Weihnachtsfest ohne den traditionellen Dresdner Stollen? Einige Bezeichnungen lassen jedoch nicht immer automatisch auf die Ingredienzien des jeweiligen Gerichts schließen, was für Ortsfremde mitunter zu Missverständnissen führen kann. So ist beispielsweise der „Kalte Hund“ ein Kuchen, bestehend aus Keksschichten und reichlich Schokolade. Und dann gibt es den „Halve Hahn“ im Rheinland. Wer sich dabei auf ein halbes Hähnchen freut, der irrt gewaltig und bekommt stattdessen ein Roggenbrötchen mit Käse serviert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Norden und Süden</strong></h4>



<p>Im Norden des Landes genießt man gerne deftigen Grünkohl mit Pinkel, das sind geräucherte und grobkörnige Grützwürste, die vor allem in Oldenburg, Bremen und Friesland gegessen werden. In den südlichen Gefilden Deutschlands ist Pinkel hingegen weitgehend unbekannt und schwer erhältlich. In östlicher gelegenen Gebieten Norddeutschlands gehören Bregenwürste in jedes Grünkohlgericht. Die Saison für den gesunden Kohl beginnt im Herbst, zur Zeit des ersten Frostes. Ebenso steht das Rind- oder Schweinefleischgericht Labskaus häufig auf norddeutschen Speisekarten. Das alte Seemannsgericht &#8211; gestampfter Brei aus Kartoffeln und Rind- oder Schweinefleisch &#8211; ist auf dem Festland sehr beliebt. Der Süden hingegen ist einer völlig anderen kulinarischen und deftigeren Prägung unterlegen. Bayrische Weißwürste, Leberkäse, Maultaschen, Dampfnudeln sowie Germ-, Zwetschgen-, Semmel- und Leberknödel sind hier unverzichtbar. Und hinsichtlich süßer Verführungen ist die Schwarzwälder Kirschtorte ein wahrer Klassiker.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Deftige Note</strong></h4>



<p>Du siehst, die heimische Küche bietet eine erstaunliche Vielfalt. In Küstennähe sind Fisch- und Krabbengerichte an der kulinarischen Tagesordnung und Pannfisch mit seiner delikaten Senfsauce sollte auf jeden Fall gekostet werden. Wohingegen in anderen Gegenden des Landes Fleisch- und Wurstspezialitäten dominieren. In Deutschland gibt es rund 1.500 Wurst- und über 300 verschiedene Brotsorten. Kartoffeln sind als warme Beilage zu diversen Gerichten so gut wie nicht mehr wegzudenken. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass deutsche Spezialitäten durchaus eine deftige Note besitzen. So kommt hierzulande auch gerne die ostpreußische Spezialität Königsberger Klopse mit Kapernsauce und Salzkartoffeln auf den Tisch. Und nicht nur die Hessen lieben ihre Frankfurter grüne Sauce, bestehend aus sieben Kräutern und einem hart gekochten Ei. Ein Genuss zu gekochten Kartoffeln und Tafelspitz. Eine kulinarische Reise durch Deutschlands Regionen wird Ihnen mit Sicherheit noch die ein oder andere bisher eher unbekannte Spezialität offenbaren.</p>



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		<title>Kochen mit Quinoa &#8211; vielseitig und gesund</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/kochen-mit-quinoa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dimego]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Quinoa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quinoa besticht nicht nur durch eine unglaubliche Fülle an gesunden und wichtigen Inhaltsstoffen, sondern auch durch vielseitige Verwendungsmöglichkeiten. Das natürliche und gesunde Nahrungsmittel aus Südamerika zählt zur Familie der Gänsefußgewächse und lässt sich hinsichtlich der Zubereitung teilweise wie Getreide verwenden. Erfreulicherweise wächst auch bei uns der Bekanntheitsgrad und die zahlreichen Quinoa-Rezepte verdeutlichen die kulinarische Vielfältigkeit.</p>
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<p>Quinoa besticht nicht nur durch eine unglaubliche Fülle an gesunden und wichtigen Inhaltsstoffen, sondern auch durch vielseitige Verwendungsmöglichkeiten. Das natürliche und gesunde Nahrungsmittel aus Südamerika zählt zur Familie der Gänsefußgewächse und lässt sich hinsichtlich der Zubereitung teilweise wie Getreide verwenden. Erfreulicherweise wächst auch bei uns der Bekanntheitsgrad und die zahlreichen Quinoa-Rezepte verdeutlichen die kulinarische Vielfältigkeit.</p>



<p>Die Blätter der Pflanze sind ebenfalls essbar, aber in Deutschland werden lediglich die Samen verwendet. Geschmacklich bringen sie eine feine und nussige Note mit und sind vielseitig einsetzbar. Wie Getreide kann Quinoa für die Verwendung in Müslis geschrotet und eingeweicht werden, wer mag, kann das Korn auch rösten. Natürlich kann Quinoa sogar gänzlich das morgendliche Müsli ersetzen. Grundsätzlich sollten die Körner zunächst unter fließendem Wasser gut abgespült werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vielfältiger Genuss</strong> </h4>



<p>Die Samen lassen sich wie Reis zubereiten, sie sind schnell gar und die Konsistenz sollte nach dem Kochen noch leicht knackig sein. Die Quinoa-Samen in der doppelten Wassermenge aufkochen und anschließend bei niedriger Temperatur rund zehn Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und weitere zehn Minuten quellen lassen. Wichtig ist, dass die Körner nicht zu lange kochen, da sie dann zu weich werden und der Geschmack leidet. Quinoa ist eine ideale Beilage zu nahezu allen Hauptgerichten und zugleich ein guter Ersatz für Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Für Suppen und Eintöpfe bilden die Körner eine sättigende Einlage und darüber hinaus lassen sie sich gut in Salaten verarbeiten. Für Bratlinge, Aufläufe, in Gemüsepfannen oder als Risotto lässt sich das gesunde und schmackhafte Korn ebenfalls verwenden. </p>



<p>Auch pur, mit lediglich etwas Butter oder Öl sowie einer Prise Salz schmeckt Quinoa hervorragend. Je nach Geschmack kann man dazu gedünstetes Gemüse servieren. Selbst kalt, ähnlich wie Reissalat, ist Quinoa ein Genuss. Unter anderem verarbeitet man es zu Mehl und daraus lassen sich dann beispielsweise herrliche Pfannkuchen zubereiten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Quinoa kein Getreide ist und dass Quinoamehl demnach nur als eine zusätzliche Zutat für den Teig Verwendung finden sollte. Du siehst, den kulinarischen Verwendungsmöglichkeiten sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Bananenbrot &#8211; Süße Resteverwertung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dimego]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 07:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[bananen]]></category>
		<category><![CDATA[bananenbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reife Bananen müssen nicht in die Tonne. Stattdessen kann man aus ihnen ein saftiges Bananenbrot zaubern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Reife Bananen müssen nicht in die Tonne. Stattdessen kann man aus ihnen ein saftiges Bananenbrot zaubern.</p>



<p><strong>Für das Bananenbrot brauchst Du:</strong></p>



<p>3&nbsp;Eier<br>200 ml Sonnenblumenöl<br>450 g Dinkelmehl<br>2 TL Backpulver<br>3-4 reife Bananen</p>



<p><strong>Zubereitung</strong>: </p>



<p>Die drei Eier mit 200 ml Sonnenblumenöl, 450 g Dinkelmehl und 2 TL Backpulver zu einem Teig verrühren. Dann die reifen Bananen zerdrücken und unter den Teig mischen. Anschließend alles in eine gefettete Kastenform geben und bei 180 Grad Umluft für 50 Minuten im Ofen backen. Zum Verfeinern eignen sich beispielsweise gehackte Nüsse, Vanillemark und Zimtpulver.</p>



<p>Weitere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>



<p></p>



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