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	<title>Allergiker Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>Allergiker Archive &#8211; SILVlife</title>
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		<title>Mein Hund ist Allergiker!</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/mein-hund-ist-allergiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Jahre Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hund</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/mein-hund-ist-allergiker/">Mein Hund ist Allergiker!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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<p><strong>Insektenbasiertes Hundefutter: schonend für die Umwelt und höchst verträglich</strong></p>



<p>Heutzutage verzichten viele bei ihrer Ernährung auf Fleisch. Zum einen, um das Tierwohl zu schützen, zum anderen, um die Umweltbelastung zu verringern. Was dabei oft vergessen wird: Auch unser lieber Haustier, der Hund, wird mit Fleisch gefüttert. Nicht selten treten bei ihm unangenehme Begleiterscheinungen bei herkömmlicher Fütterung auf: Schätzungsweise verträgt fast jeder zweite Hund Bestandsteile seines Futters nicht. Zum Glück gibt es mittlerweile andere, proteinhaltige Futtermittel, die von Hunden gut vertragen werden. Die Rede ist von Hundefutter auf Insektenbasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Leidet mein Hund an einer Futtermittelallergie? </mark></strong></h2>



<p>Juckreiz, Haarausfall, Erbrechen: Eine Futtermittelallergie kann sich anhand von fast allen vorstellbaren Symptomen zeigen. Besonders häufig leiden betroffene Hunden an starkem Juckreiz. Die Tiere fangen an, sich zu kratzen und zu lecken, wodurch sogar offene Wunden entstehen können. Auslöser der Futtermittelallergie sind oft Eiweiße, auf die das Immunsystem des Hundes reagiert. Fälschlicherweise, denn diese sind eigentlich harmlos. Die häufigsten Unverträglichkeiten und Allergien entwickeln Hunde gegenüber Rind, Hühnchen, Lamm, Milchprodukten und Weizen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Hundefutter auf Insektenbasis</mark></strong></h2>



<p>Um das Leiden des Hundes zu beenden, muss herausgefunden werden, auf welche Bestandteile des Futter er allergisch reagiert. Das geschieht meist mittels einer sogenannten Ausschlussdiät. Bis die richtigen Futterbestandteile erkannt werden, können sechs bis acht Wochen vergehen. Um dieses Prozedere zu umgehen, kann auf eine völlig neue Futtermittelquelle zurückgegriffen werden: Insekten.</p>



<p>Auch wenn Insekten in der herkömmlichen Hundenahrung noch keine große Rolle spielen, haben sie einen erheblichen Vorteil: Hunde reagieren nicht allergisch auf sie. Die Verträglichkeit der alternativen Eiweißquellen ist sehr gut. Aber können Insektenproteine mit richtigem Fleischmithalten? Erstaunlicherweise ja! Insektenproteine enthalten alle wichtigen Aminosäuren, die Hunde brauchen, und stehen Fleisch in nichts nach. </p>



<p>Hinzu kommt, dass Hundefutter aus Insektenprotein besonders umweltverträglich ist. Die Züchtung von Insekten zur Futtermittelherstellung, häufig von schwarzen Soldatenfliegen, benötigt wenig Platz und produziert keine Treibhausgase. Zudem werden Insekten nicht krank, sodass eine Zucht ohne die Zugabe von Antibiotika möglich ist. Alles in allem stellt Futter auf Insektenbasis eine besonders verträgliche Alternative zu herkömmlichen Hundefutter dar und kann auch verabreicht werden, bevor der Hund eine Allergie entwickelt.</p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik&nbsp;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammenzeit/tierzeit/">Tierzeit!</a></p>
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		<title>Allergiker aufgepasst!</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/allergiker-aufgepasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 09:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pollen- und Allergiesaison ist bereits in vollem Gange. Sie beginnt immer früher und die Pollen werden aggressiver. Für Birken wird sogar ein Mastjahr erwartet: Sie produzieren besonders viel Pollen, aber auch Staub-, Gräser- oder Sonnenallergien können jetzt Probleme bereiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/allergiker-aufgepasst/">Allergiker aufgepasst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Wichtige Infos zum Thema Heuschnupfen und Co.</em></strong></p>



<p>Die Pollen- und Allergiesaison ist bereits in vollem Gange. Sie beginnt immer früher und die Pollen werden aggressiver. Für Birken wird sogar ein Mastjahr erwartet: Sie produzieren besonders viel Pollen, aber auch Staub-, Gräser- oder Sonnenallergien können jetzt Probleme bereiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was passiert eigentlich bei einer Allergie?</h3>



<p>Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf eigentlich harmlose Stoffe, wie Tierhaare, Nahrungsmittel oder Blütenpollen. Das Immunsystem fehlinterpretiert bestimmte Eiweiße, die z. B. in Pollen enthalten sind, als schädliche Erreger, die es abwehren muss. Die Antikörper, die als Reaktion gebildet werden, regen die Ausschüttung vor allem von Histamin an, das die Schleimhäute reizt und die typischen Symptome verursacht: Niesanfälle, laufende Nasen und tränende Augen. Damit sollen die vermeintlichen Erreger aus dem Körper gespült werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1739" height="1087" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited.jpg" alt="" class="wp-image-1083" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited.jpg 1739w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-300x188.jpg 300w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-1024x640.jpg 1024w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-768x480.jpg 768w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-1536x960.jpg 1536w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-1440x900.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1739px) 100vw, 1739px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Allergien sind häufig</h3>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Pollenallergie:</strong></mark> Bei einer Pollenallergie (Heuschnupfen) reagiert man gegen Pollen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide. Die Zahl der Pollenallergiker steigt in der Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren verglichen mit 2008 um 27 Prozent. Mittlerweile ist der KKH1 zufolge jeder 20. Erwachsene ab 45 Jahren von Heuschnupfen durch Pollen betroffen.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Hausstauballergie:</mark></strong> Diese Allergie ist eigentlich keine Reaktion auf den Staub selbst, sondern auf die Exkremente der Hausstaubmilben.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Tierallergie:</mark></strong> Meist sind Halter von Katzen, Kaninchen, Hamstern, Pferden oder Hunden betroffen. Eigentlich sind es aber nicht die Tierhaare, die die allergische Reaktion auslösen, sondern vielmehr die Hautschuppen oder Körperflüssigkeiten der Tiere wie Speichel.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Kontaktallergie:</mark></strong> Bei der Kontaktallergie reagiert die Haut auf die direkte Berührung mit einem Allergen. Das kann durch getragen Schmuck passieren, aber auch Materialien bzw. Stoffe wie Metalle, Kosmetika, Textilien oder auch Putzmittel können Hautreaktionen auslösen.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Nahrungsmittelallergie:</mark></strong> Jedes Nahrungsmittel kann ein potenzielles Allergen sein, von der Banane bis hin zum Fertiggericht.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Sonnenallergie</mark>:</strong> Hautirritationen, kleine Pickel und Juckreiz, die durch intensivere Sonneneinstrahlung entstehen, können ausgelöst werden. Bekannt ist dabei oftmals die sogenannte „Mallorca-Akne“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pricktest gibt Gewissheit: Allergie ja oder nein</h3>



<p>Wer das Gefühl hat, unter einer Allergie zu leiden, sollte einen entsprechenden Facharzt oder eine Fachärztin für Allergologie aufsuchen. Zur genauen Diagnose und Abklärung dient in den meisten Fällen der sogenannte Pricktest. Der Arzt tröpfelt allergenhaltige Lösungen auf die Haut und sticht bzw. ritzt diese leicht an. Die Flüssigkeit gelangt in die Haut und löst im Fall einer Allergie an der entsprechenden Stelle eine sichtbare Hautreaktion aus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kann man Allergien auch wieder loswerden?</h4>



<p>Allergien sind allgemein gut behandelbar und man kann sie in vielen Fällen auch langfristig loswerden. Das geht zum Beispiel mit einer Hyposensibilisierung. Bei einer Hyposensibilisierung, oft auch Allergie- impfung genannt, gewöhnt ein Arzt das Immunsystem mit einem Allergen-Extrakt über einen Zeitraum zwischen drei bis fünf Jahren schrittweise an.</p>



<p><strong>Sind Allergiker stärker gefährdet an Corona zu erkranken?</strong></p>



<p>Untersuchungen der TU München deuten darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen der Menge der in der Luft fliegenden Pollen und steigenden Corona-Infektionen geben könnte. Die Forscher vermuten, dass das Immunsystem von Allergikern durch den Pollenflug schon vorbelastet beziehungsweise geschwächt sein könnte, was virale Infektionen begünstigen <a href="https://www.pnas.org/content/118/12/e2019034118" target="_blank" rel="noreferrer noopener">könnte</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#9b3535" class="has-inline-color">3 Tipps bei akuter Allergie:</mark></h2>



<p>Mit ein paar einfachen Maßnahmen kann man der Allergie und somit auch den lästigen Beschwerden entgegenwirken.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Vermehrt auf Kreuzallergien achten: </strong> Heuschnupfen trifft nicht selten auch auf eine Nahrungsmittelallergie, denn deren mikrobiologische Zusammensetzung der Allergene ist sehr ähnlich. Ein Beispiel: Reagiert jemand allergisch auf Haselpollen, verträgt er wahrscheinlich auch keine Hasel- oder andere Nüsse.</li><li><strong>Lüften bei Heuschnupfen:</strong> Die Pollenbelastung in der Luft schwankt je nach Tageszeit: In Städten ist sie zwischen 6 und 8 Uhr am geringsten, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr. Regelmäßiges Stoßlüften macht zu diesen Zeiten am meisten Sinn.</li><li><strong>Allergenfrei bleiben:</strong> Haare und Kleidung sind wahre Sammelstellen für Allergene, besonders für Pollen und Tierhaare. Eine Dusche vor dem Schlafengehen, inklusive Haarwäsche, sowie getragene Kleidung nicht ins Schlafzimmer zu bringen, können helfen, nachts weniger unter den Symptomen zu leiden.</li></ol>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation Gesund</a>&#8222;</p>
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