<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lebensstil Archive &#8211; SILVlife</title>
	<atom:link href="https://www.schoenejahre.de/tag/lebensstil/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.schoenejahre.de/tag/lebensstil/</link>
	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Feb 2024 10:01:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/cropped-SILV-32x32.png</url>
	<title>Lebensstil Archive &#8211; SILVlife</title>
	<link>https://www.schoenejahre.de/tag/lebensstil/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Diabetes trifft Jung und Alt</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/diabetes-trifft-jung-und-alt/</link>
					<comments>https://www.schoenejahre.de/diabetes-trifft-jung-und-alt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 13:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Typ1]]></category>
		<category><![CDATA[Typ2]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schoenejahre.de/?p=190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch wenn uns aktuell das Thema Corona immens beschäftigt, steigt nach wie vor die Zahl der Menschen, denen eine Diabetes-Diagnose gestellt wird. Gehen Sie auch hier zur Vorsorge – Ihrer Gesundheit zuliebe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/diabetes-trifft-jung-und-alt/">Diabetes trifft Jung und Alt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auch wenn uns aktuell das Thema Corona immens beschäftigt, steigt nach wie vor die Zahl der Menschen, denen eine Diabetes-Diagnose gestellt wird. Gehen Sie auch hier zur Vorsorge – Ihrer Gesundheit zuliebe.</strong></p>



<p>Auch beim Diabetes kann man von einer Epidemie sprechen. Und diese lässt sich leider weder mit Hygieneregeln noch einer Impfung in den Griff bekommen. Laut Deutschem Gesundheitsbericht Diabetes 2021, haben hierzulande acht Millionen Menschen einen Typ-2-Diabetes. Die Zahlen steigen unaufhörlich. So gehen Experten davon aus, dass bis zum Jahr 2040, also in gerade einmal 19 Jahren, rund 11,5 Millionen Bundesbürger einen Typ-2-Diabetes entwickeln. Dazu kommt die hohe Dunkelziffer. So laufen aktuell rund 1,6 bis 2 Millionen Menschen durchs Leben, ohne zu wissen, dass sie bereits daran erkrankt sind. Denn zum Beispiel ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Hautveränderungen, schlecht heilende Wunden oder immer wiederkehrende Pilzerkrankungen können auf einen Typ-2 hinweisen. </p>



<p>So sind Männer bei der Erstdiagnose des Typ-2-Diabetes im Schnitt 61 und Frauen 63 Jahre alt. Der Zeitraum von der Entstehung bis zur Diagnose dauert im Durchschnitt etwa sechs Jahre. Selbst Kinder und Jugendliche können bereits an einem Typ-2-Diabetes, der früher gerne Altersdiabetes genannt wurde, erkranken: etwa 950 leiden hierzulande daran. Im Gegensatz dazu kommt der Typ-1 in dieser Altersgruppe weit häufiger vor. So sind aktuell 32.000 Kinder sowie 341.000 Erwachsene an einem Typ-1-Diabetes erkrankt. Doch was genau unterscheidet beide Typen voneinander?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Typ 2: Wenn der Lebensstil auf den Zucker schlägt</strong></h4>



<p>Etwa 90 Prozent der Diabetiker haben einen Typ-2-Diabetes. Er wird heute nicht mehr Alters-, sondern gerne als Lifestyle-Diabetes bezeichnet. Das Hormon Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert. Es wird gebraucht, um Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schleusen. So erreicht man einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Beim Typ 2 wird – zu Erkrankungsbeginn – häufig noch genug Insulin produziert. Allerdings ist dessen Wirkung herabgesetzt. Deshalb nimmt die Empfindlichkeit der Zellen darauf ab, sodass sie weniger Zucker aufnehmen. Die Folge sind zu hohe Blutzuckerwerte. Gleichzeitig ist meist die Freisetzung des Insulins nach Nahrungsaufnahme aus der Bauchspeicheldrüse gestört.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Abnehmen würde gegen Typ 2 helfen</strong></h4>



<p>Ein weiteres Dilemma der meisten Typ-2-Diabetiker ist Übergewicht. Sobald das Körpergewicht bereits minimal reduziert wird, bessern sich die Blutzuckerwerte deutlich. Auch Blutdruck, erhöhte Blutfette (Cholesterin und Triglyceride) und die Leber profitieren davon. Deshalb sind gerade für Menschen mit Typ-2-Diabetes eine fettbewusste, abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl und Ernährungsform ein zentraler Therapiebestandteil. So kann jeder selbst durch bewusstes Essen, Diabetes-Management (Schulung, Kontrolluntersuchungen, evtl. Medikamente) und regelmäßige Bewegung aktiv zum positiven Verlauf seiner Erkrankung beitragen. </p>



<p>Im Hinblick auf Bewegung empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche. Dazu zählt auch Alltagsbewegung wie Radfahren, Gassigehen oder Treppen steigen. Die meisten Menschen mit einem Typ-2-Diabetes könnten über einen gesunden Lebensstil ihren Diabetes managen und im Griff halten. Funktioniert dies nicht, gibt es verschiedene Medikamente, welche zur Besserung der Blutzuckerwerte zum Einsatz kommen. Insulin muss bei diesem Typ nicht zwangsläufig dabei sein. Bessert sich die Stoffwechsellage unter der medikamentösen Therapie allerdings nicht, kann man das Insulinspritzen mit Medikamenten kombinieren oder diese sogar ersetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Typ 1: Ohne Insulinspritzen geht es nicht</strong></h4>



<p>Menschen mit einem Typ-1-Diabetes sind lebenslang auf Insulin angewiesen. Denn ihre Bauchspeicheldrüse produziert kein Insulin mehr, welches den Zucker aus dem Blut zur Zelle befördert. Eine andere Ursache kann die Blockade der körperlichen Insulinfreisetzung sein. Dieser Diabetestyp ist eine chronische Erkrankung und bleibt lebenslang. Beim Typ-1-Diabetes gibt es verschiedene Sonderformen sowie den Schwangerschaftsdiabetes. Mit täglichen Insulininjektionen kann der Zucker aus dem Blut in die Zelle gelangen. Dazu ist – neben einer individuellen Grundmenge an Insulin – eine bestimmte Menge zur jeweiligen kohlenhydrathaltigen Mahlzeit nötig. Betroffene können durch eine gezielte Lebensmittelauswahl, Management (Schulung, Insulinanpassung, Kontrolluntersuchungen) und regelmäßige Bewegung aktiv zum positiven Verlauf ihrer Erkrankung beitragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schulungen helfen, den Diabetes zu verstehen und richtig zu handeln</strong></h4>



<p>Ganz gleich ob bei Kindern oder Erwachsenen: Die Diagnose ist zunächst einmal ein Schock. Unzählige Fragen kommen auf, Ängste und Unsicherheiten sind normal. Doch unser Gesundheitssystem bietet Hilfen. Sei es durch Diabetes-Schwerpunktpraxen oder Schulungen rund um das große Feld der Stoffwechselerkrankung. Ferner Beratung zum Essen und Trinken, Kochkurse oder Reha-Aufenthalte zur Einstellung des Diabetes. Es gibt betreute Kinderfreizeiten, Selbsthilfegruppen, Informationstage, Magazine, hilfreiche Apps und Webseiten im Internet, die weiterhelfen können. Denn Diabetes ist kein Todesurteil. Wer gut informiert und geschult ist, kann damit im Alltag zurechtkommen. Auch wenn es Rückschläge gibt, das ist völlig normal. Denn der Körper ist ja keine Maschine. Im unteren Bereich finden Sie hilfreiche Tipps und Adressen, die Ihnen rund ums Thema Diabetes weiterhelfen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="765" height="819" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/Service.jpg" alt="" class="wp-image-191" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/Service.jpg 765w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/Service-280x300.jpg 280w" sizes="(max-width: 765px) 100vw, 765px" /></figure>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation Gesund</a>&#8222;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/diabetes-trifft-jung-und-alt/">Diabetes trifft Jung und Alt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schoenejahre.de/diabetes-trifft-jung-und-alt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oma und ihre Basen</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/oma-und-ihre-basen/</link>
					<comments>https://www.schoenejahre.de/oma-und-ihre-basen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 16:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Basen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerin]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schoenejahre.de/?p=239</guid>

					<description><![CDATA[<p>2017 reichte es Ella della Rovere, die Großmutter von zwei Enkelkindern ist. Sie beschloss, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und die Lebensmittelbranche einmal gründlich mit ihrer Basen Bande auf den Kopf zu stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/oma-und-ihre-basen/">Oma und ihre Basen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie Deutschlands älteste Gründerin und ihre Familie „Fertiggerichte“ neu definieren</strong></p>



<p>Ein ungesunder Lebensstil ist in der heutigen Zeit leider häufig Fakt. Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit ihrer eigenen Gesundheit, und doch klaffen Realität und Ideal meilenweit auseinander. Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes sind nur einige Beispiele für Folgen, die daraus resultieren können. Ein Grund dafür ist die Lebensmittelindustrie, die tonnenweise Zucker, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker in unsere Küchen, Esszimmer und Büroräume bringt. 2017 reichte es Ella della Rovere, die Großmutter von zwei Enkelkindern ist. Sie beschloss, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und die Lebensmittelbranche einmal gründlich auf den Kopf zu stellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2021/11/Frau.jpg" alt="" class="wp-image-240" width="814" height="567"/></figure>



<p><br>Als approbierte Ärztin mit mehr als vierzig Jahren Berufserfahrung weiß Ella natürlich, wie eine ideale Ernährung aussieht: basenüberschüssig, das heißt mit wenig Fleisch, Milchprodukten und Getreide, dafür mit viel Gemüse, Mandeln, Obst, gesunden Fetten und vor allem: ohne den ganzen Schnickschnack wie Füllstoffe, Konservierungsmittel, Süßstoffe &amp; Co. So ist es am gesündesten – und zwar nicht nur für uns, sondern auch für unsere Erde, die unter unseren aktuellen Essgewohnheiten ganz schön zu ächzen hat. Und Ella weiß auch, dass es manchmal gar nicht so leicht ist, eine gesunde Ernährung in einen vollen Alltag zu integrieren. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Zum Glück lautet ihr Credo: Handeln statt Meckern. </h4>



<p>Als ihr Sohn Marcin ihr nach einem gemeinsamen Einkauf, bei dem sie erneut feststellten, wie viel Kleingedrucktes auf einem einzigen Fertiggericht zu finden ist, vorschlug, sie solle die Sache doch einfach selbst in die Hand nehmen, sagte sie spontan zu – auch, weil sie findet, dass das Alter kein Grund ist, sich nicht mehr für die Dinge einzusetzen, die einem wichtig sind. Nur eine Bedingung hatte sie: Marcin, der selbst aus dem Marketing-Bereich kommt, musste mitmachen. Das tat er – und schon war Ella’s Basenbande zu einem Familienunternehmen geworden. Bereits Ellas Großmutter hat das Gemüse aus dem heimischen Garten in Gläsern eingekocht und gerade während ihrer Zeit als Ärztin im stressigen Klinikalltag vermisste Ella oft gesunde Gerichte, die lecker sind und trotzdem schnell auf dem Teller landen, ohne dass sie sich dafür selbst stundenlang in die Küche stellen musste. </p>



<p>Aus diesen Erinnerungen sind in einer zweijährigen Entwicklungsphase sechs Fertiggerichte entstanden, die aus feinstem Bio-Gemüse bestehen und wie von Oma gekocht schmecken – und ganz nebenbei auch noch richtig gesund sind! Weitere gesunde Fertiggerichte sind bereits in Planung, um zukünftig alle Mahlzeiten mit gesunden Alternativen abdecken zu können. Schließlich sollte jeder die Möglichkeit haben, sich gesund und gemüsereich zu ernähren – egal, wie stressig der Alltag ist! Ella selbst stellte übrigens vor zehn Jahren ihre Ernährung um – und fühlt sich heute mit 69 fitter als mit 59. Ihr bleibt also hoffentlich noch genug Zeit, ihre Vision einer besseren, gesünderen Welt in die Realität umzusetzen. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist zumindest getan. Mehr Infos unter <a href="http://www.ellasbasenbande.de" data-type="URL" data-id="www.ellasbasenbande.de">www.ellasbasenbande.de</a></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color">Mehr Gemüse!</mark></strong></h4>



<p>Basische Ernährung heißt gemüsereiche Ernährung: weniger Fleisch, Milchprodukte und Getreide, mehr Gemüse, Obst, Mandeln und gesunde Fette. So wird unser Körper entlastet und mit den notwendigen Mikronährstoffen<br>versorgt. Grundsätzlich empfehlen wir eine basenüberschüssige Ernährung im Verhältnis 80/20, das heißt 80 Prozent Basen und 20 Prozent Säuren. Da unsere Gerichte jedoch 100 Prozent basisch sind, können sie entweder mit 20 Prozent Säuren, z. B. Reis, einem Stück Fleisch, etwas Brot o. ä., ergänzt werden oder als rein basische Mahlzeit andere, eher säureüberschüssige Mahlzeiten neutralisieren. Außerdem eigenen sich unsere Gerichte perfekt fürs Basenfasten, bei dem man sich für eine gewisse Zeit rein basisch ernährt, und so seinem Körper etwas Gutes tut, ohne Hungern zu müssen.</p>



<p>Weitere Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammenzeit/lieblingsmenschen/">Lieblingsmenschen</a>&#8222;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/oma-und-ihre-basen/">Oma und ihre Basen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schoenejahre.de/oma-und-ihre-basen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
