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	<title>Körper Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>Körper Archive &#8211; SILVlife</title>
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		<title>Wohlfühltipps für die Wechseljahre</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/wohlfuehltipps-fuer-die-wechseljahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 07:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wechseljahre bei Frauen sind eine natürliche Phase im Leben, in der der Körper hormonelle Veränderungen durchläuft und sich anpassen muss. Diese Veränderungen können zu verschiedenen Symptomen führen, die von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen bis hin zu Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen reichen. Hier sind fünf Tipps, die Frauen helfen können, während dieser Zeit gesund zu bleiben und [&#8230;]</p>
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<p>Die Wechseljahre bei Frauen sind eine natürliche Phase im Leben, in der der Körper hormonelle Veränderungen durchläuft und sich anpassen muss. Diese Veränderungen können zu verschiedenen Symptomen führen, die von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen bis hin zu Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen reichen. Hier sind fünf Tipps, die Frauen helfen können, während dieser Zeit gesund zu bleiben und sich wohl zu fühlen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="296" height="447" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2023/05/Frauen-Koerper-4-2tes-Bild.png" alt="Wohlfühltipps für die Wechseljahre" class="wp-image-2094" style="width:282px;height:424px" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2023/05/Frauen-Koerper-4-2tes-Bild.png 296w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2023/05/Frauen-Koerper-4-2tes-Bild-199x300.png 199w" sizes="(max-width: 296px) 100vw, 296px" /></figure>
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<ol class="wp-block-list" style="list-style-type:1">
<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#495890" class="has-inline-color">Gesunde Ernährung</mark></strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#495890" class="has-inline-color"><strong>:</strong> </mark>Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann Frauen in den Wechseljahren helfen, ihr Wohlbefinden zu verbessern. Es ist ratsam, sich auf eine ausreichende Aufnahme von Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und fettarmen Milchprodukten zu konzentrieren und verarbeitete Lebensmittel und Zucker zu reduzieren.<br></li>



<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#495890" class="has-inline-color">Regelmäßige Bewegung:</mark></strong> Regelmäßige Bewegung kann helfen, die Symptome der Wechseljahre zu lindern und das Risiko von Herzerkrankungen, Osteoporose und anderen altersbedingten Krankheiten zu reduzieren. Es ist ratsam, mindestens 30 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Tag einzuplanen.<br></li>



<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#495890" class="has-inline-color">Stressmanagement:</mark></strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#b5aea1" class="has-inline-color"> </mark>Stress kann die Symptome der Wechseljahre verschlimmern. Frauen sollten sich Zeit nehmen, um sich zu entspannen und Stress abzubauen, indem sie Techniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen einsetzen.<br></li>



<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#495890" class="has-inline-color">Hormonersatztherapie:</mark></strong> Frauen, die unter schweren Symptomen der Wechseljahre leiden, können von einer Hormonersatztherapie profitieren. Diese Therapie kann helfen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und andere Symptome zu lindern. Frauen sollten jedoch die Vor- und Nachteile dieser Behandlung mit ihrem Arzt besprechen.<br></li>



<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#495890" class="has-inline-color">Regelmäßige Untersuchungen:</mark></strong> Frauen sollten regelmäßige Untersuchungen und Vorsorgeuntersuchungen durchführen lassen, um sicherzustellen, dass sie gesund bleiben. So  können Sie altersbedingte Krankheiten frühzeitig erkennen. Dazu gehören Mammographien, Pap-Tests und andere Untersuchungen, die auf Krebs und andere Gesundheitsprobleme hinweisen können.</li>
</ol>



<p>Insgesamt sollten Frauen in den Wechseljahren darauf achten, sich gesund zu ernähren, regelmäßig zu bewegen und Stress abzubauen. Ebenso sollten sie eine angemessene medizinische Versorgung erhalten und sich Zeit nehmen, um sich zu entspannen. Durch die Umsetzung dieser Tipps können Frauen die Symptome der Wechseljahre lindern und ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden verbessern.</p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik „<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation Gesund</a>&#8222;</p>



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		<title>Jodmangel gezielt vorbeugen</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/jodmangel-gezielt-vorbeugen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Jod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jod ist für den menschlichen Körper von zentraler Bedeutung. Gerade für die Schilddrüse ist das Spurenelement quasi die treibende Kraft. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/jodmangel-gezielt-vorbeugen/">Jodmangel gezielt vorbeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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<p>Jod ist für den menschlichen Körper von zentraler Bedeutung. Denn gerade für die Schilddrüse ist das Spurenelement quasi die treibende Kraft. Sie befindet sich im vorderen Halsbereich, unterhalb des Kehlkopfes. Ohne eine gut funktionierende Schilddrüse tut sich in unserem Körper in puncto Stoffwechsel recht wenig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lebenselixier für die Schilddrüse</h4>



<p>Jod ist Bestandteil der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin und hat unter anderem erheblichen Einfluss auf den Energiestoffwechsel, den Herzrhythmus, den Blutdruck, das Wachstum und auf unsere körperliche und geistige Entwicklung. Darüber hinaus sind diese Hormone für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit verantwortlich. Wenn der Körper nicht die von ihm benötigte Menge an Jod bekommt, treten nach einer gewissen Zeit Stoffwechselstörungen auf. Bei Jodmangel werden zunächst die Jodreserven in der Schilddrüse angezapft. Sind diese Vorräte verbraucht, verringert sich die Bildung der Schilddrüsenhormone und eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kann die Folge sein. Der Jodmangel kann sogar zu Organveränderungen führen, damit ist eine Kropfbildung dann nicht mehr auszuschließen. Unter einem Kropf (Struma) ist eine durch Jodmangel entstandene Wucherung der Schilddrüse zu verstehen.<br><br>Leichte bis mäßige Schilddrüsenvergrößerungen werden häufig nicht wahrgenommen, stellen aber dennoch ein gesundheitliches Problem dar. Bestehen Jodmangelstrumen über einen längeren Zeitraum, können sich sogenannte heiße oder kalte Knoten bilden. Heiße Knoten führen zu einer unkontrollierten Schilddrüsenhormonproduktion. Kalte Knoten sind im Hinblick auf die Hormonbildung inaktiv, aber rund 5 Prozent der kalten Knoten verändern sich bösartig. Jährlich werden in Deutschland nach Erhebungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung im Schnitt 5.000 Fälle von Schilddrüsenkrebs diagnostiziert. Erste Anzeichen für einen Jodmangel sind ständige Müdigkeit, Antriebsschwäche oder auch trockene Haut.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jodprophylaxe: eine Maßnahme mit gesundheitlichem Nutzen</strong></h4>



<p>Der Jodbedarf des Körpers wird in erster Linie durch die Schilddrüsenhormonbildung gedeckt, die je nach Alter und Stoffwechselsituation variiert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät Jugendlichen und Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 51 Jahren zu einer täglichen Jodzufuhr von 200 Mikrogramm (µg). Erwachsene ab dem 51. Lebensjahr benötigen täglich 180 µg. Der Arbeitskreis Jodmangel macht seit vielen Jahren auf den gesundheitlichen Nutzen der Jodprophylaxe aufmerksam. „In Deutschland erfolgt die Jodaufnahme hauptsächlich über jodiertes Speisesalz“, so Prof. Dr. Thomas Remer. Jedoch kommt das jodierte Salz in der erforderlichen Menge in den meisten Haushalten kaum noch auf den Tisch. Das liegt zum einen daran, dass der Konsum von Fertigprodukten steigt, und zum anderen daran, dass regelmäßig außer Haus gegessen wird. </p>



<p>Und genau hier liegt das Problem, denn die Lebensmittelindustrie verwendet überwiegend nicht jodiertes Speisesalz. Jodhaltiges Salz macht in der Regel durchschnittlich weniger als 30 Prozent des Salzkonsums aus. Dieser Prozentsatz reicht jedoch nicht für eine optimale Versorgung aus. Etwaige Befürchtungen hinsichtlich einer Jodüberversorgung seien unbegründet, erläutert Prof. Dr. Remer. „Als Obergrenze gilt bei der Jodaufnahme eine Menge von 500 µg pro Tag. Um diese Menge aufzunehmen, müsste man 25 g Salz mit 100%iger Jodierung konsumieren, was schon aus Geschmacksgründen nicht realistisch ist.“<br><br>Für eine ausreichende Versorgung mit Jod empfiehlt sich neben der regelmäßigen Verwendung von Jodsalz der ein- bis zweimal wöchentliche Verzehr von Seefisch. Ferner sollten Sie vorzugsweise Brot, Backwaren, Käse, Fleisch und Fertigprodukte kaufen die mit Jodsalz hergestellt wurden. Durch den zunehmenden Einsatz von jodierten Mineralstoffmischungen bei der Tierfütterung trägt seit einigen Jahren auch Milch zur Deckung des Jodbedarfs bei.</p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation Gesund</a>&#8222;</p>
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		<title>Trinken in Vielfalt &#8211; Trinkst Du genug?</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/trinkst-du-genug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 11:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Durstlöscher]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeitsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flüssigkeitsmangel kann gefährliche Auswirkungen haben. Gerade ältere Menschen nehmen es hinsichtlich Flüssigkeitszufuhr nicht immer so genau und trinken häufig zu wenig. </p>
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<p>Flüssigkeitsmangel kann gefährliche Auswirkungen haben. Denn gerade ältere Menschen nehmen es hinsichtlich Flüssigkeitszufuhr nicht immer so genau und trinken häufig zu wenig. Mit zunehmendem Alter lässt das Durstempfinden nach, aber nicht selten wird ausreichendes Trinken auch schlicht vergessen. Nicht nur bei sommerlichen Temperaturen besteht dann die Gefahr der Austrocknung, der sogenannten Dehydration.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vielfältige Durstlöcher</h4>



<p>Wasser ist ein lebensnotwendiges Element. Der menschliche Organismus besteht bei Erwachsenen zu mehr als der Hälfte aus Wasser, das an zahlreichen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt ist. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist unbedingt erforderlich und sollte nicht vernachlässigt werden. Wassermangel kann zu Bluteindickung, zu einer erheblichen Minderung der Leistungsfähigkeit sowie zu Verwirrtheitszuständen bis hin zu Bewusstlosigkeit führen. Bereits nach zwei bis vier Tagen anhaltenden Wassermangels ist der Körper nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen ausreichend auszuscheiden. Nieren- und Kreislaufversagen sind die Folge. Aus diesen Gründen warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung: „Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme stellt im Alter ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. </p>



<p>Deshalb müssen besonders Senioren für eine ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr sorgen und ihr Trinkverhalten kontrollieren.“ Personen ab dem 65. Lebensjahr sollten täglich rund 2,3 Liter Wasser zu sich nehmen. Dabei stammt durchschnittlich etwa ein Drittel aus fester Nahrung. Der größte Teil, rund 1,5 Liter, muss über Getränke aufgenommen werden. Um auch bei wärmeren Temperaturen auf der sicheren Seite zu sein, sind bis zu 2 Liter pro Tag empfehlenswert. Durch Hitze, aber auch bei körperlicher Aktivität, trockener Luft, hohem Verzehr von Kochsalz oder eiweißreichen Lebensmitteln, Fieber, Durchfall und Erbrechen kann es zu einem gesteigerten Wasserbedarf kommen, der durch ausreichendes Trinken gedeckt werden muss.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gute Durstlöscher</strong></h4>



<p>An erster Stelle stehen Trink- und Mineralwasser, je nach Verträglichkeit, mit oder ohne Kohlensäure, gefolgt von Fruchtsaftschorlen bzw. verdünnten Fruchtsäften, Kräuter- und Früchtetees. Zusätzlich bietet Mineralwasser die Möglichkeit, die Calcium- und Magnesiumversorgung zu verbessern – entsprechende Wässer sind auf dem Etikett mit „calciumhaltig“ bzw. „magnesiumhaltig“ gekennzeichnet. Auch wasserreiches Obst und Gemüse wie zum Beispiel Melonen, Tomaten und Gurken tragen zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs bei. Limonaden und Cola-Getränke sind aufgrund ihres hohen Zucker- und Energiegehalts zum Durstlöschen weniger gut geeignet. Nicht nur zwei bis drei Tassen Kaffee, sondern auch schwarzer Tee können ohne Weiteres pro Tag genossen werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">In vielen Fällen kann ein Trinkplan durchaus hilfreich sein. Dieser könnte folgendermaßen aussehen:</h4>



<p><strong>Tageszeit &#8211; Getränk &#8211; Menge</strong><br>Nach dem Aufstehen: 1 Glas Mineralwasser (0,2 Liter)<br>Frühstück: 2 Tassen Kaffee oder schwarzer Tee (0,3 Liter)<br>Vormittags: 2 Gläser verdünnter Apfelsaft (0,4 Liter)<br>Mittags: 1 Glas Mineralwasser (0,2 Liter)<br>Nachmittags: 2 Tassen Früchte- oder Kräutertee (0,3 Liter)<br>Abendessen: 1 Glas Mineralwasser (0,2 Liter)<br><br>Insgesamt 1,6 Liter<br><br>Diese Rezeptvorschläge sorgen mit Sicherheit für eine geschmackliche Abwechslung und machen wieder Lust darauf, mehr zu trinken:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Früchtetee-Mix</strong></h4>



<p>120 ml Früchtetee (nach Wahl)<br>60 g Erdbeeren (frisch oder tiefgekühlt)<br>5 g Zucker<br>10 g Sahne, 30 % Fett<br><br>Den Früchtetee süßen und abkühlen lassen. Passierte Erdbeeren mit der Sahne zum Tee geben, verrühren und bei Bedarf nachsüßen.<br><br><strong>Holunder-Zitronen-Drink</strong><br>(wärmt im Winter)<br>100 ml Holunderbeersaft<br>100 ml Wasser ohne Kohlensäure<br>40 ml Orangensaft<br>10 g Honig<br>Schale von einer unbehandelten Zitrone<br><br>Saft mit der Zitronenschale erhitzen, übrige Zutaten dazugeben. Die Zitronenschale vor dem Servieren herausnehmen.<br><br><strong>Kirsch-Marzipan-Milch-Mix</strong><br>(geeignet bei quantitativer Mangelernährung)<br>60 g Sauerkirschen (frisch, tiefgekühlt oder aus dem Glas)<br>20 g Marzipanrohmasse<br>100 ml Milch, 3,5 % Fett<br>20 g Vanilleeis (1 kleine Kugel)<br><br>Sauerkirschen (gegebenenfalls auftauen) mit Marzipan, Milch und Vanilleeis mischen und anschließend pürieren.</p>



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