Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren.

Fridays gegen Altersarmut

Sie sind laut, sie sammeln sich zusammen und sie haben es satt zu schweigen.

Eines haben sie gemeinsam, die Jugendorganisation hat keine Ahnung was sie macht und will, ist eher gegen sich selbst und nennt sich Fridays for Future. Die etwas älteren nennen sich Fridays gegen Altersarmut und wissen, was sie tun!

Die Älteren nutzen das Fridays für sich, denn freitags ist nicht montags und die Montagsdemos übernehmen die anderen. Doch wofür stehen sie ein, die für Fridays gegen Altersarmut auf die Straßen gehen? Viel zu oft werden sie in die rechte Ecke gestellt, ohne dabei rechts zu sein. Das kommt daher, da es heutzutage in Deutschland chic ist, links zu sein und alles, was anders ist, als rechts anzusehen. Dabei wird mundtot gemacht, wer nicht links und auf Krawall aus ist. Aus der Geschichte haben sie nichts gelernt.

Die Linken waren es einst, die einem Österreicher es ermöglichten, Deutschland einen Ruf zu verpassen, der weltweit nicht tragbar ist. Es ist nicht so, dass die Schrecken der Vergangenheit vergessen werden sollten. Was im zweiten Weltkrieg war, ist schlimm, grausam und gegen alle Menschenrechte! Doch die Schergen sind nahezu alle tot und die Enkel büßen zu lassen ist keine Lösung. Es darf nicht vergessen werden, damit es sich nicht wiederholt!

Doch waren es die damaligen Linken, die es zu verantworten haben. Wer heute seine eigene Meinung in Deutschland vertritt, für die Sicherheit des eigenen Landes ist und die Bürger des eigenen Landes an erster Stelle sehen will, ist nicht "normal" oder "besorgt", er bekommt den "rechten Stempel" aufgedrückt. Obwohl er Recht hat und mit der rechten Gesinnung nichts zu tun hat. Dabei wird oft vergessen, dass genau für diese Bürger JEDER zum Land gehört, der hier lebt, sich integriert und auf ein friedliches Miteinander aus ist. Die Linken winken dies eiskalt ab, denn die Realität zu sehen, ist nicht was sie wollen und was weitere Unterstützer bedeutet. Deutschland ist mehr als je zuvor gespalten!

Wer demonstriert da überhaupt?

Bei jenen, die mit Fridays gegen Altersarmut auf die Straße gehen oder über soziale Netzwerke auf sich aufmerksam machen, handelt es sich um Menschen der Mittelschicht und jene, die trotz ihrer Arbeit zu wenig zum Leben haben. Es kann schließlich nicht sein, dass wer arbeitet bestraft wird. Ein Leben in Deutschland muss und sollte für jeden lebenswert sein. Vom Kleinkind bis zum Rentner. Niemand sollte Flaschen sammeln, nur um zu überleben. Doch unsere Politiker haben vergessen, dass sie für ihr EIGENES Volk regieren und für dieses lebenswerte Zeiten schaffen sollten. In Deutschland herrscht eine Regierung, die gegen ihre eigenen Einwohner ist. Hauptsache der Mensch wird bis zum Umfallen geschröpft - ohne je einen Dank von einer guten Schulbildung oder angemessener Rente zu erhalten. Dies ist jedoch kein Weg, der zukunftsfähig ist. Und so finden sich immer Menschen ein, die eine Bewegung wie "Fridays gegen Altersarmut" unterstützen. Denn es kann nicht sein, dass Gelder, die in Deutschland dringend benötigt werden ins Ausland fließen!

Die Gelder sind da, dafür hat der Deutsche Staat gesorgt, sie werden nur falsch ausgegeben! Wie wäre es, wenn wir bei uns anfangen, unsere Steuergelder für Lehrer, Erzieher, gute Schulen und angemessene Renten ausgeben würden? Davon würden viele Nationen, die Deutschland als Heimat sehen, profitieren und es würde wieder eine Zukunft geschaffen werden, die nicht nur sicher sondern auch lebenswert ist. Die Gelder sind da.

So lange dieser Traum jedoch nicht umgesetzt werden, gibt es Menschen, die nicht nur auf sich und die Missstände aufmerksam machen, sondern sich auch dafür einsetzen. Das sollten unsere Helden des Alltags sein!

>

Was denkst Du über das Thema?

Das Kommentieren eines Artikels wird mit 3 Glückspunkten belohnt

Kommentare

    Sei der erste, der hier kommentiert.

Das könnte Dich auch interessieren:

21.07.2014
von Johannes Holzapfel

Natur pur

„Les 2 Saares“ vereinigt 19 Gemeinden im Quellgebiet der weißen und roten Saar. Zwischen Barchain, Abreschviller, Hattigny und Turquestein erstrecken sich ausgedehnte Wälder mit zahlreichen Wanderwegen mit einer Strecke von rund 450- Kilometern. Die reine Luft lässt hier sogar die Sterne in der Nacht heller leuchten. Erkunde eines der schönsten Dörfer Frankreichs und bewundere vom geheimnisumwobenen Dabo-Felsen aus das Vogesenpanorama. Die stillen Kanäle eignen sich hervorragend für Freizeitkapitäne und unzählige Naturerlebnisse erwarten die Besucher in der grenznahen französischen Saar-Region.

Mehr Details »