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	<title>Darm Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>Darm Archive &#8211; SILVlife</title>
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		<title>Bitter macht glücklich!</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/bitter-macht-gluecklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 13:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen Sie doch öfter mal bitter<br />
Chicorée, Endivie, Rosenkohl oder Grapefruit haben einen ganz besonderen Geschmack und damit auch einen markanten Charakter. Denn neben Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen stecken darin wohltuende Kostbarkeiten für den Körper: Bitterstoffe.</p>
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<p><strong>Essen Sie doch öfter mal bitter</strong><br>Chicorée, Endivie, Rosenkohl oder Grapefruit haben einen ganz besonderen Geschmack und damit auch einen markanten Charakter. Denn neben Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen stecken darin wohltuende Kostbarkeiten für den Körper: <em>Bitterstoffe</em>.</p>



<p>Natürlich ist das Leben zu kurz, um Trübsal und Bitterkeit als ständige Lebenseinstellung zu kultivieren. Doch im Hinblick auf die Gesundheit ist ein Quantum Bitter durchaus eine Überlegung wert. Denn natürliche Bitterstoffe sind gut zur Leber und Galle. Gleichzeitig profitiert die Verdauung von ihnen. Sogar die ständige Lust auf Süßes lässt sich damit im Zaum halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#84156c" class="has-inline-color"><strong>Bitter ist wieder im Kommen</strong></mark></h3>



<p>Die bittere Geschmacksrichtung galt lange als unangenehm. Selbst Babys haben eine angeborene Aversion gegen alles, was bitter schmeckt. So ist bitter bei Jung und Alt tendenziell eher unbeliebt. Süß und mild dagegen verleihen wohlig-warme Gefühle und werden als sehr angenehm empfunden. Kein Wunder, dass zum Beispiel Bitterstoffe in Gemüsesorten wie Rosenkohl, Chicorée, Radicchio oder Endivie sukzessive herausgezüchtet wurden. Der Verbraucher wünscht nun mal keinen bitteren Stunk im Chicorée oder eine zu dominante Bitternote im Salat. Allerdings stehen die Zeichen nun wieder verstärkt auf Bitter. Denn Bitterstoffe können einiges für die Gesundheit tun. Zu finden sind Obst und Gemüse mit natürlichen Bitterstoffen zum Beispiel auf Wochenmärkten, in Hofläden oder Bio-Lebensmittelläden. Alternativ können Sie auch Obst und Gemüse, welches von Natur aus Bitterstoffe enthält, selbst anpflanzen.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#84156c" class="has-inline-color"><strong>Bitter im Mund macht den Darm gesund</strong></mark></p>



<p>Natürliche Bitterstoffe sind in Früchten, Gemüse, Salaten und Kräutern enthalten und gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie tun der Gesundheit in vielerlei Hinsicht so richtig gut. Eine träge Verdauung profitiert durch Bitterstoffe. Außerdem schützen sie den Körper vor Übersäuerung. Der Speichelfluss und Appetit werden durch sie angeregt. Sogar beim Abnehmen können sie helfen, indem die Lust auf Süßes durch Bitterstoffe gedrosselt wird. Bitterstoffe können Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse in ihrer Funktion positiv beeinflussen. Gleichzeitig verbessern sie die Verdauung energieliefernder Nährstoffe wie Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Auch gegen Blähbauch und Blähungen können Bitterstoffe wohltuende Dienste leisten. Selbst als Darmkrebs-Prophylaxe diskutiert man Sie. Es lohnt sich also, regelmäßig Gemüse, Kräuter und Obst mit natürlichen Bitterstoffen zu essen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="567" height="817" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/Bitterstoff-Stars.jpg" alt="" class="wp-image-1102" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/Bitterstoff-Stars.jpg 567w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/Bitterstoff-Stars-208x300.jpg 208w" sizes="(max-width: 567px) 100vw, 567px" /></figure>



<p></p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen Geniessen</a>&#8222;</p>
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		<title>So stärken Sie Ihre Darmgesundheit</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/so-staerken-sie-ihre-darmgesundheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 12:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass vom abwechslungsreichen Essen, genug Trinken und regelmäßiger Bewegung auch Ihre Darmgesundheit profitiert? Sei es im Hinblick auf eine entspannte Verdauung oder zur Stärkung des Immunsystems. Es ist gar nicht so schwierig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/so-staerken-sie-ihre-darmgesundheit/">So stärken Sie Ihre Darmgesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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<p><strong>Wussten Sie, dass vom abwechslungsreichen Essen, genug Trinken und regelmäßiger Bewegung auch Ihre Darmgesundheit profitiert? Sei es im Hinblick auf eine entspannte Verdauung oder zur Stärkung des Immunsystems. Es ist gar nicht so schwierig. Wir erklären Ihnen, worauf es dabei ankommt.</strong></p>



<p>Stress auf dem stillen Örtchen kann nach wenigen Tagen zur echten Belastung werden. Eine träge Verdauung und Verstopfung treten vermehrt bei Frauen und Menschen über 65 Jahren auf. Mit verantwortlich ist meistens eine zu niedrige Trinkmenge, zu wenig Bewegung und Essen ohne viele ballaststoffhaltige Lebensmittel. Doch auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Diabetes, Reizdarm, Multiple Sklerose, oder eine Schwangerschaft können zur Darmträgheit beitragen. Ebenso, wenn über längere Zeit Abführmittel eingenommen werden, aber auch durch Antidepressiva oder starke Schmerzmittel. Dem können Sie aktiv entgegenwirken. Was Sie dazu brauchen, ist etwas Geduld, passende Lebensmittel und ein paar Dinge rund um Ihren Lebensstil.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wundermittel Wasser</strong></h4>



<p>So banal es klingt, so effektiv ist es: täglich eineinhalb bis zwei Liter Wasser trinken. Starten Sie morgens am besten mit einem Glas warmen Wassers auf nüchternen Magen: eine einfache und wirkungsvolle Verdauungshilfe. Den Rest der Menge über den Tag verteilt trinken. Falls Sie nachts öfter raus müssen, trinken Sie das letzte Mal zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen. Übrigens zählen vier normal große Tassen Kaffee, schwarzer oder grüner Tee (insgesamt 500 ml) in die täglich empfohlene Flüssigkeitsmenge. Das ist für Trinkmuffel schon mal eine gute Sache, um den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Ein träger Darm lässt sich auch mit Trockenfrüchten oder Trockenpflaumensaft, z. B. aus der Apotheke, in Schwung bringen. Morgens nach dem Aufstehen ein kleines Gläschen (50 ml) auf nüchternen Magen trinken tut der Darmgesundheit gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ballaststoffe – die Stars aus dem Lebensmittelland</strong></h4>



<p>Wenn diese Maßnahmen noch nicht den gewünschten Erfolg bringen, gibt es pflanzliche Quellstoffe, die für mehr Bewegung im Darm sorgen. Zum Beispiel Hafer- oder Weizenkleie, Flohsamenschalen oder Leinsamen. Dabei ist es sehr wichtig, dass Sie zu jedem Esslöffel mindestens ein bis zwei Gläser oder Tassen Flüssigkeit trinken. Denn sie alle brauchen Flüssiges, um im Darm quellen zu können und damit das Stuhlvolumen zu erhöhen. Das wiederum trägt dazu bei, dass mehr Druck auf die Darmwand entsteht. Die Darmmuskeln werden zu mehr Bewegung angeregt und damit die Verdauung erleichtert. <br>Insgesamt empfiehlt es sich nicht nur bei einem trägen Darm auf ballaststoffreiches Essen zu achten, denn 30 Gramm Ballaststoffe werden jedem Erwachsenen täglich empfohlen. Menschen mit Diabetes werden sogar 40 Gramm täglich ans Herz gelegt. Denn sie haben nicht nur verdauungsfördernde Eigenschaften, sondern wirken sich auch positiv auf den Blutzuckerverlauf aus und machen dazu auch noch satt. Greifen Sie deshalb täglich bei frischem Gemüse, Salat, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und einer kleinen Portion (ca. 25-30 g) Nüsse zu. Wie wäre es zusätzlich zum ausreichenden Trinken und ballaststoffreichen Essen mit einem täglichen Verdauungsspaziergang? Auch das hilft dabei den Darm gesund zu halten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-308" width="638" height="425" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/juan-jose-valencia-antia-TTrJMhrkoeY-unsplash-1440x960.jpg 1440w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Eine gesunde Darmflora stärkt den Körper</strong></h4>



<p>Auch die Bakterien im Darm tragen zur allgemeinen Gesundheit bei. Je größer deren Artenvielfalt, desto besser. Diese werden auch als Mikrobiom bezeichnet. So ist heute wissenschaftlich bekannt, dass die Darmflora von Kranken aus anderen Keimen besteht als bei Gesunden. Die Struktur der Darmbakterien ist also verändert. Ergebnisse dazu gibt es zum Beispiel für Menschen mit starkem Übergewicht oder Diabetes. Verringert sich die Vielfältigkeit und Menge der Darmbakterien, bilden sich neue Spezies. Diese können dem Darm schaden und Entzündungen begünstigen. Zur Förderung einer gesunden Darmflora lohnt es sich bewusst Lebensmittel aus dem Bereich der Prä- und Probiotika auszuwählen. Auch eine Kur mit Nahrungsergänzungsmitteln wie beispielsweise Omni Biotic SR-9 vom Institut Allergosan, Syngut Symbiotikum von Bencard oder Proflora Darm Aktiv Kulturen Darmkapseln von Tetesept aus der Apotheke können dazu beitragen die Anzahl und Diversität an Bakterienstämmen im Darm zu erhöhen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Freude für den Darm: weniger Fertiggerichte und Zucker</strong></h4>



<p>Große Mengen Zucker, gezuckerte Getränke und Süßigkeiten tun auch dem Darm nicht gut. Gleiches gilt für ballaststoffarmes Essen und Fertiggerichte. Es lohnt sich selbst zu kochen und dabei prä- und probiotische Lebensmittel bewusst zu integrieren. Dazu gehören zum Beispiel Naturjoghurt, Kefir, Sauerkraut, Essiggemüse, Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Chicorée, Beerenobst, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte. Also sämtliche Lebensmittel, die besonders ballaststoffreich sind. So tun Sie ihrer Verdauung etwas Gutes, stärken die Darmflora und damit verbunden Menge und Art der Darmbakterien. Auf dass Ihr Darm gesund bleibt.</p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation Gesund</a>&#8222;</p>
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