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	<title>Essen Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<description>Das neue Glück im Leben der Silver Surfer.</description>
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	<title>Essen Archive &#8211; SILVlife</title>
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	<item>
		<title>KURZURLAUB IM ALLTAG</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/kurzurlaub-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 14:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Picknick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das perfekte Picknick für die ganze Familie Der Familienalltag kann oft anstrengend sein: Beruf, Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bringen, ist manchmal gar nicht so einfach. Um sich auch mal eine Auszeit zu nehmen, bietet sich ein Kurzurlaub ins Grüne an: Ein Picknick ist immer eine gute Idee, um dem Alltag zu entfliehen [&#8230;]</p>
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<p>Das perfekte Picknick für die ganze Familie</p>



<p>Der Familienalltag kann oft anstrengend sein: Beruf, Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bringen, ist manchmal gar nicht so einfach. Um sich auch mal eine Auszeit zu nehmen, bietet sich ein Kurzurlaub ins Grüne an: Ein Picknick ist immer eine gute Idee, um dem Alltag zu entfliehen und schöne Erinnerungen mit der ganzen Familie zu sammeln. Um vorbereitet zu sein, sollte ein Picknick gut geplant sein. Eine kleine To-do Liste kann hier behilflich sein.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">3 Tipps für ein abwechslungsreiches Familien Picknick</mark></strong></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color"><strong>Tipp 1: Der perfekte Ort</strong></mark></p>



<p>Grundsätzlich ist es fast überall möglich, zu picknicken. Allgemein bietet es sich an, einen Platz zu wählen, der sowohl Sonne als auch Schatten bereithält. Je nachdem, wie viel Zeit vorhanden ist und welche Orte in der Nähe sind, gibt es hier verschiedene (Beschäftigungs-) Möglichkeiten &#8211; auch für Kinder.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick im Park: </mark>Der Park ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Picknick-Orte. Eine große Wiese lädt dazu ein, sich mit der Picknickdecke niederzulassen und das Wetter zu genießen. Wenn sogar noch ein Spielplatz oder Klettergerüst in  der Nähe ist, haben auch die kleineren Familienmitglieder genug Möglichkeiten, sich auszutoben.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick im Wald: </mark>Ein naheliegender Wald kann auch voller Abenteuer stecken &#8211; besonders für die Kleinen. Bäume, Pflanzen oder Wildkräuter können für einen spannenden Tag im Wald mit leckerem Picknick sorgen.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick am Bach: </mark>Auch an einem Bach oder kleinem Gewässer kann ein großzügiges Picknick ausgebreitet werden. Hier können auch nebenbei die Getränke und Füße im Wasser gekühlt werden und die Kinder im Wasser plantschen.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick im Garten: </mark>Wenn es nur ein kurzer Ausflug ins Freie sein soll, bietet sich auch der eigene Garten an. Hier sind keine Grenzen gesetzt und auch der Weg ins Haus für Vorbereitungen ist kurz. Auch können beispielsweise Biertische und Bänke oder andere Sitzmöglichkeiten aufgestellt werden, um die Speisen aufzudecken und es sich gemütlich zu machen.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick im Kinderzimmer: </mark>Ein Indoor-Picknick kann gerade an Regentagen für den abwechslungsreichen Familienspaß sorgen. Denn eine Picknickdecke passt in fast jeden Raum, also kann diese auch im Kinder- oder Wohnzimmer ausgebreitet werden.</li>
</ul>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color"><strong>Tipp 2: Ein vollgepackter Picknickkorb </strong></mark></p>



<p>Je nach Wahl des Ortes und der Transportmöglichkeiten können neben dem klassischen &#8222;Korb&#8220; auch Kühlboxen, Rucksäcke oder andere Taschen hilfreich sein. Ein Deckel ist gerade bei den Speisen von Vorteil, um Insekten oder andere Tiere fernzuhalten. Doch was gehört in den Picknickkorb?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick-Must-haves:</mark> Ein bequemer Platz zum Sitzen ist bei einem gemütlichen Picknick unerlässlich. Daher sollte auf jeden Fall eine große Decke eingepackt werden. Außerdem können bei einem Picknick im Freien auch Dinge wie Küchenrolle, Abfallbeutel, oder Sonnen- bzw. Mückenschutz hilfreich sein. Am Wasser darf auch eine Badehose oder ein Handtuch nicht fehlen. Und für das leibliche Wohl sollten genug Besteck, Teller und Becher verstaut werden.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Picknick Snacks für Groß und Klein:</mark> Ein weiterer elementarer Teil eines jeden Picknicks ist das leibliche Wohl. Genug Wasser ist besonders wichtig, wenn man den Tag in der Sonne verbringt. Eine gesunde Alternative könnte auch ein selbstgemachter, zuckerfreier Eistee sein. Frucht- und Gemüsespieße sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, um die Kleinen mit Flüssigkeit zu versorgen. Snacks wie Mini-Brötchen, Müsliriegel oder gekochte Eier können den Hunger zwischendurch stillen und lassen sich gut einpacken. Abzuraten ist allerdings von Speisen, die in der Hitze leicht verderben können wie beispielsweise Gerichte mit Mayonnaise.</li>
</ul>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color"><strong>Tipp 3: Picknick ohne Langeweile </strong></mark></p>



<p>Nach dem Essen ist vor dem Spielen! Denn wenn die Kinder erst einmal satt sind, ist die Zeit für Spaß. Daher sollten auf jeden Fall auch ein paar Spielzeuge eingepackt werden oder sich im Vorfeld Spielideen überlegt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Zum Mitnehmen:</mark> Leicht zu verstauen sind Dinge wie Straßenkreide oder kleine Sandspielzeuge. Am Wasser bietet sich auch ein Kescher an. Für die Bewegung von Groß und Klein ist auch ein Ball ein gern gesehenes Picknick-Spielzeug. Für die Pausen zwischendurch kann ein Buch oder Rätselheft eingepackt werden. Wenn die Kinder schon etwas größer sind, ist zum Beispiel auch Wikingerschach eine gute Möglichkeit, um das Picknick spaßiger zu gestalten.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e9ae0c" class="has-inline-color">Spiele vor Ort: </mark> Klassiker wie Verstecken, Fangen oder &#8222;Ich sehe was, was du nicht siehst&#8220; sorgen wohl bei jedem Picknick für Spaß. Eine abwechslungsreiche Alternative könnte das Verteilen von Aufgaben bieten: Die Erwachsenen geben den Kindern Aufgaben, je nachdem, an welchem Ort das Picknick stattfindet. Beispiele können sein &#8222;Welches Kind findet das größte Blatt?&#8220; oder &#8222;Wer baut den höchsten Turm aus Steinen?&#8220;</li>
</ul>



<p><strong>Unser Fazit: </strong>Ganz egal, in welchem Rahmen es am Ende ausfällt, ein Picknick ist immer eine gute Idee &#8211; wie ein kleiner Kurzurlaub im Alltag.</p>



<p></p>



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		<item>
		<title>Bitter macht glücklich!</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/bitter-macht-gluecklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 13:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen Sie doch öfter mal bitter<br />
Chicorée, Endivie, Rosenkohl oder Grapefruit haben einen ganz besonderen Geschmack und damit auch einen markanten Charakter. Denn neben Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen stecken darin wohltuende Kostbarkeiten für den Körper: Bitterstoffe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Essen Sie doch öfter mal bitter</strong><br>Chicorée, Endivie, Rosenkohl oder Grapefruit haben einen ganz besonderen Geschmack und damit auch einen markanten Charakter. Denn neben Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen stecken darin wohltuende Kostbarkeiten für den Körper: <em>Bitterstoffe</em>.</p>



<p>Natürlich ist das Leben zu kurz, um Trübsal und Bitterkeit als ständige Lebenseinstellung zu kultivieren. Doch im Hinblick auf die Gesundheit ist ein Quantum Bitter durchaus eine Überlegung wert. Denn natürliche Bitterstoffe sind gut zur Leber und Galle. Gleichzeitig profitiert die Verdauung von ihnen. Sogar die ständige Lust auf Süßes lässt sich damit im Zaum halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#84156c" class="has-inline-color"><strong>Bitter ist wieder im Kommen</strong></mark></h3>



<p>Die bittere Geschmacksrichtung galt lange als unangenehm. Selbst Babys haben eine angeborene Aversion gegen alles, was bitter schmeckt. So ist bitter bei Jung und Alt tendenziell eher unbeliebt. Süß und mild dagegen verleihen wohlig-warme Gefühle und werden als sehr angenehm empfunden. Kein Wunder, dass zum Beispiel Bitterstoffe in Gemüsesorten wie Rosenkohl, Chicorée, Radicchio oder Endivie sukzessive herausgezüchtet wurden. Der Verbraucher wünscht nun mal keinen bitteren Stunk im Chicorée oder eine zu dominante Bitternote im Salat. Allerdings stehen die Zeichen nun wieder verstärkt auf Bitter. Denn Bitterstoffe können einiges für die Gesundheit tun. Zu finden sind Obst und Gemüse mit natürlichen Bitterstoffen zum Beispiel auf Wochenmärkten, in Hofläden oder Bio-Lebensmittelläden. Alternativ können Sie auch Obst und Gemüse, welches von Natur aus Bitterstoffe enthält, selbst anpflanzen.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#84156c" class="has-inline-color"><strong>Bitter im Mund macht den Darm gesund</strong></mark></p>



<p>Natürliche Bitterstoffe sind in Früchten, Gemüse, Salaten und Kräutern enthalten und gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie tun der Gesundheit in vielerlei Hinsicht so richtig gut. Eine träge Verdauung profitiert durch Bitterstoffe. Außerdem schützen sie den Körper vor Übersäuerung. Der Speichelfluss und Appetit werden durch sie angeregt. Sogar beim Abnehmen können sie helfen, indem die Lust auf Süßes durch Bitterstoffe gedrosselt wird. Bitterstoffe können Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse in ihrer Funktion positiv beeinflussen. Gleichzeitig verbessern sie die Verdauung energieliefernder Nährstoffe wie Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Auch gegen Blähbauch und Blähungen können Bitterstoffe wohltuende Dienste leisten. Selbst als Darmkrebs-Prophylaxe diskutiert man Sie. Es lohnt sich also, regelmäßig Gemüse, Kräuter und Obst mit natürlichen Bitterstoffen zu essen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="567" height="817" src="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/Bitterstoff-Stars.jpg" alt="" class="wp-image-1102" srcset="https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/Bitterstoff-Stars.jpg 567w, https://www.schoenejahre.de/wp-content/uploads/2022/04/Bitterstoff-Stars-208x300.jpg 208w" sizes="(max-width: 567px) 100vw, 567px" /></figure>



<p></p>



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		<item>
		<title>Diagnose Typ-2-Diabetes: Richtig essen</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/diagnose-typ-2-diabetes-was-darf-ich-jetzt-noch-essen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elias A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 09:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Überprüfung des Blutzuckerspiegels beim Arzt brachte es ans Licht: Ein Diabetes vom Typ-2 wurde diagnostiziert. Stellt sich nun die Frage, was als zuckerkranker Mensch beim Essen wichtig und sinnvoll ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lange war unklar, woher Beschwerden wie Pilzerkrankungen, Blasenentzündungen oder extreme Müdigkeit und Leistungsschwäche kamen. Eine Überprüfung des Blutzuckerspiegels beim Arzt brachte es ans Licht: Ein Diabetes vom Typ-2 wurde diagnostiziert. Stellt sich nun die Frage, was als zuckerkranker Mensch beim Essen wichtig und sinnvoll ist.</p>



<p>Wer die Diagnose Typ-2-Diabetes bekommt, muss jetzt nicht automatisch auf alle Lieblingsspeisen verzichten. Kleine Änderungen können bereits dazu beitragen, dass sich Gewicht und Blutzuckerwerte verbessern. Für die meisten Menschen mit Lifestyle-Diabetes (Typ-2) ist es zunächst empfehlenswert, über Essen und Trinken sowie Bewegung aktiv etwas für bessere Blutzuckerwerte zu tun. </p>



<p>Das Spritzen von Insulin ist in der Regel nicht nötig. Denn die Bauchspeicheldrüse produziert noch eine gewisse Insulinmenge. Übergewicht trägt dazu bei, dass der Blutzucker aus dem Ruder läuft. Deshalb ist es so wichtig, gesund zu leben und langfristig Gewicht abzubauen sowie täglich mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Beides trägt aktiv zu besseren Blutzucker- und Blutdruckwerten bei.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Veränderungen am besten dauerhaft beibehalten</strong></h4>



<p>Grundbaustein beim Essen mit Typ-2-Diabetes ist eine stückweise Veränderung des Lebensstils. Hin zu fettbewusstem Essen mit viel Gemüse, Salat und ein bis zwei Portionen Frischobst täglich. Rotes Fleisch und Wurst am besten gegen weißes Fleisch, Fisch und vegetarische Produkte austauschen. Auch individuelle Wünsche sollten Berücksichtigung finden. Denn es geht ja darum, das neue Essen auf Dauer zu praktizieren und sich nicht eine Zeit lang zu kasteien. Meistens spielt auch gesundes Abnehmen eine zentrale Rolle. Denn jedes verlorene Kilo wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus. Beschwerden und auch die Gefahr von Folgeerkrankungen sinken. Neben Abnehmen ist auch das Anstreben normnaher Blutzucker als auch Blutdruckwerte sehr wichtig. Mit Geduld und dem nötigen Quäntchen Durchhaltevermögen klappt es auf Dauer. Zumal sich der Körper dafür bedankt und man sich insgesamt einfach besser fühlt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Die 10 besten Tipps zum Essen bei Typ-2-Diabetes</span></strong></h4>



<ol class="wp-block-list"><li>Lassen Sie sich in der Arztpraxis oder in einer speziellen Diabetes-Schulung über das Thema Essen und Trinken aufklären.</li><li>Ihr Hausarzt oder Ihre Ärztin kann eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung erstellen. Mit dieser können Sie sich von einer qualifizierten Fachkraft (Diätassistent:in oder Dipl.-Ökotropholog:in) zum Thema beraten lassen.</li><li>Gehen Sie schrittweise vor und ändern Stück für Stück kleine Dinge im Essalltag.</li><li>Abnehmen ist sehr wichtig für bessere Blutzuckerwerte. Gehen Sie es langsam an und versuchen, dauerhaft das neue Gewicht zu halten.</li><li>Vermeiden Sie Crash-Diäten.</li><li>Essen Sie drei Hauptmahlzeiten täglich und meiden Sie ständiges Naschen zwischendurch.</li><li>Etwa die Hälfte der Kalorien täglich in Form von ballaststoffreichen Kohlenhydraten wie Hülsenfrüchten, Vollkornbrot und Vollkornprodukten essen.</li><li>Planen Sie täglich drei Portionen Gemüse/Salat und zwei Portionen Obst ohne Zusätze ein.</li><li>Zucker ist nicht völlig tabu. Für den Genuss sollten es täglich maximal 20 bis 30 Gramm Zucker oder zuckerhaltige Lebensmittel sein.</li><li>Trinken Sie jeden Tag 1,5 bis 2 Liter kalorienfreie Flüssigkeit. Alkohol so wenig wie möglich und nur nach Rücksprache mit dem</li></ol>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/generation-gesund/">Generation gesund</a>&#8222;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BRATAPFEL-LIKÖR</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/bratapfel-likoer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elias A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Bratapfel-Likör]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[SchöneJahre]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein köstliches Getränk oder ein kulinarisches Weihnachtsgeschenk. Mit unserem Bratapfel-Likör haben wir das passende Rezept.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein köstliches Getränk oder ein kulinarisches Weihnachtsgeschenk. Mit unserem Bratapfel-Likör haben wir das passende Rezept.</p>



<p><strong>Zutaten: (für 600 ml Likör)</strong></p>



<p>&#8211; 40 g gehackte Mandeln<br>&#8211; Vanilleschote<br>&#8211; 600 g säuerliche Äpfel z.B. Boskop<br>&#8211; 1 Bio Zitrone<br>&#8211; 2 kleine Zimtstangen<br>&#8211; 1 Sternanis<br>&#8211; 260 g weißer Kandiszucker<br>&#8211; 70 ml weißer Rum, 37,5 Vol %</p>



<p><strong>Zubereitung</strong><br>Die Mandeln in einer Pfanne leicht anrösten. Nun die Vanilleschote aufritzen, Vanillemark mit einem scharfen Messer herauskratzen. Die Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und Fruchtfleisch mit Schale grob raspeln. Die Bio-Zitrone heiß waschen, halbieren und eine Hälfte auspressen. Andere Hälfte in Scheiben schneiden. Apfelraspel mit Mandeln, Vanillemark, Zitronensaft und -scheiben, Gewürzen, weißem Kandis und Rum in ein weithalsiges, fest verschließbares Gefäß geben und mindestens 6 bis 8 Wochen durchziehen lassen. Dabei öfters durchschütteln. Den fertigen Likör durch ein Haarsieb oder einen Kaffeefilter geben, in eine Karaffe füllen und verschließen. Weitere 2 Wochen reifen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein ideales Mitbringsel oder auch als kulinarisches Weihnachtsgeschenk.</strong></h4>



<p><strong>NÄHRWERTE</strong> pro Schnapsglas, 2 cl/20 ml, ca. 3 g Alkohol, 0 g Fett, 0 g Eiweiß 12 g Kohlenhydrate, 69 kcal</p>



<p>Wir wünschen viel Spaß mit unserem Bratapfel-Likör!</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Ist Saft gleich Saft?</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/ist-saft-gleich-saft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 13:58:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Saft]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt, fruchtig, süß. So ein Glas Saft ist schon eine herrliche Erfrischung. Nur wie sieht es eigentlich mit Zucker und Kalorien aus? Ist Saft gleich Saft? Warum steht auf dem einen Etikett Direktsaft, auf einem anderen Nektar? Wir erklären Ihnen die Unterschiede.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/ist-saft-gleich-saft/">Ist Saft gleich Saft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was steckt in Nektar und Co?</strong><br>Bunt, fruchtig, süß. So ein Glas Saft ist schon eine herrliche Erfrischung. Nur wie sieht es eigentlich mit Zucker und Kalorien aus? Ist Saft gleich Saft? Warum steht auf dem einen Etikett Direktsaft, auf einem anderen Nektar? Wir erklären Ihnen die Unterschiede.</p>



<p>Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag heißt die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE. Von Seiten der Experten heißt es hier, dass auch ein Glas Fruchtsaft in diese täglich empfohlene Menge mit einbezogen werden kann. Doch es kommt darauf an, welcher Saft hier ausgewählt wird. Denn so manch einer entpuppt sich als ziemlich kalorien- und zuckerreich.</p>



<p><strong>AM BESTEN OHNE ZUCKERZUSATZ</strong><br>Steht auf der Verpackung „Fruchtsaft“, besteht er zu 100 Prozent aus Frucht. Zucker wird ihm nicht extra zugesetzt. Vergleichbar wäre er mit dem Saft, der in der heimischen Küche aus Früchten frisch gepresst wird. Solche Säfte schneiden hinsichtlich ihres Gesundheitswerts besser ab als Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränke. Denn der Gehalt an Vitamin C sowie sekundären Pflanzenstoffen wie Beta-Karotin, eine Vorstufe von Vitamin A, liegt hier höher. Damit aus Orangen, Aprikosen oder Äpfeln Fruchtsaft mit 100 Prozent Fruchtgehalt wird, werden die Früchte frisch gepresst, zur Haltbarmachung pasteurisiert und abgefüllt. Solche Säfte nennen sich dann „Fruchtsaft“ oder „Direktsaft“. Es gibt ihn aber auch in der Version als „Fruchtsaft aus Fruchtkonzentrat“. Damit aus Fruchtkonzentrat Saft entsteht, wird er wieder rückverdünnt. Infos dazu finden Sie auf Saftpackungen in der Nährwertanalyse und Zutatenliste.</p>



<p><strong>FRUCHTSAFT IST EINE GUTE BASIS FÜR SAFTSCHORLEN</strong><br>Fruchtsaft schmeckt angenehm fruchtig und bietet sich zum Beispiel zum Frühstück oder im Müsli an. Ideal sind Fruchtsäfte zum Mischen von Schorlen. Wenn Sie Sport treiben, können Sie im Verhältnis 2:1 (Wasser zu Saft) mischen. Schorle versorgt Sie vor und während sportlicher Aktivitäten mit einer kleinen Menge an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten. Im höheren Mischungsverhältnis (3:1 oder 4:1) bieten sich Schorlen auch mal als fruchtige Alternative zu Wasser an. Vorausgesetzt es handelt sich dabei um Fruchtsaft und nicht um Nektar oder Fruchtsaftgetränke.</p>



<p><strong>ZUCKERREICH: NEKTAR UND FRUCHTSAFTGETRÄNK</strong><br>Purer Saft von Rhabarber, Johannis- oder Stachelbeeren ist eine ziemlich saure Sache und schwer trinkbar. Deshalb sind sie meist als Nektar im Angebot. Und da es hierfür bestimmte Regeln gibt, werden diese in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung festgeschrieben. Demnach steckt im Nektar weniger Frucht als im Direktsaft. Stattdessen mehr Wasser, Zucker oder Honig. Je nach Obstsorte liegt der Fruchtgehalt bei 25 bis 50 Prozent. Es lohnt sich also, genau aufs Etikett zu schauen. Ein normal großes Glas (200 ml) Johannisbeer-Nektar enthält rund 130 Kilokalorien und 26 Gramm Zucker. </p>



<p>Die gleiche Menge Apfelsaft 115 Kilokalorien und 22 Gramm Zucker. Nicht nur beim Zucker- und Energiegehalt vom Fruchtsaft sieht die Bilanz besser aus: ebenso beim Gehalt an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen. Wer also öfter Saft trinkt, wählt besser Produkte aus 100 Prozent Frucht, ohne externen Zuckerzusatz. Kohlenhydrate auf Grund des natürlich in Früchten enthaltenen Fruchtzuckers, stecken in jedem Saft. Auch bei der Bezeichnung „ohne Zuckerzusatz“. Saft ist also nicht gleich Saft und die tägliche Flüssigkeitsmenge von eineinhalb bis zwei Litern sollte nicht nur daraus bestehen. Ein Glas täglich reicht laut der Experten der DGE völlig aus, auch im Hinblick auf Kalorien und Zucker.</p>



<p>Weitere interessante Beiträge finden Sie in unserer Rubrik &#8222;Z<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">usammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<title>Tiefkühlkost &#8211; Genuss der aus der Kälte</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/tiefkuehlkost-genuss-der-aus-der-kaelte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 13:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generation Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühlkost]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pizza, Gemüse, Fisch oder Backwaren: Tiefkühlkost ist ein kulinarischer Dauerbrenner. Nicht nur im Hinblick auf Praktikabilität, Vielfalt und Vorratshaltung, sondern auch, weil Essen aus dem Froster lecker schmeckt und dabei auch noch gesund ist.</p>
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<p><strong>Pizza, Gemüse, Fisch oder Backwaren: Tiefkühlkost ist ein kulinarischer Dauerbrenner. Nicht nur im Hinblick auf Praktikabilität, Vielfalt und Vorratshaltung, sondern auch, weil Essen aus dem Froster lecker schmeckt und dabei auch noch gesund ist.</strong></p>



<p>Eis geht immer, ebenso wie Pizza. Zwei Lieblinge, wenn es um Genuss aus der Kälte geht. Knapp 47 Kilo Tiefkühlkost isst der Durchschnittsdeutsche jedes Jahr, erklären die Experten des Deutschen Tiefkühlinstituts DTI. Praktisch jeder Haushalt kauft Lebensmittel aus dem Froster. Und die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch weiter verstärkt. Denn Gefrorenes bietet sich prima für den Vorrat an. So ist Gemüse aus dem Eisfach, frisch zubereitet, eine schnelle, unkomplizierte Möglichkeit täglich etwas Knackfrisches zu zaubern. Auch wenn sich in Corona-Zeiten der Einkauf auf einen großen pro Woche beschränkt und frisches Gemüse durch längere Lagerung an Vitaminen verliert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einkaufstipps für Tiefkühlprodukte</strong></h4>



<p>Um einzuschätzen, ob im Geschäft sorgfältig mit der Tiefkühlware umgegangen wurde, sollte man beim Kauf die Augen offenhalten und die Verpackung des gewünschten Produktes kontrollieren. Empfehlenswert ist es, nur unversehrte Packungen zu kaufen. Sind Faltschachteln an den Ecken eingedrückt oder haben Folien bereits Risse: besser im Laden lassen. Wie sieht die Verkaufstruhe aus? Gepflegte Froster sind sauber und haben keine Eisschicht, die Temperaturanzeige zeigt eine Temperatur von mindestens -18 Grad Celsius an und die Stapelhöhe ist nicht überschritten.<br>Für den Einkauf und den Transportweg gilt: Tiefgekühltes erst zum Ende des Einkaufs in den Wagen legen, im Idealfall in eine wiederverwendbare Isolier- oder Kühltasche. Dicht aneinandergelegte Tiefkühlpackungen bieten optimalen Kälteschutz. Tiefkühlprodukte, die zu Hause nicht sofort gegessen werden, als erstes in die Truhe packen. Im Hinblick auf gesunde Lebensmittel bietet es sich bei Gemüse und Obst an, Produkte ohne Zusätze zu kaufen. Diese werden meist in Beuteln oder Schachteln angeboten. Die Zutatenliste auf der Packungsrückseite gibt Aufschluss, was neben der jeweiligen Sorte noch enthalten ist. Wählen Sie Lebensmittel ohne Fett-, Gewürz- und Zuckerzugaben. Es ist kalorienärmer Fette, am besten Pflanzenöl, sowie Gewürze erst bei der heimischen Zubereitung dazu zu geben. Auch die Zuckermenge lässt sich im Auge behalten, denn oft ist ein Zuckerzusatz unnötig.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Richtig Auftauen – so geht’s</strong></h4>



<p>Aus hygienischen Gründen Geflügel, Fisch und Fleisch in einer Schale getrennt von anderen Lebensmitteln langsam im Kühlschrank auftauen. Wichtig beim Auftauen von rohem Geflügel ist, dass die Auftauflüssigkeit wegen der Salmonellengefahr unbedingt weggeschüttet werden muss. Gemüse kann in der Regel ohne extra Auftauen zubereitet werden. Und was ist bei Gefrierbrand? Dabei handelt es sich um ausgetrocknete Stellen an gefrorenen Lebensmitteln, undichte oder sehr lockere Verpackungen können dazu beitragen. Luft dringt ein und trocknet Gefriergut aus, an den Stellen, die der Frischluft ausgesetzt sind, bilden sich dann unschöne schwarz-graue Verfärbungen. Auch Temperaturschwankungen, die oft beim Transport entstehen, können bei unzureichender Verpackung zu Gefrierbrand führen. Beim Auftauen oder Zubereiten nehmen die ausgetrockneten Stellen kein Wasser mehr auf, sondern bleiben zäh und ledrig. Deshalb sind das Einhalten der Kühlkette und auch die sachgerechte Lagerung wichtig.</p>



<p><strong>Kleiner Infokasten</strong><br>Das Deutsche Tiefkühlinstitut (DTI) bietet eine Broschüre zum Download an: „Was Sie schon immer über Tiefkühlkost wissen wollten“. Geben Sie dazu folgendes in Ihre Suchmaschine ein:<br>www.tiefkuehlkost.de/tk-fuer-alle/aktuelles/broschueren/verbraucherbroschuere</p>
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		<title>One-Pot-Rucola-Pasta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 12:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man nehme Pute, Zucchini und getrocknete Tomaten und zaubert in kurzer Zeit unsere One-Pot-Rucola-Pasta.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Man nehme Pute, Zucchini und getrocknete Tomaten und zaubert in kurzer Zeit unsere One-Pot-Rucola-Pasta.</strong></p>



<p>Zubereitungszeit: 25 Minuten</p>



<p><strong>Zutaten für 2 Portionen</strong><br>&#8211; 2 Knoblauchzehen<br>&#8211; 1 rote Zwiebel<br>&#8211; 2 Zucchini<br>&#8211; 50 g getrocknete Tomaten (aus dem Glas)<br>&#8211; Abrieb von 1 Zitrone<br>&#8211; 1 Bund Rucola<br>&#8211; 1 Handvoll Basilikum<br>&#8211; 300 g Putenbrust<br>&#8211; etwas Salz und Pfeffer<br>&#8211; 1 EL Olivenöl<br>&#8211; 200 g Fussili-Nudeln, trocken<br>&#8211; 400 ml Gemüsebrühe<br>&#8211; 50 ml Sahne</p>



<p>Z<strong>ubereitung</strong><br>Knoblauch und Zwiebel schälen, würfeln, Knoblauch hacken. Zucchini waschen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Getrocknete Tomaten auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. Zitrone heiß waschen und Schale abreiben. Rucola und Basilikum putzen, waschen und grob hacken. Die Putenbrust würfeln, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Putenbrustwürfel darin anbraten. Zucchini dazu geben und mit anbraten. Fussili-Nudeln und Brühe hinzufügen, aufkochen und köcheln lassen, bis die Nudeln noch leicht bissfest sind. Sahne, Zitronenabrieb und Rucola unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Auf Tellern anrichten, mit Basilikum bestreut und die One-Pot-Rucola-Pasta servieren.</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>



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		<title>Pflaumen-Zupfbrot mit Nüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 12:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Rezept für ein leckeres Brot mal anders - Genießen Sie unser Pflaumen-Zupfbrot mit Nüssen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zaubern Sie mit Pflaumen und Nüssen ein leckeres Zupfbrot &#8211; wir haben das passende Rezept.</p>



<p><strong>Zubereitungszeit</strong><br>80 Minuten + Geh-, Auftau- und Abkühlzeit</p>



<p><strong>Zutaten<br>für ca. 10 Scheiben</strong></p>



<p><strong>Für den Hefeteig</strong><br>&#8211; 175 ml Milch<br>&#8211; 1/2 Würfel frische Hefe (21 g)<br>&#8211; 80 g Bio-Zucker<br>&#8211; 70 g weiche Butter<br>&#8211; 1 Ei<br>&#8211; 450 g Weizenmehl Type 550<br>&#8211; 1 Prise Salz</p>



<p><strong>Für die Füllung</strong><br>&#8211; 350 g Pflaumen, frisch oder tiefgekühlt<br>&#8211; 50 g Walnusskerne<br>&#8211; 1 TL abgeriebene Orangenschale<br>&#8211; 70 g Bio- Puderzucker<br>&#8211; 1 Eigelb<br>&#8211; 200 g Crème fraîche<br>&#8211; 1 TL Öl zum Einfetten der Form<br>&#8211; Etwas Mehl zum Bearbeiten</p>



<p><br><strong>Für den Guss</strong><br>&#8211; 60 g Bio-Puderzucker<br>&#8211; 1 Msp. gemahlener Zimt<br>&#8211; 1-2 EL Orangensaft</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zubereitung</strong></h4>



<p>Milch lauwarm erwärmen. Mit zerbröckelter Hefe, Mehl, Bio-Zucker, Butter, Ei und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen etwa verdoppelt hat. Inzwischen gefrorene Pflaumen auftauen und gut abtropfen lassen, dann klein würfeln oder frische Pflaumen waschen anschließend entsteinen und würfeln. Nüsse grob hacken. Orangenschale, Bio-Puderzucker, Eigelb und Crème fraîche verrühren. Eine Kastenform (30 cm lang) fetten. Teig auf wenig Mehl zu einem Quadrat (ca. 40 x 40 cm) ausrollen. In 10 x 10 cm große Quadrate schneiden. Bis auf ein Teigstück alle mit etwas Creme fraiche-Creme bestreichen und mit Nüssen und Pflaumen bestreuen. </p>



<p>Jeweils 5 bis 6 Stücke übereinanderstapeln. Kastenform hochkant hinstellen und die Teigstapel hineinsetzen, mit dem unbestrichenen Teigstück enden. Form waagerecht hinstellen und Brot zugedeckt nochmals etwa eine Stunde gehen lassen. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zupfbrot im heißen Ofen auf unterster Schiene ca. 45 Minuten goldbraun backen. Bio-Puderzucker sieben, mit Zimt und Orangensaft zu einem Guss verrühren. Zupfbrot aus dem Ofen nehmen, Oberfläche mit dem Guss beträufeln und Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Vor dem Servieren aus der Form lösen.</p>



<p>Weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik &#8222;<a href="https://www.schoenejahre.de/kategorie/zusammen-geniessen/">Zusammen genießen</a>&#8222;</p>
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		<title>Genießen Sie kulinarische Schätze der Herbstküche</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/geniessen-sie-kulinarische-schaetze-im-herbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 12:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürbis, Kohl, Rote Bete, Äpfel oder Pflaumen – der Herbst schmückt Topf und Teller mit seiner herrlichen Farbenpracht. Genießen Sie die Schätze der saisonalen Küche. Sie bringt Abwechslung, ist lecker und gesund.</p>
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<p><strong>Kürbis, Kohl, Rote Bete, Äpfel oder Pflaumen – der Herbst schmückt Topf und Teller mit seiner herrlichen Farbenpracht. Genießen Sie die Schätze der saisonalen Küche. Sie bringt Abwechslung, ist lecker und gesund.</strong></p>



<p>Wunderbar, was die kommenden Monate kulinarisch zu bieten haben. Der feucht-warme Sommer hat Äpfel, Birnen, Kohl und Co. mit reichlich Sonne, Wasser und Wärme versorgt, so dass die Ernte im Herbst gut ausfällt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>TIPPS ZUM PILZE SAMMELN UND KOCHEN</strong></h4>



<p>Wie wäre es mit einem ausgedehnten Spaziergang in der Herbstsonne? Eine Wohltat für die Sinne. Jetzt ist Zeit für die Ernte von Äpfeln, Birnen oder Pflaumen. Auch Leckereien vom Boden und aus der Erde gibt es in Hülle und Fülle. Zum Beispiel Pfifferlinge, Steinpilze und Braunkappen. Wollen Sie Wildpilze sammeln, erkundigen Sie sich vorab, welche markanten Merkmale die jeweilige Sorte mit sich bringt, damit keine giftigen Exemplare im Körbchen landen. Ein spannendes Erlebnis ist dieser Ausflug auch für Kinder. Wer selbst erntet, sei es Pilze oder andere Herbstfrüchte, bekommt eine ganz andere Wertschätzung für jedes einzelne Lebensmittel. Gesammelt, geputzt, gebraten oder gekocht – jetzt schmeckt es gleich doppelt lecker. </p>



<p>Für den Genuss von Wildpilzen empfiehlt es sich diese nur zu essen, wenn die Sicherheit besteht, dass es sich um ungiftige Schwammerl handelt. Experten raten Wildpilze maximal einmal wöchentlich zu konsumieren. Denn sie können recht hohe Werte an Schwermetallen wie Cadmium und Quecksilber enthalten. Ganz gleich für welche Pilzsorte Sie sich entscheiden: alle sind sehr kalorienarm und fettfrei, versorgen den Körper mit Eisen, Magnesium, Vitamin A, E, B6 und D. Auch nicht schlecht: Pilze jeder Art sind besonders gut bestückt mit Ballaststoffen, darüber freut sich die Verdauung. Sie brauchen nicht viel an Zusätzen, damit aus ihnen eine kulinarische Leckerei wird. Etwas Pflanzenöl zum Anbraten, ein paar Zwiebelwürfel, wer mag etwas Knoblauch, frisch gemahlenen Pfeffer, etwas Salz und einen Spritzer Zitronensaft. Für eine cremige Soße: Milch und Frischkäse dazu oder einen Schuss Sahne. Leicht einkochen lassen, dazu frische Kartoffeln, Spätzle oder Knödel servieren. Obenauf noch etwas frisch gehackte Petersilie oder Schnittlauch. Schon ist ein leckeres Herbstessen fertig, dass auch mal ohne Fleisch auskommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>SELBSTGEMACHT: KOHLBLÄTTER ZUM KNABBERN</strong></h4>



<p>Statt Chips, Flips oder gesunden Gemüsesticks sind knusprige Kohlblätter eine leckere Knabberei. Im Herbst startet die Hochsaison von Rot- und Weißkohl, Wirsing und Grünkohl. Dabei sind sie besonders prall gefüllt mit natürlichen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Knusprige Snack-Kohlblätter können Sie einfach selbst machen. Dazu Kohlblätter vom Strunk lösen, waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke zupfen. Olivenöl mit etwas gemahlenem Chili, Paprikapulver und einer Prise Salz verrühren. Kohlblätter damit beträufeln. Den Backofen auf 190 Grad (Umluft: 170 Grad) vorheizen und Blätter etwa 15 bis 20 Minuten kross backen. Das geht schnell, schmeckt raffiniert, spart Kalorien und die Blätter sind dazu auch noch kohlenhydrat- und damit zuckerfrei.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>ÄPFEL: VIELSEITIGE KLASSIKER</strong></h4>



<p>Sie sind das beliebteste Obst Deutschlands: rund 25 Kilo isst jeder Bundesbürger im Jahr. Dabei können Äpfel noch mehr als pur oder im Kuchen gegessen werden. Wie wäre es zum Beispiel mit bunten Apfelstempeln für Karten, Stoffbeutel oder Namenskärtchen? Dazu verschiedene Plaka-Farben auf einen Teller geben. Äpfel halbieren, entweder von jeder Apfelgröße eine Hälfte in jeweils eine Farbe tunken oder mit dem Pinsel bemalen. Papier festhalten und wie beim Kartoffeldruck stempeln trocknen lassen, mit einem feinen Pinsel und brauner Farbe Stiel und Kerne nachmalen. Mit der Schere ausschneiden. Etwas Besonderes ist selbst gemachter Apfelwein. Dazu 4 kg säuerliche Äpfel in einer Saftpresse entsaften. Saft mit 0,5 g Weinhefe in einen Gärbehälter füllen. Behälter bei 10 bis 13 Grad lagern. Nach einem Tag startet die Gärung und der Saft beginnt zu blubbern. Nach etwa drei Monaten ist die Gärung abgeschlossen.<br>Wein in Flaschen abfüllen und kühl lagern. Gärbehälter verleihen Winzergenossenschaften oder sie sind im Internet erhältlich.</p>



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		<title>Unser Rezept des Monats &#8211; Rote-Bete-Mousse</title>
		<link>https://www.schoenejahre.de/rote-bete-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 12:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zusammen Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rote-Bete-Mousse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Rezept des Monats - Rote-Bete-Mousse. Für alle Rote-Bete Liebhaber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schoenejahre.de/rote-bete-rezept/">Unser Rezept des Monats &#8211; Rote-Bete-Mousse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schoenejahre.de">SILVlife</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Zubereitungszeit für die Rote-Bete-Mousse</strong><br>15 Minuten + 2 Stunden Gelierzeit</p>



<p><strong>Zutaten</strong><br><strong>für 10 Gläschen</strong></p>



<p>&#8211; 1 Bund Dill<br>&#8211; 120 g geräucherte Forelle<br>&#8211; 4 Blatt weiße Gelatine<br>&#8211; 500 g gekochte Rote Bete<br>&#8211; 200 g Frischkäse, natur<br>&#8211; etwas abgeriebene Zitronenschale<br>&#8211; 1,5 EL Zitronensaft<br>&#8211; 200 g kalte Schlagsahne<br>&#8211; etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer<br>&#8211; 100 g Crème fraîche<br>&#8211; 2 EL Meerrettich aus dem Glas</p>



<p><strong>Zubereitung</strong><br>Den Dill waschen, trocknen, zur Seite stellen. Räucherforelle in 10 Stückchen schneiden. Dann die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Von den gekochten Rote-Bete-Kugeln eine in kleine Würfel für die Garnitur schneiden. Restliche-Rote-Bete fein pürieren. Den Frischkäse mit dem Rote Bete Püree und der Zitronenschale sowie dem Saft mit einem Schneebesen verrühren. Kalte Sahne mit dem Handrührgerät steif schlagen. Nun die Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf erwärmen. Zwei Esslöffel des Rote-Bete-Pürees darunter rühren, danach die Masse zügig unter das restliche Rote-Bete-Püree rühren. Dann die Schlagsahne unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Gläser verteilen. Danach die Gläser für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Crème fraîche mit Zitronensaft und dem Meerrettich vermengen und ebenfalls kaltstellen. Für die Garnitur Rote-Bete-Würfel auf die Gläser verteilen. Einen Klecks Meerrettichcreme und ein Stück Forelle drauflegen und mit Dill garnieren.</p>



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