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	<title>Symptome Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>Symptome Archive &#8211; SILVlife</title>
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		<title>Allergiker aufgepasst!</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/allergiker-aufgepasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 09:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pollen- und Allergiesaison ist bereits in vollem Gange. Sie beginnt immer früher und die Pollen werden aggressiver. Für Birken wird sogar ein Mastjahr erwartet: Sie produzieren besonders viel Pollen, aber auch Staub-, Gräser- oder Sonnenallergien können jetzt Probleme bereiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/allergiker-aufgepasst/">Allergiker aufgepasst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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<p><strong><em>Wichtige Infos zum Thema Heuschnupfen und Co.</em></strong></p>



<p>Die Pollen- und Allergiesaison ist bereits in vollem Gange. Sie beginnt immer früher und die Pollen werden aggressiver. Für Birken wird sogar ein Mastjahr erwartet: Sie produzieren besonders viel Pollen, aber auch Staub-, Gräser- oder Sonnenallergien können jetzt Probleme bereiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was passiert eigentlich bei einer Allergie?</h3>



<p>Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf eigentlich harmlose Stoffe, wie Tierhaare, Nahrungsmittel oder Blütenpollen. Das Immunsystem fehlinterpretiert bestimmte Eiweiße, die z. B. in Pollen enthalten sind, als schädliche Erreger, die es abwehren muss. Die Antikörper, die als Reaktion gebildet werden, regen die Ausschüttung vor allem von Histamin an, das die Schleimhäute reizt und die typischen Symptome verursacht: Niesanfälle, laufende Nasen und tränende Augen. Damit sollen die vermeintlichen Erreger aus dem Körper gespült werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1739" height="1087" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited.jpg" alt="" class="wp-image-1083" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited.jpg 1739w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-300x188.jpg 300w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-1024x640.jpg 1024w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-768x480.jpg 768w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-1536x960.jpg 1536w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/coley-christine-GyvMk5pPDXI-unsplash-edited-1440x900.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1739px) 100vw, 1739px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Allergien sind häufig</h3>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Pollenallergie:</strong></mark> Bei einer Pollenallergie (Heuschnupfen) reagiert man gegen Pollen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide. Die Zahl der Pollenallergiker steigt in der Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren verglichen mit 2008 um 27 Prozent. Mittlerweile ist der KKH1 zufolge jeder 20. Erwachsene ab 45 Jahren von Heuschnupfen durch Pollen betroffen.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Hausstauballergie:</mark></strong> Diese Allergie ist eigentlich keine Reaktion auf den Staub selbst, sondern auf die Exkremente der Hausstaubmilben.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Tierallergie:</mark></strong> Meist sind Halter von Katzen, Kaninchen, Hamstern, Pferden oder Hunden betroffen. Eigentlich sind es aber nicht die Tierhaare, die die allergische Reaktion auslösen, sondern vielmehr die Hautschuppen oder Körperflüssigkeiten der Tiere wie Speichel.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Kontaktallergie:</mark></strong> Bei der Kontaktallergie reagiert die Haut auf die direkte Berührung mit einem Allergen. Das kann durch getragen Schmuck passieren, aber auch Materialien bzw. Stoffe wie Metalle, Kosmetika, Textilien oder auch Putzmittel können Hautreaktionen auslösen.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Nahrungsmittelallergie:</mark></strong> Jedes Nahrungsmittel kann ein potenzielles Allergen sein, von der Banane bis hin zum Fertiggericht.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Sonnenallergie</mark>:</strong> Hautirritationen, kleine Pickel und Juckreiz, die durch intensivere Sonneneinstrahlung entstehen, können ausgelöst werden. Bekannt ist dabei oftmals die sogenannte „Mallorca-Akne“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pricktest gibt Gewissheit: Allergie ja oder nein</h3>



<p>Wer das Gefühl hat, unter einer Allergie zu leiden, sollte einen entsprechenden Facharzt oder eine Fachärztin für Allergologie aufsuchen. Zur genauen Diagnose und Abklärung dient in den meisten Fällen der sogenannte Pricktest. Der Arzt tröpfelt allergenhaltige Lösungen auf die Haut und sticht bzw. ritzt diese leicht an. Die Flüssigkeit gelangt in die Haut und löst im Fall einer Allergie an der entsprechenden Stelle eine sichtbare Hautreaktion aus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kann man Allergien auch wieder loswerden?</h4>



<p>Allergien sind allgemein gut behandelbar und man kann sie in vielen Fällen auch langfristig loswerden. Das geht zum Beispiel mit einer Hyposensibilisierung. Bei einer Hyposensibilisierung, oft auch Allergie- impfung genannt, gewöhnt ein Arzt das Immunsystem mit einem Allergen-Extrakt über einen Zeitraum zwischen drei bis fünf Jahren schrittweise an.</p>



<p><strong>Sind Allergiker stärker gefährdet an Corona zu erkranken?</strong></p>



<p>Untersuchungen der TU München deuten darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen der Menge der in der Luft fliegenden Pollen und steigenden Corona-Infektionen geben könnte. Die Forscher vermuten, dass das Immunsystem von Allergikern durch den Pollenflug schon vorbelastet beziehungsweise geschwächt sein könnte, was virale Infektionen begünstigen <a href="https://www.pnas.org/content/118/12/e2019034118" target="_blank" rel="noreferrer noopener">könnte</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#9b3535" class="has-inline-color">3 Tipps bei akuter Allergie:</mark></h2>



<p>Mit ein paar einfachen Maßnahmen kann man der Allergie und somit auch den lästigen Beschwerden entgegenwirken.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Vermehrt auf Kreuzallergien achten: </strong> Heuschnupfen trifft nicht selten auch auf eine Nahrungsmittelallergie, denn deren mikrobiologische Zusammensetzung der Allergene ist sehr ähnlich. Ein Beispiel: Reagiert jemand allergisch auf Haselpollen, verträgt er wahrscheinlich auch keine Hasel- oder andere Nüsse.</li><li><strong>Lüften bei Heuschnupfen:</strong> Die Pollenbelastung in der Luft schwankt je nach Tageszeit: In Städten ist sie zwischen 6 und 8 Uhr am geringsten, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr. Regelmäßiges Stoßlüften macht zu diesen Zeiten am meisten Sinn.</li><li><strong>Allergenfrei bleiben:</strong> Haare und Kleidung sind wahre Sammelstellen für Allergene, besonders für Pollen und Tierhaare. Eine Dusche vor dem Schlafengehen, inklusive Haarwäsche, sowie getragene Kleidung nicht ins Schlafzimmer zu bringen, können helfen, nachts weniger unter den Symptomen zu leiden.</li></ol>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation Gesund</a>&#8222;</p>
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		<title>Giftige Pflanzen für Hunde</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/giftige-pflanzen-fuer-hunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierzeit]]></category>
		<category><![CDATA[giftige Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Frühling beginnt und für alle Hundebesitzer ist besondere Vorsicht geboten: Bestimmte Frühjahrsblüher sind giftige Pflanzen für Hunde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Frühjahrsblüher gefährlich werden können</strong><br>Wenn sich der Winter verabschiedet und der Frühling Einzug hält, ist das Gassigehen umso schöner. Nicht allein dank der milden Temperaturen, sondern besonders weil die Natur wieder erwacht und es überall blüht und grünt. Doch genau deshalb ist jetzt besondere Vorsicht geboten: Bestimmte Frühjahrsblüher sind giftige Pflanzen für Hunde. Vor allem Welpen, die noch sehr neugierig auf alles Neue sind, sind hier besonders gefährdet.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Welche Symptome können u. a. auftreten?</mark></h4>



<p>&#8211; Erbrechen<br>&#8211; Durchfall<br>&#8211; Atemnot<br>&#8211; Zittern<br>&#8211; Apathie<br>&#8211; Krämpfe<br>&#8211; Taumeln</p>



<p>Die Symptome können sehr vielfältig sein, je nachdem, welches Gift aufgenommen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was tun im Ernstfall?</h3>



<p>Wenn der Hund gerade erst die giftige Pflanze gefressen hat, sollte er schnellstmöglich zum Tierarzt gebracht werden. In den ersten Minuten bis Stunden nach der Giftaufnahme kann man das Tier gegebenenfalls erbrechen lassen oder eine Magenspülung durchführen. Zur Resorptionshemmung können Tabletten aus medizinischer Kohle verabreicht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht in Panik verfallen bei giftigen Pflanzen</h3>



<p>Den Hund mit aller Gewalt zum Erbrechen zu bringen oder selber ein Brechmittel geben, hat wenig Sinn und macht die Situation nur noch unsicherer. Lieber Ruhe bewahren und sich telefonisch vom Tierarzt schon mal die ersten Sofortmaßnahmen erklären lassen. Auch wer sich nicht sicher ist, ob die gefressene<br>Pflanze nun giftig war, sollte besser den Spaziergang abbrechen, eine Pflanzenprobe von einem Experten benennen lassen und sich parallel mit dem Tierarzt in Verbindung setzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="310" height="537" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/03/image.png" alt="" class="wp-image-897" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/03/image.png 310w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/03/image-173x300.png 173w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" /></figure>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammenzeit/tierzeit/">Tierzeit</a>&#8222;</p>
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