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	<title>Kochen Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>Kochen Archive &#8211; SILVlife</title>
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		<title>Tiefkühlkost &#8211; Genuss der aus der Kälte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 13:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pizza, Gemüse, Fisch oder Backwaren: Tiefkühlkost ist ein kulinarischer Dauerbrenner. Nicht nur im Hinblick auf Praktikabilität, Vielfalt und Vorratshaltung, sondern auch, weil Essen aus dem Froster lecker schmeckt und dabei auch noch gesund ist.</p>
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<p><strong>Pizza, Gemüse, Fisch oder Backwaren: Tiefkühlkost ist ein kulinarischer Dauerbrenner. Nicht nur im Hinblick auf Praktikabilität, Vielfalt und Vorratshaltung, sondern auch, weil Essen aus dem Froster lecker schmeckt und dabei auch noch gesund ist.</strong></p>



<p>Eis geht immer, ebenso wie Pizza. Zwei Lieblinge, wenn es um Genuss aus der Kälte geht. Knapp 47 Kilo Tiefkühlkost isst der Durchschnittsdeutsche jedes Jahr, erklären die Experten des Deutschen Tiefkühlinstituts DTI. Praktisch jeder Haushalt kauft Lebensmittel aus dem Froster. Und die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch weiter verstärkt. Denn Gefrorenes bietet sich prima für den Vorrat an. So ist Gemüse aus dem Eisfach, frisch zubereitet, eine schnelle, unkomplizierte Möglichkeit täglich etwas Knackfrisches zu zaubern. Auch wenn sich in Corona-Zeiten der Einkauf auf einen großen pro Woche beschränkt und frisches Gemüse durch längere Lagerung an Vitaminen verliert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einkaufstipps für Tiefkühlprodukte</strong></h4>



<p>Um einzuschätzen, ob im Geschäft sorgfältig mit der Tiefkühlware umgegangen wurde, sollte man beim Kauf die Augen offenhalten und die Verpackung des gewünschten Produktes kontrollieren. Empfehlenswert ist es, nur unversehrte Packungen zu kaufen. Sind Faltschachteln an den Ecken eingedrückt oder haben Folien bereits Risse: besser im Laden lassen. Wie sieht die Verkaufstruhe aus? Gepflegte Froster sind sauber und haben keine Eisschicht, die Temperaturanzeige zeigt eine Temperatur von mindestens -18 Grad Celsius an und die Stapelhöhe ist nicht überschritten.<br>Für den Einkauf und den Transportweg gilt: Tiefgekühltes erst zum Ende des Einkaufs in den Wagen legen, im Idealfall in eine wiederverwendbare Isolier- oder Kühltasche. Dicht aneinandergelegte Tiefkühlpackungen bieten optimalen Kälteschutz. Tiefkühlprodukte, die zu Hause nicht sofort gegessen werden, als erstes in die Truhe packen. Im Hinblick auf gesunde Lebensmittel bietet es sich bei Gemüse und Obst an, Produkte ohne Zusätze zu kaufen. Diese werden meist in Beuteln oder Schachteln angeboten. Die Zutatenliste auf der Packungsrückseite gibt Aufschluss, was neben der jeweiligen Sorte noch enthalten ist. Wählen Sie Lebensmittel ohne Fett-, Gewürz- und Zuckerzugaben. Es ist kalorienärmer Fette, am besten Pflanzenöl, sowie Gewürze erst bei der heimischen Zubereitung dazu zu geben. Auch die Zuckermenge lässt sich im Auge behalten, denn oft ist ein Zuckerzusatz unnötig.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Richtig Auftauen – so geht’s</strong></h4>



<p>Aus hygienischen Gründen Geflügel, Fisch und Fleisch in einer Schale getrennt von anderen Lebensmitteln langsam im Kühlschrank auftauen. Wichtig beim Auftauen von rohem Geflügel ist, dass die Auftauflüssigkeit wegen der Salmonellengefahr unbedingt weggeschüttet werden muss. Gemüse kann in der Regel ohne extra Auftauen zubereitet werden. Und was ist bei Gefrierbrand? Dabei handelt es sich um ausgetrocknete Stellen an gefrorenen Lebensmitteln, undichte oder sehr lockere Verpackungen können dazu beitragen. Luft dringt ein und trocknet Gefriergut aus, an den Stellen, die der Frischluft ausgesetzt sind, bilden sich dann unschöne schwarz-graue Verfärbungen. Auch Temperaturschwankungen, die oft beim Transport entstehen, können bei unzureichender Verpackung zu Gefrierbrand führen. Beim Auftauen oder Zubereiten nehmen die ausgetrockneten Stellen kein Wasser mehr auf, sondern bleiben zäh und ledrig. Deshalb sind das Einhalten der Kühlkette und auch die sachgerechte Lagerung wichtig.</p>



<p><strong>Kleiner Infokasten</strong><br>Das Deutsche Tiefkühlinstitut (DTI) bietet eine Broschüre zum Download an: „Was Sie schon immer über Tiefkühlkost wissen wollten“. Geben Sie dazu folgendes in Ihre Suchmaschine ein:<br>www.tiefkuehlkost.de/tk-fuer-alle/aktuelles/broschueren/verbraucherbroschuere</p>
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		<title>One-Pot-Rucola-Pasta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 12:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man nehme Pute, Zucchini und getrocknete Tomaten und zaubert in kurzer Zeit unsere One-Pot-Rucola-Pasta.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Man nehme Pute, Zucchini und getrocknete Tomaten und zaubert in kurzer Zeit unsere One-Pot-Rucola-Pasta.</strong></p>



<p>Zubereitungszeit: 25 Minuten</p>



<p><strong>Zutaten für 2 Portionen</strong><br>&#8211; 2 Knoblauchzehen<br>&#8211; 1 rote Zwiebel<br>&#8211; 2 Zucchini<br>&#8211; 50 g getrocknete Tomaten (aus dem Glas)<br>&#8211; Abrieb von 1 Zitrone<br>&#8211; 1 Bund Rucola<br>&#8211; 1 Handvoll Basilikum<br>&#8211; 300 g Putenbrust<br>&#8211; etwas Salz und Pfeffer<br>&#8211; 1 EL Olivenöl<br>&#8211; 200 g Fussili-Nudeln, trocken<br>&#8211; 400 ml Gemüsebrühe<br>&#8211; 50 ml Sahne</p>



<p>Z<strong>ubereitung</strong><br>Knoblauch und Zwiebel schälen, würfeln, Knoblauch hacken. Zucchini waschen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Getrocknete Tomaten auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. Zitrone heiß waschen und Schale abreiben. Rucola und Basilikum putzen, waschen und grob hacken. Die Putenbrust würfeln, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Putenbrustwürfel darin anbraten. Zucchini dazu geben und mit anbraten. Fussili-Nudeln und Brühe hinzufügen, aufkochen und köcheln lassen, bis die Nudeln noch leicht bissfest sind. Sahne, Zitronenabrieb und Rucola unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Auf Tellern anrichten, mit Basilikum bestreut und die One-Pot-Rucola-Pasta servieren.</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>



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		<title>Pflaumen-Zupfbrot mit Nüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 12:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Rezept für ein leckeres Brot mal anders - Genießen Sie unser Pflaumen-Zupfbrot mit Nüssen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/pflaumen-zupfbrot-mit-nuessen/">Pflaumen-Zupfbrot mit Nüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zaubern Sie mit Pflaumen und Nüssen ein leckeres Zupfbrot &#8211; wir haben das passende Rezept.</p>



<p><strong>Zubereitungszeit</strong><br>80 Minuten + Geh-, Auftau- und Abkühlzeit</p>



<p><strong>Zutaten<br>für ca. 10 Scheiben</strong></p>



<p><strong>Für den Hefeteig</strong><br>&#8211; 175 ml Milch<br>&#8211; 1/2 Würfel frische Hefe (21 g)<br>&#8211; 80 g Bio-Zucker<br>&#8211; 70 g weiche Butter<br>&#8211; 1 Ei<br>&#8211; 450 g Weizenmehl Type 550<br>&#8211; 1 Prise Salz</p>



<p><strong>Für die Füllung</strong><br>&#8211; 350 g Pflaumen, frisch oder tiefgekühlt<br>&#8211; 50 g Walnusskerne<br>&#8211; 1 TL abgeriebene Orangenschale<br>&#8211; 70 g Bio- Puderzucker<br>&#8211; 1 Eigelb<br>&#8211; 200 g Crème fraîche<br>&#8211; 1 TL Öl zum Einfetten der Form<br>&#8211; Etwas Mehl zum Bearbeiten</p>



<p><br><strong>Für den Guss</strong><br>&#8211; 60 g Bio-Puderzucker<br>&#8211; 1 Msp. gemahlener Zimt<br>&#8211; 1-2 EL Orangensaft</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zubereitung</strong></h4>



<p>Milch lauwarm erwärmen. Mit zerbröckelter Hefe, Mehl, Bio-Zucker, Butter, Ei und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen etwa verdoppelt hat. Inzwischen gefrorene Pflaumen auftauen und gut abtropfen lassen, dann klein würfeln oder frische Pflaumen waschen anschließend entsteinen und würfeln. Nüsse grob hacken. Orangenschale, Bio-Puderzucker, Eigelb und Crème fraîche verrühren. Eine Kastenform (30 cm lang) fetten. Teig auf wenig Mehl zu einem Quadrat (ca. 40 x 40 cm) ausrollen. In 10 x 10 cm große Quadrate schneiden. Bis auf ein Teigstück alle mit etwas Creme fraiche-Creme bestreichen und mit Nüssen und Pflaumen bestreuen. </p>



<p>Jeweils 5 bis 6 Stücke übereinanderstapeln. Kastenform hochkant hinstellen und die Teigstapel hineinsetzen, mit dem unbestrichenen Teigstück enden. Form waagerecht hinstellen und Brot zugedeckt nochmals etwa eine Stunde gehen lassen. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zupfbrot im heißen Ofen auf unterster Schiene ca. 45 Minuten goldbraun backen. Bio-Puderzucker sieben, mit Zimt und Orangensaft zu einem Guss verrühren. Zupfbrot aus dem Ofen nehmen, Oberfläche mit dem Guss beträufeln und Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Vor dem Servieren aus der Form lösen.</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<title>Genießen Sie kulinarische Schätze der Herbstküche</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/geniessen-sie-kulinarische-schaetze-im-herbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 12:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürbis, Kohl, Rote Bete, Äpfel oder Pflaumen – der Herbst schmückt Topf und Teller mit seiner herrlichen Farbenpracht. Genießen Sie die Schätze der saisonalen Küche. Sie bringt Abwechslung, ist lecker und gesund.</p>
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<p><strong>Kürbis, Kohl, Rote Bete, Äpfel oder Pflaumen – der Herbst schmückt Topf und Teller mit seiner herrlichen Farbenpracht. Genießen Sie die Schätze der saisonalen Küche. Sie bringt Abwechslung, ist lecker und gesund.</strong></p>



<p>Wunderbar, was die kommenden Monate kulinarisch zu bieten haben. Der feucht-warme Sommer hat Äpfel, Birnen, Kohl und Co. mit reichlich Sonne, Wasser und Wärme versorgt, so dass die Ernte im Herbst gut ausfällt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>TIPPS ZUM PILZE SAMMELN UND KOCHEN</strong></h4>



<p>Wie wäre es mit einem ausgedehnten Spaziergang in der Herbstsonne? Eine Wohltat für die Sinne. Jetzt ist Zeit für die Ernte von Äpfeln, Birnen oder Pflaumen. Auch Leckereien vom Boden und aus der Erde gibt es in Hülle und Fülle. Zum Beispiel Pfifferlinge, Steinpilze und Braunkappen. Wollen Sie Wildpilze sammeln, erkundigen Sie sich vorab, welche markanten Merkmale die jeweilige Sorte mit sich bringt, damit keine giftigen Exemplare im Körbchen landen. Ein spannendes Erlebnis ist dieser Ausflug auch für Kinder. Wer selbst erntet, sei es Pilze oder andere Herbstfrüchte, bekommt eine ganz andere Wertschätzung für jedes einzelne Lebensmittel. Gesammelt, geputzt, gebraten oder gekocht – jetzt schmeckt es gleich doppelt lecker. </p>



<p>Für den Genuss von Wildpilzen empfiehlt es sich diese nur zu essen, wenn die Sicherheit besteht, dass es sich um ungiftige Schwammerl handelt. Experten raten Wildpilze maximal einmal wöchentlich zu konsumieren. Denn sie können recht hohe Werte an Schwermetallen wie Cadmium und Quecksilber enthalten. Ganz gleich für welche Pilzsorte Sie sich entscheiden: alle sind sehr kalorienarm und fettfrei, versorgen den Körper mit Eisen, Magnesium, Vitamin A, E, B6 und D. Auch nicht schlecht: Pilze jeder Art sind besonders gut bestückt mit Ballaststoffen, darüber freut sich die Verdauung. Sie brauchen nicht viel an Zusätzen, damit aus ihnen eine kulinarische Leckerei wird. Etwas Pflanzenöl zum Anbraten, ein paar Zwiebelwürfel, wer mag etwas Knoblauch, frisch gemahlenen Pfeffer, etwas Salz und einen Spritzer Zitronensaft. Für eine cremige Soße: Milch und Frischkäse dazu oder einen Schuss Sahne. Leicht einkochen lassen, dazu frische Kartoffeln, Spätzle oder Knödel servieren. Obenauf noch etwas frisch gehackte Petersilie oder Schnittlauch. Schon ist ein leckeres Herbstessen fertig, dass auch mal ohne Fleisch auskommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>SELBSTGEMACHT: KOHLBLÄTTER ZUM KNABBERN</strong></h4>



<p>Statt Chips, Flips oder gesunden Gemüsesticks sind knusprige Kohlblätter eine leckere Knabberei. Im Herbst startet die Hochsaison von Rot- und Weißkohl, Wirsing und Grünkohl. Dabei sind sie besonders prall gefüllt mit natürlichen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Knusprige Snack-Kohlblätter können Sie einfach selbst machen. Dazu Kohlblätter vom Strunk lösen, waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke zupfen. Olivenöl mit etwas gemahlenem Chili, Paprikapulver und einer Prise Salz verrühren. Kohlblätter damit beträufeln. Den Backofen auf 190 Grad (Umluft: 170 Grad) vorheizen und Blätter etwa 15 bis 20 Minuten kross backen. Das geht schnell, schmeckt raffiniert, spart Kalorien und die Blätter sind dazu auch noch kohlenhydrat- und damit zuckerfrei.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>ÄPFEL: VIELSEITIGE KLASSIKER</strong></h4>



<p>Sie sind das beliebteste Obst Deutschlands: rund 25 Kilo isst jeder Bundesbürger im Jahr. Dabei können Äpfel noch mehr als pur oder im Kuchen gegessen werden. Wie wäre es zum Beispiel mit bunten Apfelstempeln für Karten, Stoffbeutel oder Namenskärtchen? Dazu verschiedene Plaka-Farben auf einen Teller geben. Äpfel halbieren, entweder von jeder Apfelgröße eine Hälfte in jeweils eine Farbe tunken oder mit dem Pinsel bemalen. Papier festhalten und wie beim Kartoffeldruck stempeln trocknen lassen, mit einem feinen Pinsel und brauner Farbe Stiel und Kerne nachmalen. Mit der Schere ausschneiden. Etwas Besonderes ist selbst gemachter Apfelwein. Dazu 4 kg säuerliche Äpfel in einer Saftpresse entsaften. Saft mit 0,5 g Weinhefe in einen Gärbehälter füllen. Behälter bei 10 bis 13 Grad lagern. Nach einem Tag startet die Gärung und der Saft beginnt zu blubbern. Nach etwa drei Monaten ist die Gärung abgeschlossen.<br>Wein in Flaschen abfüllen und kühl lagern. Gärbehälter verleihen Winzergenossenschaften oder sie sind im Internet erhältlich.</p>



<p>Weitere Interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<title>Unser Rezept des Monats &#8211; Rote-Bete-Mousse</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/rote-bete-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 12:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rote-Bete-Mousse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Rezept des Monats - Rote-Bete-Mousse. Für alle Rote-Bete Liebhaber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/rote-bete-rezept/">Unser Rezept des Monats &#8211; Rote-Bete-Mousse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Zubereitungszeit für die Rote-Bete-Mousse</strong><br>15 Minuten + 2 Stunden Gelierzeit</p>



<p><strong>Zutaten</strong><br><strong>für 10 Gläschen</strong></p>



<p>&#8211; 1 Bund Dill<br>&#8211; 120 g geräucherte Forelle<br>&#8211; 4 Blatt weiße Gelatine<br>&#8211; 500 g gekochte Rote Bete<br>&#8211; 200 g Frischkäse, natur<br>&#8211; etwas abgeriebene Zitronenschale<br>&#8211; 1,5 EL Zitronensaft<br>&#8211; 200 g kalte Schlagsahne<br>&#8211; etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer<br>&#8211; 100 g Crème fraîche<br>&#8211; 2 EL Meerrettich aus dem Glas</p>



<p><strong>Zubereitung</strong><br>Den Dill waschen, trocknen, zur Seite stellen. Räucherforelle in 10 Stückchen schneiden. Dann die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Von den gekochten Rote-Bete-Kugeln eine in kleine Würfel für die Garnitur schneiden. Restliche-Rote-Bete fein pürieren. Den Frischkäse mit dem Rote Bete Püree und der Zitronenschale sowie dem Saft mit einem Schneebesen verrühren. Kalte Sahne mit dem Handrührgerät steif schlagen. Nun die Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf erwärmen. Zwei Esslöffel des Rote-Bete-Pürees darunter rühren, danach die Masse zügig unter das restliche Rote-Bete-Püree rühren. Dann die Schlagsahne unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Gläser verteilen. Danach die Gläser für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Crème fraîche mit Zitronensaft und dem Meerrettich vermengen und ebenfalls kaltstellen. Für die Garnitur Rote-Bete-Würfel auf die Gläser verteilen. Einen Klecks Meerrettichcreme und ein Stück Forelle drauflegen und mit Dill garnieren.</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<item>
		<title>Spaghetti mit veggie Rote-Bete-Bolognese</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/spaghetti-mit-veggie-rote-bete-bolognese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 08:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser ausgefallenes Spaghetti Rezept mit Rote-Bete-Bolognese. Für alle die etwas Abwechslung in Ihre Nudel-Rezepte bringen möchten. Zubereitungszeit: 50 MinutenSchwierigkeitsgrad: mittel Zutaten für 4 Portionen &#8211; 250 g Rote Bete, vorgekocht, vakuumiert&#8211; 1 Stange Sellerie&#8211; 1 rote Zwiebel&#8211; 3 Knoblauchzehen&#8211; 3 Stiele Thymian&#8211; 1 EL flüssiger Honig&#8211; 2 EL Olivenöl&#8211; 1 EL Tomatenmark&#8211; etwas Salz und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/spaghetti-mit-veggie-rote-bete-bolognese/">Spaghetti mit veggie Rote-Bete-Bolognese</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unser ausgefallenes Spaghetti Rezept mit Rote-Bete-Bolognese. Für alle die etwas Abwechslung in Ihre Nudel-Rezepte bringen möchten.</p>



<p>Zubereitungszeit: 50 Minuten<br>Schwierigkeitsgrad: mittel</p>



<p><br><strong>Zutaten für 4 Portionen</strong><br><br>&#8211; 250 g Rote Bete, vorgekocht, vakuumiert<br>&#8211; 1 Stange Sellerie<br>&#8211; 1 rote Zwiebel<br>&#8211; 3 Knoblauchzehen<br>&#8211; 3 Stiele Thymian<br>&#8211; 1 EL flüssiger Honig<br>&#8211; 2 EL Olivenöl<br>&#8211; 1 EL Tomatenmark<br>&#8211; etwas Salz und Pfeffer<br>&#8211; 1 Lorbeerblatt<br>&#8211; 150 g schwarze Linsen (Belugalinsen)<br>&#8211; 400 ml Gemüsebrühe<br>&#8211; 400 g Spaghetti<br>&#8211; 30 g Mandeln mit Haut<br>&#8211; 1 Beet Micro-Blutampfer oder 1 Kästchen Kresse<br>&#8211; 150 g Ziegenfrischkäse</p>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<p>1. Bete putzen, schälen und fein würfeln, dabei evtl. Handschuhe tragen. Sellerie putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Thymian waschen und Blättchen abzupfen.</p>



<p>2. Öl in einem Topf erhitzen. Bete, Sellerie, Zwiebel und Knoblauch darin ca. 3 Minuten dünsten. Honig und Tomatenmark zugeben, weitere ca. 3 Minuten karamellisieren. Thymian, Lorbeer und Linsen zugeben, kurz braten. Mit Brühe ablöschen, aufkochen und zugedeckt ca. 30 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblatt entfernen.</p>



<p>3. Inzwischen Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung garen. Mandeln grob hacken. Blutampfer abschneiden. Nudeln abgießen und mit Veggie-Bolognese mischen. Auf Tellern anrichten. Mit Mandeln und Blutampfer bestreuen. Ziegenfrischkäse darüber bröckeln.</p>



<p><sup>Nährwerte pro Portion, ca.<br>13 g Eiweiß, 15 g Fett, 58 g Kohlenhydrate, 419 kcal</sup></p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<title>Kochen mit Quinoa &#8211; vielseitig und gesund</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/kochen-mit-quinoa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dimego]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Quinoa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quinoa besticht nicht nur durch eine unglaubliche Fülle an gesunden und wichtigen Inhaltsstoffen, sondern auch durch vielseitige Verwendungsmöglichkeiten. Das natürliche und gesunde Nahrungsmittel aus Südamerika zählt zur Familie der Gänsefußgewächse und lässt sich hinsichtlich der Zubereitung teilweise wie Getreide verwenden. Erfreulicherweise wächst auch bei uns der Bekanntheitsgrad und die zahlreichen Quinoa-Rezepte verdeutlichen die kulinarische Vielfältigkeit.</p>
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<p>Quinoa besticht nicht nur durch eine unglaubliche Fülle an gesunden und wichtigen Inhaltsstoffen, sondern auch durch vielseitige Verwendungsmöglichkeiten. Das natürliche und gesunde Nahrungsmittel aus Südamerika zählt zur Familie der Gänsefußgewächse und lässt sich hinsichtlich der Zubereitung teilweise wie Getreide verwenden. Erfreulicherweise wächst auch bei uns der Bekanntheitsgrad und die zahlreichen Quinoa-Rezepte verdeutlichen die kulinarische Vielfältigkeit.</p>



<p>Die Blätter der Pflanze sind ebenfalls essbar, aber in Deutschland werden lediglich die Samen verwendet. Geschmacklich bringen sie eine feine und nussige Note mit und sind vielseitig einsetzbar. Wie Getreide kann Quinoa für die Verwendung in Müslis geschrotet und eingeweicht werden, wer mag, kann das Korn auch rösten. Natürlich kann Quinoa sogar gänzlich das morgendliche Müsli ersetzen. Grundsätzlich sollten die Körner zunächst unter fließendem Wasser gut abgespült werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vielfältiger Genuss</strong> </h4>



<p>Die Samen lassen sich wie Reis zubereiten, sie sind schnell gar und die Konsistenz sollte nach dem Kochen noch leicht knackig sein. Die Quinoa-Samen in der doppelten Wassermenge aufkochen und anschließend bei niedriger Temperatur rund zehn Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und weitere zehn Minuten quellen lassen. Wichtig ist, dass die Körner nicht zu lange kochen, da sie dann zu weich werden und der Geschmack leidet. Quinoa ist eine ideale Beilage zu nahezu allen Hauptgerichten und zugleich ein guter Ersatz für Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Für Suppen und Eintöpfe bilden die Körner eine sättigende Einlage und darüber hinaus lassen sie sich gut in Salaten verarbeiten. Für Bratlinge, Aufläufe, in Gemüsepfannen oder als Risotto lässt sich das gesunde und schmackhafte Korn ebenfalls verwenden. </p>



<p>Auch pur, mit lediglich etwas Butter oder Öl sowie einer Prise Salz schmeckt Quinoa hervorragend. Je nach Geschmack kann man dazu gedünstetes Gemüse servieren. Selbst kalt, ähnlich wie Reissalat, ist Quinoa ein Genuss. Unter anderem verarbeitet man es zu Mehl und daraus lassen sich dann beispielsweise herrliche Pfannkuchen zubereiten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Quinoa kein Getreide ist und dass Quinoamehl demnach nur als eine zusätzliche Zutat für den Teig Verwendung finden sollte. Du siehst, den kulinarischen Verwendungsmöglichkeiten sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Kreative One-Pot-Pasta mit Zucchini</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/kreative-one-pot-pasta-mit-zucchini/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[one-pot-pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[zucchini]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lecker kochen muss weder eintönig noch langweilig sein. Gerade die Zucchini ist ein beliebtes Sommergemüse und gibt dem ein oder anderen Gericht die kreative Note. Versuchen Sie jetzt unsere kreative One-Pot-Pasta mit Zucchini</p>
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<p>Lecker kochen muss weder eintönig noch langweilig sein. Gerade die Zucchini ist ein beliebtes Sommergemüse und gibt dem ein oder anderen Gericht die kreative Note. Hinzu kommt, dass die Zucchini lecker schmeckt, Vitamine enthält und vielseitig einsetzbar ist. Unser leckerer Vorschlag ist die <strong>One-Pot-Pasta mit Zucchini</strong>.</p>



<p>Zubereitungszeit: 30 Minuten<br>Schwierigkeitsgrad: leicht</p>



<p><br><strong>Zutaten für 4 Portionen</strong><br>2 mittelgroße Zucchini<br>1 Zwiebel<br>2 Knoblauchzehen<br>100 g Kirschtomaten in rot und orange<br>3 EL Olivenöl<br>1 EL Pinienkerne<br>300 g Pasta, z. B. Spaghetti<br>2 Töpfe Bouillon<br>etwas frisch gemahlener Pfeffer<br>4 EL geriebener Parmesankäse</p>



<p><strong>Zubereitung</strong><br>Zucchini, Zwiebel und Knoblauch putzen. Zucchini in dünne Stifte schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Cocktailtomaten waschen und halbieren. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Pinienkerne leicht goldbraun anbraten. Zucchini, Spaghetti und den Bouillon dazugeben. 800 ml Wasser zugießen und aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten kochen. Cocktailtomaten nach 10 Minuten zufügen. Nach Bedarf etwas Wasser zugießen. One-Pot-Pasta mit Zucchini in vier Pastateller füllen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Parmesan servieren. Für eine cremige Version die Hälfte des Wassers durch Kochsahne und Milch ersetzen.</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zusammen Genießen</a>&#8222;</p>



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