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Gelungenes Buch von Sofia Lundberg

Ich habe mit "Ein halbes Herz" das erste Buch von Sofia Lundberg gelesen. Bei dem Buchtitel konnte ich mir erst nichts Richtiges vorstellen, um was es sich für eine Handlung bei dem Buch handeln könnte. Jetzt nach dem Lesen denke ich, es zielt darauf ab, dass die Hauptfigur Elin mit der Zeit nur noch mit einem "halben Herz und Ihren Gedanken" bei Ihrer schönen heilen "Familie" ist. Ich finde den Schreibstil von Sofia Lundberg sehr gelungen und die Handlung ist gut nachvollziehbar. Obwohl es manchnmal schwer war beim Lesen um welches Jahr es sich jetzt handelt, denn es ging einmal in die Vergangenheit von Elin und dann wieder in die Gegenwart. Aber im Großen und Ganzen kommt man nach einiger Zeit gut in die Handlung beim Lesen rein. Auf der einen Seite liest man in der Gegenwart von der erfolgreichen Elin, die vermeintlich Alles "perfekt" in Ihrem Leben hat. Einen tollen Ehemann, Kind und einen guten Job. Auf der anderen Seite kommt die "Schattenwelt", die Vergangenheit von Elin zum Vorschein. Elin hat Gewalt und Hunger erleben müssen. Diese zwei Seiten in diesem Buch zusammengefasst macht dieses Buch sehr spannend zum Lesen. Es regt an zum Weiterlesen und macht zum einen auch Traurig und kann manche Menschen triggern, die sowas auch erlebt haben. Das Fazit des Buches ist, dass was man in der Kindheit erlebt und es Kinder so scheinbar überwinden im Erwachsenenalter, prägt sich doch ganz schön. Und Kinder sind auch sensibel und können Traumata sehr gut überspielen und ins Erwachsenenalter übertragen, welches sich dann in Depressionen z. B. zeigen können später. Nicht einfache Kindheiten können zum Verhängnis im späteren Leben für die Partnerschaft oder eigene Kinder werden, wenn man nicht über seine eigenen Probleme in der Kindheit spricht. Ich fand das Buch sehr lesenswert und empfehle es hiermit sehr gerne weiter!

Ich habe mit "Ein halbes Herz" das erste Buch von Sofia Lundberg gelesen. Bei dem Buchtitel konnte ich mir erst nichts Richtiges vorstellen, um was es sich für eine Handlung bei dem Buch handeln könnte. Jetzt nach dem Lesen denke ich, es zielt darauf ab, dass die Hauptfigur Elin mit der Zeit nur noch mit einem "halben Herz und Ihren Gedanken" bei Ihrer schönen heilen "Familie" ist. Ich finde den Schreibstil von Sofia Lundberg sehr gelungen und die Handlung ist gut nachvollziehbar. Obwohl es manchnmal schwer war beim Lesen um welches Jahr es sich jetzt handelt, denn es ging einmal in die Vergangenheit von Elin und dann wieder in die Gegenwart. Aber im Großen und Ganzen kommt man nach einiger Zeit gut in die Handlung beim Lesen rein. Auf der einen Seite liest man in der Gegenwart von der erfolgreichen Elin, die vermeintlich Alles "perfekt" in Ihrem Leben hat. Einen tollen Ehemann, Kind und einen guten Job. Auf der anderen Seite kommt die "Schattenwelt", die Vergangenheit von Elin zum Vorschein. Elin hat Gewalt und Hunger erleben müssen. Diese zwei Seiten in diesem Buch zusammengefasst macht dieses Buch sehr spannend zum Lesen. Es regt an zum Weiterlesen und macht zum einen auch Traurig und kann manche Menschen triggern, die sowas auch erlebt haben. Das Fazit des Buches ist, dass was man in der Kindheit erlebt und es Kinder so scheinbar überwinden im Erwachsenenalter, prägt sich doch ganz schön. Und Kinder sind auch sensibel und können Traumata sehr gut überspielen und ins Erwachsenenalter übertragen, welches sich dann in Depressionen z. B. zeigen können später. Nicht einfache Kindheiten können zum Verhängnis im späteren Leben für die Partnerschaft oder eigene Kinder werden, wenn man nicht über seine eigenen Probleme in der Kindheit spricht. Ich fand das Buch sehr lesenswert und empfehle es hiermit sehr gerne weiter!
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